Menu Icon Menu Icon Arrow Icon Arrow Icon Plus Icon Plus Icon Minus Icon Minus Icon HFF Logo HFF Logo
  • / 1

Professor*innen

Jede Abteilung der Hochschule hat eine*n geschäftsführenden Professor*in, der*die mit 50% oder 100 % an der Hochschule als Professor*in lehrt. Weitere (Gast)-Professoren*innen (Voll- oder Teilzeit) sowie die Mitarbeiter*innen des akademischen Mittelbaus unterrichten an der HFF. Ergänzt wird das Lehrangebot durch zahlreiche Lehrbeauftragte aus der Praxis, die konkrete Themen aus ihrer eigenen Berufstätigkeit unterrichten und eine weitere Säule der Praxisorientierung an der Hochschule darstellen.

Die Lehrenden an der HFF München sind auf Professor*innen- wie auf Dozent*innenebene teilweise fest an der HFF München und teilweise hauptberuflich in der Film- und TV-Branche tätig. So ist zum einen gewährleistet, dass die Studierenden feste dauerhafte Ansprechpartner während ihres Studiums haben, zum anderen, dass die Lehre immer die aktuellsten Impulse aus der Berufspraxis beinhaltet.

  • Prof. Beatrice Babin | Montage

    Hauptamtliche Professorin Lehrstuhl Montage

    Prof. Beatrice Babin
    Foto: 2020 / HFF München
     

    Beatrice Babin wurde 1964 in München geboren. Sie wuchs in München und in Italien südlich von Rom auf.

    Ihr Studium der Filmwissenschaften und Philosophie an der LMU in München schloss sie mit ihrer Magisterarbeit über Fellini ab: Die Figur des Clowns als Grenzgänger zwischen Leben und Tod.

    Sie ist Filmeditorin und Dramaturgin für Spiel- und Dokumentarfilme. 

    Seit 2017 arbeitet sie bei Dokumentarfilmen auch als Drehbuchautorin.

    Mit unterschiedlichen Regisseur*innen arbeitete sie zusammen, wie Emily Atef, Volker Koepp, Markus Imhoof, Cordula Kablitz, Elisa Mishto, Wim Wenders, Elke Hauck, Pierre-Alain Meier,
    Mara Eibl-Eibesfeldt … 

    Fast alle Filme sind Kinoproduktionen, die auch auf Festivals weltweit erfolgreich liefen.

    Neben ihrer Leidenschaft für Filmmontage tritt sie seit 2018 öfters als VJ mit Live-Video-Performances auf, besonders im Genre „Live-Cinema“. 

    Seit 2019 teilt sie sich mit Michael Palm den Lehrstuhl Montage an der HFF.

    Weitere Informationen:

    LuckyPunch 

    Internet Movie Database

  • Prof. Ingo Fliess | Produktion und Medienwirtschaft

    Hauptamtlicher Professor Abteilung Produktion und Medienwirtschaft

    Prof. Ingo Fliess
    Foto: 2023 / HFF München

    Nach einem Studium der Kunstgeschichte in Bamberg und Berlin arbeitete Ingo Fliess als Drehbuchagent, Lektor und Geschäftsführer im Verlag der Autoren in Frankfurt am Main. 2007 gründete er seine unabhängige Produktionsfirma if... Productions.
    Zum Portfolio gehören national und international erfolgreiche Dokumentarfilme wie VOGELPERSPEKTIVEN (Regie: Jörg Adolph), ELTERNSCHULE (2018, Regie: Ralf Bücheler & Jörg Adolph), TACKLING LIFE (2018, Regie: Johannes List) und vielfach preisgekrönte Spielfilme, darunter Ilker Çataks DAS LEHRERZIMMER (2022, ausgezeichnet mit fünf deutschen Filmpreisen darunter Lola in Gold für den besten Spielfilm), ES GILT DAS GESPROCHENE WORT (Deutscher Filmpreis in Bronze) und Oliver Haffners WACKERSDORF (2018). Zu den aktuellen Produktionen der if… Productions gehören NEUE GESCHICHTEN VOM FRANZ (Regie: Johannes Schmid, in Koproduktion), IM LAND DER WÖFE (2022, Regie Ralf Bücheler), GAME OVER (Regie:Jörg Adolph und Ralf Bücheler), MUTIGE GEHIRNE (Regie:Jörg Adolph) und FILMSTUNDE 23 (Regie: Edgar Reitz). Der Film GELBE BRIEFE (Regie: Ilker Çatak) befindet sich aktuell in der Finanzierung. Fliess ist Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie sowie im Vorstand des Produzentenverbands. Seit 2023 ist Fliess neben seiner Tätigkeit als Produzent auch Professor für Produktion und Medienwirtschaft an der HFF München.

  • Prof. Sinje Gebauer | VFX Producing

    Hauptamtliche Professorin VFX Producing

     2024
    Foto: HFF München / Robert Pupeter

    Sinje Gebauer arbeitet seit 20 Jahren in Film und Fernsehen und hat in mehr als zehn Jahren an über 30 deutschen und internationalen Projekten als verantwortlicher VFX Producer mitgewirkt. Darunter waren Filme wie „Die kleine Hexe“, „Ballon“ sowie „Black Panther“, bevor sie 2019 als Head of Studio das von Studio 100 neu gegründete Studio Isar Animation aufbaute. Innerhalb von 18 Monaten wurde hier das erste studioeigene Kinofilmprojekt „Biene Maja 3“ erfolgreich verwirklicht. Von 2021 bis 2024 übernahm sie die Studioleitung und Geschäftsführung der Rise FX South GmbH. In einem Zeitraum von zwei Jahren erhöhte sich die fest angestellte Belegschaft von 20 auf über 50 Mitarbeiter*innen. Entsprechend wurden inzwischen Projekte mit höherem Volumen erfolgreich realisiert, darunter „Wakanda forever“, „Ms Marvel“, „Generation V“ und „Megalopolis“.

    Seit 2012 unterrichtet sie an der HFF München den Workshop „VFX Producing“. Sie organisiert seit 2014 den VFX-Stammtisch in München, ist Mitglied bei ACCESS:VFX, in der Visual Effects Society und in der Deutschen Filmakademie. Ihr Studium mit Abschluss Diplom hat sie an der Filmakademie Baden-Württemberg und am Animationsinstitut in Ludwigsburg gemacht.

    Filmografie

  • Prof. Dr. Phil. Julia von Heinz | Kino- und Fernsehfilm

    Hauptamtliche Professorin Abteilung Kino- und Fernsehfilm
    Prof. Dr. Julia von Heinz
    Foto: 2020 / HFF München

    Julia von Heinz, 1976 in Berlin geboren, realisierte schon während des Studiums die preisgekrönten Kurzfilme, die sie als Autorin, Regisseurin und Produzentin verantwortete. Ihr Langfilmdebüt WAS AM ENDE ZÄHLT lief 2007 in der Sektion Perspektive Deutsches Kino der Berlinale und wurde unter anderem als Bester Kinder- und Jugendfilm mit dem Deutschen Filmpreis in Gold ausgezeichnet. Für ihr nächstes Projekt, den Dokumentarfilm STANDESGEMÄSS (2008) über adlige Singlefrauen, erhielt sie 2009 den Nachwuchsförderpreis des Bayerischen Fernsehpreises.
Zusammen mit ihren Regiekollegen Tom Tykwer, Chris Kraus, Robert Thalheim und Axel Ranisch drehte sie den Dokumentarfilm ROSAKINDER (2012) über ihren gemeinsamen Mentor Rosa von Praunheim, bei dem Julia von Heinz von 2005 bis 2006 künstlerische Mitarbeiterin an der Hochschule für Film und Fernsehen Konrad Wolf in Potsdam war. 2014 verantwortete sie als Regisseurin und Autorin die deutsch-israelische Koproduktion HANNAS REISE, die in Deutschland und Israel erfolgreich in den Arthousekinos lief. Ihr Kinofilm ICH BIN DANN MAL WEG (2015) nach dem Bestseller von Hape Kerkeling begeisterte 2 Mio. Zuschauer*innen in den deutschen Kinos. Der anschließende TV-Erfolg KATHARINA LUTHER (2016) wurde mit zahlreichen Preisen und Nominierungen bedacht, ebenso wie ihr Tatort FÜR IMMER UND DICH.
Ihr Kinofilm UND MORGEN DIE GANZEN WELT feierte 2020 Weltpremiere im Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele in Venedig und erhielt neben vielen weiteren Preisen eine Nominierung zum deutschen Filmpreis.
Es folgten in 2021 der Dokumentarfilm ISOLATION sowie die gefeierte Serie ELDORADO KADEWE. Ihr internationales Debüt TREASURE mit Lena Dunham und Stephen Fry feierte Premiere auf der Berlinale 2024. Julia von Heinz lehrte an zahlreichen Hochschulen und promovierte an der HU Berlin und der Filmuniversität Babelsberg zum Thema: „Der Einfluss des öffentlich-rechtlichen Fernsehens auf den deutschen Kinofilm von 1950-2010.“
Seit 2018 ist sie zudem Gesellschafterin der Produktionsfirma Seven Elephants, die sie gemeinsam mit den Regisseuren David Wnendt und Erik Schmitt sowie dem Produzenten Fabian Gasmia gegründet hat.

    https://www.seven-elephants.de

  • Prof. Nadia Kailouli | Fernsehjournalismus

    Hauptamtliche Professorin Bereich Fernsehjournalismus 
    Prof. Nadia Kailouli
    Foto: 2022 / HFF München
     

    Nadia Kailouli ist Gastgeberin des Grimme-Preis-nominierten Podcasts einsbiszwei über Sexismus, sexuelle Übergriffe und sexuelle Gewalt gegen Kinder und Jugendliche. Außerdem moderiert sie für die ARD das Mittagsmagazin und ist Reporterin des NDR Kulturjournals. Für ihre Reportage SeaWatch3 wurde sie 2020 mit dem Grimme Preis, dem Hanns-Joachim-Friedrichs-Preis, dem DRK Medienpreis und dem NDR Sehstern ausgezeichnet. Im selben Jahr ging auch der Grimme Online Award in der Kategorie Information an STRG_F von Funk – Nadia Kailouli gehört seit Beginn des Formats der Gruppe junger Reporter*innen von STRG_F an, die „subjektiv und nah über das berichten, was sie selbst bewegt; es geht um Politik, Kulturen, Bewegungen und Faszination für das Neue, Unbekannte.“

  • Prof. Melanie Liebheit | Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik

    Prof. Melanie Liebheit
    Foto: 2026 / HFF München, Robert Pupeter
     

    Professorin Melanie Liebheit wurde 1973 in Münster geboren. Sie studierte zunächst Ethnologie in München und Manchester (Master of Arts mit Auszeichnung) und im Anschluss an der HFF München Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik; parallel arbeitete sie für die europäische Trainingsinitiative Documentary Campus e.V. Ihr abendfüllender Dokumentarfilm Wieder­geboren in Westfalen (2008) über den größten tamilischen Hindu-Tempel Europas in der westfälischen Kleinstadt Hamm-Uentrop wurde beim Festival DOK Leipzig uraufgeführt. Noch während des Studiums gehörte Liebheit im Jahr 2007 zu den Gründerinnen des Dokumentarfilmfestivals Nonfiktionale in Bad Aibling, das sie seit 2016 zusammen mit Tamara Danicic leitet.
    Gemeinsam mit Gereon Wetzel realisierte Liebheit die Dokumentarfilme Die Kunst der Widerrede (2018) und She Chef (2022), für den sie beim Münchner DOK.fest 2023 mit dem FFF-Förderpreis ausgezeichnet wurde und der auf der ganzen Welt sehr erfolgreich auf Festivals, in Kinos und im TV (wie zuletzt z.B. erst im taiwanesischen Fernsehen) lief. Mit einer aktuellen Stoffentwicklungsförderung arbeiten Melanie Liebheit und Gereon Wetzel derzeit an einem zweiten Teil mit dem Arbeitstitel WE CHEF.
    Parallel zu ihrer Arbeit als Filmemacherin und Festivalleiterin organisierte Liebheit als Teamassistentin die Abläufe des HFF-Studienschwerpunkts Bildgestaltung/Kinematographie; nun übernimmt sie als Professorin selbst die Leitung einer HFF-Studienrichtung.
    Filmographie Liebheit IMDb

  • Prof. Dr. Michaela Krützen | Medienwissenschaft

    Hauptamtliche Professorin Abt. I - Medienwissenschaft

     

    Lebenslauf

    1964 geboren in Aachen
    1983 Abitur


    Wissenschaftlicher Werdegang

    1983 - 1989 Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Bibliothekswissenschaft an der Universität zu Köln
    1985 - 1989 Stipendium der Studienstiftung des Deutschen Volkes
    02/1989 Magister Artium an der Universität zu Köln: "Die schönste Frau auf der Leinwand: Der Fall Greta Garbo" (publiziert als "The Most Beautiful Woman on the Screen: The Fabrication of the Star Greta Garbo")
    1988 1. Preis im ZDF-Videowettbewerb "Märchen" mit "Ein Löffel für Manfred" (Ausstrahlung im ZDF in der Sendung "Manfreds Löffel und andere Märchen"); Einladung des Goethe-Instituts Osaka nach Japan für ein Videoprojekt zum Thema "Drachen"
    1989 - 1994 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln
    Sommer 1991 Gastdozentur an der Universität von Ibaraki, in Mito (Japan)
    02/1994 Promotion an der Universität zu Köln: "Hans Albers. Analyse einer Karriere" (publiziert als: "Hans Albers. Eine deutsche Karriere")
    1994 - 2000 wissenschaftliche Assistentin am Institut für Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft der Universität zu Köln
    1996 Preis der Offermann-Hergarten-Stiftung für eine herausragende wissenschaftliche Arbeit (für das Buch: "Hans Albers. Eine deutsche Karriere")
    2001 Habilitation an der Universität zu Köln: "Filmerzählungen. Narrative Strukturen in Spielfilmen des klassischen Hollywoodkinos" (publiziert als: "Dramaturgie des Films")
    04/2001 - 10/2001 Vertretung C4-Professur "Europäische Medienwissenschaft" an der Universität Potsdam
    Seit 10/2001 Lehrstuhl "Kommunikations- und Medienwissenschaft" an der Hochschule für Fernsehen und Film, München
    2002 - 2013 Vizepräsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film, München

     

    Praktische Ausbildung und Tätigkeit

    1986 - 1987 diverse Videoproduktionen
    1986 - 1989 Hörfunkautorin (abendfüllende Features für WDR und SWF)
    10/1993 Kinostart des abendfüllenden Films "Shiva und die Galgenblume: Der letzte Film des Dritten Reiches" (35mm, 80 min. - Regie und Buch gemeinsam mit Hans Georg Andres)
    1994-2001 Drehbuch-/ Konzeptautorin für die Firmen creaTV (Köln), Polyphon (Hamburg), Westdeutsche Universum (Köln), Objektiv Film (Hamburg) u.a.; es entstanden rund 25 Auftragsproduktionen (insbesondere TV-Movies und Serienkonzeptionen)  

    Lehrveranstaltungen an der HFF

    Regelmäßig wiederkehrende Veranstaltungen

    Vorlesung: Film- und Fernsehgeschichte I (1895-1927)
    Vorlesung: Film- und Fernsehgeschichte II (1927-1945)
    Vorlesung: Film- und Fernsehgeschichte III (1945-1960)
    Vorlesung: Film. und Fernsehgeschichte IV (1960-1980)
    Seminar: Film- und Fernsehanalyse
    Seminar: Lektürekurs
    Seminar: Lesekurs
    Seminar: Filmanalyse für Fortgeschrittene
    Seminar: Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten (seit 2002)
    Seminar: Einführung die Geschichte von Film und Fernsehen (seit 2015)
    Seminar: Einführung in die Filmwissenschaft (2001 – 2015)
    Filmreihe: „Kennst Du den schon?“ (2002 – 2014)
    Doktorandenkolloquium (2010 – 2015)

    Sonstige Veranstaltungen

    Examenskurs 2001/2002: TV-Theorie
    Examenskurs 2002/2003: Fassbinder
    Examenskurs 2003/2004: TV-Geschichte
    Examenskurs 2004/2005: Musikfernsehen
    Examenskurs 2005/2006: Liebe
    Examenskurs 2007/2008: Neorealismus
    Examenskurs 2009/2010: Mehrsträngigkeit
    Examenskurs 2010/2011: Mehrsträngigkeit
    Examenskurs 2011/2012: Erinnerung
    Examenskurs 2012/2013: Erinnerung
    Examenskurs 2013/2014: Zeitverschwendung/Zeitvertreib
    Examenskurs 2014/2015: Erinnerung
    Examensseminar 2015/2016 Zeitverschwender

    Lehrveranstaltungen an der Universität zu Köln

    Regelmäßig durchgeführte Veranstaltungen

    Aufbaukurs Fernsehen - 2 SWS (eine regelmäßige Veranstaltung vom WS 1998/99 bis SS 2000)
    Einführung in die Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft - 4 SWS (eine regelmäßige Veranstaltung vom WS 1996/97 bis zum WS 1999/2000)
    Einführung in die Fernsehwissenschaft - 2 SWS (eine regelmäßige Veranstaltung vom SS 1989 bis zum SS 1996)

    Einmalig durchgeführte Veranstaltungen

    Theatervirtuosen, Filmstars und Fernsehlieblinge (WS 1999/2000)
    Krieg der Sterne (SS 1999)
    Privatfernsehen. Die Darstellung von Fernsehgeschichte im WWW (WS 1998/99)
    Das Schweigen der Lämmer (SS 1998)
    TV-Autoren: Schreiben für das deutsche Fernsehen (WS 1997/98)
    Was ist Fernsehen? Ein medientheoretischer Lektürekurs (SS 1997)
    Epochen der Fernsehgeschichte: Ein Proseminar zur Konzeption eines "Virtuellen Fernsehmuseums" für das Internet (WS 1996/97)
    Narrative Modelle: Analyse von Drehbüchern des Hollywoodgenrekinos (SS 1996)
    Love-Machine: Zur Codierung von Intimität im Medienzeitalter (WS 1995/96)
    Visionen: Die Zukunft der Medien (SS 1995)
    Dokumentation und Video (WS 1994/95)
    Programmplanung im deutschen Fernsehen (SS 1994)
    Die Anfänge des deutschen Tonfilms (WS 1993/94)
    Das Drehbuch (SS 1993)
    Dramaturgie der Fernsehserie (WS 1992/93)
    Mimen, Schauspieler, Darsteller: Filmdarstellung im Vergleich (SS 1992)
    Filmgenre (WS 1991/92)
    Welt-Fernsehen: Internationales TV im Vergleich (SS 1991)
    Erfindungen: Fotografie, Film, Fernsehen, Video (WS 1990/91)
    Medien im Nationalsozialismus (SS 1990)
    Serien in Film und Fernsehen (WS 1989/90)
    Sendeform Fernsehquiz (SS 1989)

    Lehrveranstaltungen an anderen Hochschulen

    Hochschule der Künste Berlin
    Universität von Ibaraki, Mito – Japan
    Bauhaus Universität Weimar
    Universität Potsdam
    Hochschule der bildenden Künste Saarbrücken
    Ruhr Universität Bochum

    Publikationen


    Monographien, Herausgaben und Reihenherausgaben
    (als Übersicht in einer pdf-Datei)


    Aufsätze
    (zum Download als pdf-Datei, s.u.)

    „Und jetzt? Ich bin da.“ Ein Schlusswort. In: Winter, Eva-Kristin (Hg.) (2022): Andreas Gruber: Filmemacher, Autor, Mentor. München: etk

    Abwesend. Und doch immer anwesend. In: Fährmann, Tom (2021): unfinished nightmares. Freiburg: Modo Press

    Ein Herz und eine Seele. In: Oliver Fahle, Lisa Gotto u.a. (Hg.): Filmische Moderne: 60 Fragmente. Bielefeld: Transcript 2019, 123-136

    Dramaturgie des Films: Klassik, Moderne, Nachmoderne. In: Englhart, Andreas; Schößler, Franziska (Hg.): Grundthemen der Literaturwissenschaft: Drama. Berlin: De Gruyter 2018, 557-575

    Charlies Reise: Die Dramaturgie des Spielfilms „Citizen Kane“. In: Jahraus, Oliver; Prokic, Tanja: Orson Welles und die Filmtheorie. Stuttgart: Reclam 2017, 142-166

    King Kongs Faust. In: Rosenstein, Johannes (Hg.) (2017): Ein Bild ist ein Bild. Heiner Stadler und seine Filme. Köln: Herbert von Halem Verlag, 35-61

    Die Eklipse ist ziemlich finster. „L'eclisse" und „Finsterworld". In: Finsterwalder, Frauke; Kracht, Christian (Hg.): Finsterworld. Frankfurt a.M.: Fischer 2013, 173-184

    Zeitvertreib in der Zwischenzeit: Charlotte und Bob sind „Lost in Translation“. In: Wende, Johannes: Sophia Coppola. München: edition text+kritik, [Film-Konzepte, Heft 29] 2013, 4-33

    Sad Girl. Bad Girl! Mad Girl? Die Figur Sally Draper in der Fernsehserie „Mad Men”. In: Möhrmann, Renate (Hg.): rebellisch - verzweifelt - infam: Das böse Mädchen als ästhetische Figur. Bielefeld: Aisthesis 2012, 103-136

    Der Fahnder, 2011 gesehen. In: Wahl. Chris; Abel, Marco [u.a.] (Hg.): Im Angesicht des Fernsehens: Der Filmemacher Dominik Graf. München: edition text+kritik 2012, 143-155

    Drei Verabredungen: „L'eclisse", „An Affair to Remember" und „Sleepless in Seattle". In: Glasenapp, Jörn (Hg.): Michelangelo Antonioni. Wege in die filmische Moderne. München: Fink 2012, 89-132

    „The Hours“: Drei Geschichten und drei Hauptfiguren. Zwei Schriftsteller und zwei Selbstmorde. In: Balme, Christopher/ Liptay, Fabienne/ Drewes, Miriam (Hg.): Die Passion des Künstlers. Kreativität und Krise im Film. München: edition text + kritik 2011, 234-270

    Unzuverlässiges Erzählen im Film: Das Lügenmärchen "The Usual Suspects". In: Lorenz, Mathias N. (Hg.): Film im Literaturunterricht. Von der Frühgeschichte des Kinos bis zum Symmedium Computer. Freiburg im Breisgau: Fillibach Verlag 2010, 135-172

    „Adaptation“. Ein Film über das filmische Erzählen. In: Neue Rundschau 4/2008, 149-168

    Bazin und Botok. Inszenierte Realität. In: Der schöne Schein des Wirklichen. Zur Authentizität im Film/ hg. von Daniel Sponsel, Konstanz: UVK, 2007, 105-119

    Filmanfänge. Was der Anfang eines Films über sein Ende verrät. In: Der Deutschunterricht Jg. 57 (2005) Heft 3, 79-84

    Einstein on the Screen. Geniale Wissenschaftler im zeitgenössischen Spielfilm. In: Einstein on the Beach/ hg. von Michael Hagner. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2005, 199-227

    MTV VMA. Fernsehen, Pop, Ereignis. In: Was ist Pop?/ hg. von Walter Grasskamp, Michaela Krützen, Stefan Schmid. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag, 2004, 211-239

    ET und Alien. Zwei Außerirdische im Film. In: Science Fiction II/ hg. von Thomas Weber. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2004, 181-203

    Das Unschuldslamm. Wie Hollywood erzählt. In: Neue Rundschau 114. Jahrgang (2003), Heft 4, 49-66

    Der perfekte Vater und der ideale Sohn. Zwei Maschinenmenschen im Film. In: Neue Rundschau 114. Jahrgang (2003) Heft 1, 36-46

    weissBLOND. Das Haar, der Star. In: Weiss / hg. von Wolfgang Ullrich und Sabine Schirdewahn. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2003, 103-144

    Der Punkt / Die Matrix. Paul Nipkows Scheibe, Vilém Flussers Universum und der Würfel der Borg. In: Archiv für Mediengeschichte – Licht und Leitung / hg. von Lorenz Engell, Bernhard Siegert und Joseph Vogl. Weimar 2002, 113-123

    "Gruppe 1: Positiv" Carl Zuckmayers Beurteilungen über Hans Albers und Heinz Rühmann. In: Carl Zuckmayer Jahrbuch/ hg. von Günther Nickel. Göttingen 2002, 179-227

    Madonna ist Marilyn ist Evita ist Diana ist Mummy ist Cowgirl ist - Madonna. In: Stars. Annäherungen an ein Phänomen/ hg. von Wolfgang Ullrich und Sabine Schirdewahn. Frankfurt a.M.: Fischer Verlag 2002, 62-104

    "Ja, nun sind wir also zum ersten Mal da." Neun Jahre Daily Talk im deutschen Fernsehprogramm – ein dreiteiliger Rückblick. In: Daily Talk/ hg. von Claudia Gerhards. Frankfurt a.M.: Peter Lang Verlag 2001, 43-62

    "I'm having an old friend for dinner." Ein Menschenfresser im Klassischen Hollywoodkino. In: Das Andere Essen. Kannibalismus als Motiv und Metapher in der Literatur/ hg. von Walter Pape und Daniel Fulda. Freiburg im Breisgau: Rombach Verlag 2001, 483-531

    "Ted ist nicht mehr der gleiche." Väter im Hollywoodkino der achtziger Jahre. In: Männer und Frauen/ hg. von Elmar Buck. Köln 1999: TWS, 101-124

    Material Girls: Madonna und Evita. Zum Verhältnis von Zitat und Image. In: Machtgefunkel. Über die Einflußnahme von Frauen./ hg. v. R. Johanna Regnath; Verena Wodtke-Werner. Ostfildern: Schwabenverlag 1999, 247-280

    Mal ganz "Unter uns": Eine Einführung in das Mädchengenre Soap Opera. In: Frauen in die erste Reihe! Medien und Geschlecht/ hg. von Christel Thomson. Köln 1999, 5-44

    Frauen? Literatur? Geschichte? Weibliches Schreiben im Internet. In: Frauen Literatur Geschichte: Schreibende Frauen vom Mittelalter bis zur Gegenwart/ hg. von Hiltrud Gnüg und Renate Möhrmann. Stuttgart: Metzler 1999, 2. überarbeitete und erweitere Auflage, 658-670

    Jammern und Wehklagen: Vom Überdruß am Thema "Frauenbild". In: Materialien zur Medienpädagogik 16/ hg. vom Niedersächsischen Landesinstitut für Fortbildung und Weiterbildung im Schulwesen und Medienpädagogik. Hannover 1998, 15-21

    Wunderbares WWW? Der Einsatz des Internets in einem Proseminar zur Fernsehgeschichte. In: Medienpädagogik (Bielefeld) Heft 25/ 1997, 168-184

    Esperanto für den Tonfilm: Die Produktion von Sprachversionen für den frühen Tonfilm-Markt. In: diskurs film (München) Nr. 8 (1995), 119-154

    Alienation and Recognition: Japanese Television Series from a German Perspective. In: A Guidepost To A University Open To The World: For the Promotion of International Academic Exchange. Mito: Ibaraki Universität, 1993, 50-72

    Das Unglück der Menschen und das Leiden der Engel: Der eine oder der andere Engel im Film. In: Kunst und Kirche 4/1991, 266-268

    Shylocks Bart (von Elmar Goerden und M. Krützen). In: Vom Himmel durch die Welt zur Hölle. Ausstellungsspektakel in zehn Stationen/ hg. von Elmar Buck. Köln 1989, 118-123

    Das Gewand der Garbo. In: Vom Himmel durch die Welt zur Hölle. Ausstellungsspektakel in zehn Stationen/ Hg. von Elmar Buck. Köln 1989, 118-123

     

     

  • Prof. Corinna Mehner | Produktion und Medienwirtschaft

    Hauptamtliche Professorin Abteilung Produktion und Medienwirtschaft

    Prof. Corinna Mehner
    Foto: 2023 / HFF München

    Corinna Mehner ist Geschäftsführerin der 2003 gegründeten Firma blue eyes Fiction und leitet die Bereiche Entwicklung und Produktion. Bereits 1992 begann sie in der Filmbranche zu arbeiten und konnte in unterschiedlichen Funktionen und während der Zusammenarbeit mit weithin anerkannten kreativen und finanziellen Partner*innen in Deutschland wertvolle Erfahrungen in der Produktion und Finanzierung von Filmprojekten sammeln, bevor sie ihre eigene Firma gründete. Mit blue eyes Fiction möchte Corinna Mehner hochwertige Projekte für ein internationales Publikum verwirklichen und setzt dafür sowohl auf die Entwicklung hoch budgetierter Mainstream-Filme, deren Erfolgspotenzial im deutschen ebenso wie weltweiten Markt liegt, als auch die Förderung und Unterstützung von Arthouse Filmen. Zusätzlich entwickelt ihre Firma hochqualitative Fernsehproduktionen und Serien; seit 2019 auch mit Schwerpunkt auf die Zielgruppe Jugend/Young Adults. Mit dieser Vision wurde blue eyes fiction zum Marktführer in der EU im Genre des CG/VFX-lastigen Familytainments mit hohem Production Value. Aktuell steht der von Corinna Mehner produzierte Fantasy-Film WOODWALKERS, bei dem HFF-Alumnus Damian John Harper Regie führte, kurz vor Kinostart (24. Oktober 2024).
    Corinna Mehner ist Mitglied im Vorstand des Produzentenverbandes (Sektion Kino), im Gesamtvorstand der Produzentenallianz sowie im Fördergremium und Verwaltungsrat der Filmförderanstalt FFA.

  • Prof. Henning Patzner | Bereich Werbung

    Hauptamtlicher Professor (50%) Bereich Werbung

     

    Henning Patzner ist freier Creative Director und Trainer für Kreativität und Innovation. Davor war er als angestellter Texter und Kreativdirektor für Deutschlands kreativste Werbeagenturen tätig. Darunter Jung von Matt, Saatchi & Saatchi, Grabarz & Partner und Scholz & Friends. Zuletzt arbeitete er als Kreativgeschäftsführer für die größte inhabergeführte Werbeagentur Europas (Serviceplan Gruppe).
    Seit nun knapp 20 Jahren ist er in der Kreativ- und Innovationsbranche tätig. Er ist Mitentwickler von vielen Werbefilmen, digitalen Konzepten und bekannten Marketingkampagnen. Als Kreativer betreute Henning Patzner bereits über 75 Topmarken und gewann über 150 nationale und internationale Kreativpreise und Auszeichnungen. Darunter Cannes-Löwen und einen goldenen Effie.
    Er ist Mitglied im Art Directors Club Deutschland und ist Autor des Buchs „Creative Explosion“, das im Campus Verlag erschienen ist.

    Detaillierter Lebenslauf

    2014-heute freier Creative Director und Trainer für Kreativität & Innovation
    2010-2014 Geschäftsführer Kreation, Serviceplan Campaign, München
    2008-2010 Creative Director bei Grabarz & Partner, Hamburg
    2007 Creative Director bei Saatchi & Saatchi, Frankfurt
    2002-2007 Texter bei Jung von Matt, Hamburg
    2000-2001 Werbefilm-Regisseur bei embassy of dreams, München
    1996-2000 Hochschule für Fernsehen und Film München, Diplom
    1994-1996 Universität Bayreuth, Vordiplom Betriebswirtschaftslehre
    1992-1994 Ausbildung zum Bankkaufmann, HypoVereinsbank München
    1992 Abitur am Deutschorden-Gymnasium in Bad Mergentheim
    1973 geboren in Bad Mergentheim (20.02.1973)

  • Prof. Christian Rein | Bildgestaltung - Kinematografie

    Hauptamtlicher Professor in der Abt. VII Bildgestaltung - Kinematografie

    Prof. Christian Rein
    Foto: 2022/ HFF München, Robert Pupeter
     

    Christian Rein wurde 1970 geboren und arbeitet seit 2000 als Kameramann. Mit dem Sprayer-Drama WHOLETRAIN feierten er und Regisseur Florian Gaag 2009 weltweite Festivalerfolge; Rein erhielt für seine Kameraarbeit den Adolf-Grimme-Preis. Bis heute führte Christian Rein die Kamera bei zahlreichen nationalen wie internationalen und sehr vielseitigen Projekten, darunter Spiel- und Dokumentarfilme, Werbespots und Musikvideos. Immer wieder arbeitete er dabei eng mit Alumni*ae der HFF München zusammen, u.a. den Produzenten Max Wiedemann und Quirin Berg sowie den Regisseuren Christian Ditter, Florian Gallenberger, Wim Wenders und Hans Steinbichler. Für Steinbichlers DIE ZWEITE FRAU wurde Christian Rein 2009 mit dem Deutschen Kamerapreis geehrt. Seit gut zehn Jahren hält Christian Rein auch Vorlesungen, Webseminare oder leitet Workshops – u.a. an der HFBK Hamburg, der Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf, der ifs Köln oder für den Hamburger Filmfonds.

  • Prof. Kathrin Richter | Drehbuch

    Hauptamtliche Professorin Abteilung Drehbuch

     

    Kathrin Richter, geboren 1961 in München, hat an der HFF München Dokumentarfilmregie studiert. Gleich ihr erstes, gemeinsam mit Ralf Hertwig verfasstes, Langfilmdrehbuch wurde von Rainer Kaufmann verfilmt: EINER MEINER ÄLTESTEN FREUNDE (1994) erhielt eine Grimme-Preis-Nominierung sowie den Max-Ophüls-Preis. Richter und Kaufmann arbeiteten auch an weiteren Projekten erfolgreich zusammen, darunter DIE APOTHEKERIN (1997), KALT IST DER ABENDHAUCH (2000) oder DIE PUPPENSPIELER (2017). Für ihr Drehbuch HELEN, FRED UND TED, das sie gemeinsam mit Gabriela Sperl schrieb, war Kathrin Richter für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Zu ihren Arbeiten, die von Kino bis Fernsehen und über verschiedene Genres reichen, gehören u.a. DAS BESTE KOMMT ERST, eine Reihe über eine Unternehmerfamilie, sieben Folgen der Commissario-Brunetti-Reihe von Donna Leon, die sie für das Deutsche Fernsehen schrieb. Richter ist Mitglied der Deutschen Filmakademie.

  • Prof. Tac Romey | Serielles Erzählen

    Hauptamtlicher Professor (50%) Lehrstuhl Serielles Erzählen

    Lehrstuhl Serielles Erzählen
    Foto: 2016 / HFF München, Robert Pupeter

    Autor, Produzent & Geschäftsführer bei Phantomfilm GmbH
    Romey wurde am 23.09.1969 in West Virginia, USA geboren, lebte in der Türkei, den USA, den Niederlanden und Deutschland. In den USA studierte er Schauspiel, Regie und Dramaturgie und graduierte an der renommierten Brown University im US-Bundesstaat Rhode Island. Er ist selbständiger Autor, Produzent und Geschäftsführer der Phantomfilm GmbH. In der Vergangenheit war er immer wieder als Gast-Dozent für Stoffentwicklungs-Seminare oder Serielle Inhalte an der HFF München. Außerdem arbeitet er in seinem Writer’s Room für die Webserie DER LACK IST AB regelmäßig mit Studierenden und Alumni der HFF München zusammen. DER LACK IST AB ist Deutschlands erfolgreichste Webserie. Die Serie wird von der Firma Phantomfilm GmbH produziert, die Tac Romey als Geschäftsführer gemeinsam mit Rob van Binsbergen gegründet hat und leitet.

  • Prof. Marcus H. Rosenmüller | Kino- und Fernsehfilm

    Hauptamtlicher Professor in der Abt. III Kino- und Fernsehfilm

    Prof. Marcus H. Rosenmüller
    Foto: 2018

    Marcus H. Rosenmüller

    Geboren 1973 in Tegernsee, 1995 bis 2002 Studium an der Hochschule für Fernsehen und Film München, Abteilung Film und Fernsehspiel.

    Sein Kinofilm WER FRÜHER STIRBT, IST LÄNGER TOT, zu dem er, zusammen mit Christian Lerch, auch das Drehbuch schrieb, verschaffte ihm den großen Durchbruch. Der Film war nicht nur ein Erfolg an den deutschen Kinokassen, sondern gewann zahlreiche, renommierte Preise, darunter den Förderpreis Deutscher Film, den Deutschen Filmpreis in den Kategorien Regie und Drehbuch sowie den Bayerischen Filmpreis in der Kategorie Beste Nachwuchsregie.

    Ab 2006 entstand die erfolgreiche Tandern-Trilogie. Nach BESTE ZEIT und BESTE GEGEND wurde 2013 der abschließende Teil BESTE CHANCE in Oberbayern und Indien gedreht.

    In den letzten 12 Jahren drehte Rosenmüller 14 Spielfilme, die je zwischen 4 und 5 Millionen Zuschauer in die Kinos lockten.

    Neben seiner Leidenschaft für den Film zieht es Marcus H. Rosenmüller immer wieder auf die Bühne. Seit 2007 tourt er mit seinem Komponisten Gerd Baumann mit gemeinsamen Gedichten durch Deutschland.

    2014 wurde ihm der Ernst Hoferichter-Preis, Förderpreis der Stadt München für Schriftstellerinnen und Schriftsteller, die in ihren Werken „Originalität mit Weltoffenheit und Humor“ verbinden, verliehen. Ebenso erhielt er 2014 die bayrische Verfassungsmedaille in Silber. 2015 bekam er von den Münchner Turmschreibern den Poetentaler überreicht. Von 2013 bis 2017 inszenierte er das Singspiel auf dem Nockherberg und 2016 inszenierte er die Rossini-Oper „Le Comte Ory“ an der Bayerischen Staatsoper in München.

    Seit Oktober 2018 hat Marcus H. Rosenmüller eine Professur an der HFF München für den Bereich Kino-und Fernsehfilm übernommen.

    Sein Film TRAUTMANN hat den Bayrischen Filmpreis gewonnen.

    2022 gewann sein Film WILLKOMMEN IN SIEGHEILKIRCHEN den österreichischen Filmpreis als publikumsstärkster Film.

    www.lieblingsfilm.biz

     

  • Prof. Dr. Sylvia Rothe | KI in der Medienproduktion

    Prof. Dr. Sylvia Rothe
    Foto: 2022 / Robert Pupeter

    Sylvia Rothe ist seit 2022 Professorin für KI in der Medienproduktion an der HFF. Ihr Anliegen ist es, KI sehr praxisnah zu vermitteln und u.a. Möglichkeiten für den Einsatz in der Filmproduktion aufzuzeigen. Sie studierte Mathematik an der Humboldt Universität zu Berlin, wo sie anschließend als wissenschaftliche Assistentin tätig war. Danach arbeitete sie für verschiedene IT-Firmen und realisierte parallel nebenberuflich mehrere Filmprojekte. Außerdem besuchte sie Kurse zu Filmgestaltung und machte diese Leidenschaft 2011 zum Beruf. Im selben Jahr war sie Teilnehmerin der Trainings-Initiative European Social Documentary für Dokumentarfilmer, die auf die Möglichkeiten innovativer Storytelling-Methoden fokussiert. Bei ihrer Arbeit für eine Münchner Filmproduktionsfirma setzte sichSylvia Rothe verstärkt mit dem Thema inklusive Medien auseinander und kam so auch mit Virtual Reality in Berührung. Sie realisierte verschiedene VR-Filmprojekte und begann 2017 mit ihrer Dissertation zu diesem Thema. Als Doktorandin betreute sie auch zahlreiche studentische Arbeiten zu Virtual und Augmented Reality sowie KI und leitete Praktika dazu an. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten wurden auf verschiedenen Konferenzen vorgestellt (Best Paper Award TVX 2019) und in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht.

    • Wissenschaftliche Arbeit auf dem Gebiet Cinematic Virtual Reality (Best Paper Award TVX 2019)
    • Durchführung von Praktika zu AR/VR und KI
    • Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten zu AR/VR und KI
    • Diplom-Mathematikerin
    • 18 Jahre Erfahrung in Software Entwicklung
    • 6 Jahre freiberufliche Filmemacherin (Dokumentarfilme und Multimediaprojekte)
    Webseite

  • Prof. Lea Schmidbauer | Drehbuch

    Hauptamtliche Professorin Abteilung Drehbuch

     

    Lea Schmidbauer wurde 1971 in Starnberg geboren. Nach einem abgebrochenen Amerikanistik-Studium begann sie ihr Regie-Studium an der HFF München, das sie 2004 mit dem Kurzfilm REALITY CHECK abschloss. Es folgten GROUPIES BLEIBEN NICHT ZUM FRÜHSTÜCK (2010) sowie ab 2012 die Arbeit an den OSTWIND-Filmen und begleitenden -Jugendromanen, die allesamt große Publikumserfolge waren. Beim vorerst letzten Teil OSTWIND – DER GROSSE ORKAN schrieb Schmidbauer nicht nur die Romanvorlage und das Drehbuch, sondern führte auch Regie. 2022 feierte die Kinokomödie JAGDSAISON Premiere auf dem Filmfest München nach einem gemeinsam verfassten Drehbuch von Lea Schmidbauer, Aron Lehmann und Rosalie Thomass. Schmidbauer lebt und arbeitet als Drehbuchautorin und Regisseurin in München und in einem kleinen Dorf in Mittelfranken. 

  • Prof. Jürgen Schopper | VFX

    Hauptamtlicher Professor Abteilung VII Bildgestaltung - VFX

    Prof. Jürgen Schopper
    Foto: 2021 / HFF München

    Vita

    Prof. Jürgen Schopper (geb. 1968) studierte Malerei, Design und Digitale Bildgestaltung.
    Er war als freier Computeranimator und als Production Designer für Film und TV Produktionen tätig, ehe er 1995 bei 20th Century Fox als Computer Animation Artist für "Independence Day" beschäftigt war. Der Film erhielt 1996 den Oscar® für die besten visuellen Effekte.
    Zurück in Deutschland wird Jürgen Schopper bei ARRI Film & TV als Visual Effects Supervisor unter Vertrag genommen. In der Folge wird ihm die neu geschaffene Position als Creative Director für VFX übertragen. In dieser Funktion betreut er vor allem Spielfilmproduktionen, aber auch TV-Movies, Serien und Großevents. Er erhielt für seine Arbeiten viele weitere Preise und Auszeichnungen.
    Als Referent ist er an Hochschulen sowie auf Messen und Fachkongressen tätig und schreibt Artikel für Magazine und Fachzeitschriften.
    2001 wurde Jürgen Schopper als Professor an die Technische Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm berufen. An der Fakultät Design leitet er dort das Studienfach "FILM & ANIMATION" und initiiert das Filmfestival „ohmrolle“ im größten Kino Nürnbergs, das zur Karrierebühne für viele Studierende wird.

    Eine große Anzahl seiner Absolventinnen und Absolventen sind inzwischen selbst weltweit erfolgreich im Bereich Visual Effects tätig.
    Seit Oktober 2019 ist Jürgen Schopper im Rahmen einer Teilabordnung von der TH Nürnberg an die HFF München an der Entwicklung des neuen Studienschwerpunktes VFX beteiligt.
    Im Mai 2020 erteilt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst sein Einvernehmen zur Errichtung des Studienschwerpunkts „Bildgestaltung mit Schwerpunkt Kinematografie oder mit Schwerpunkt Visual Effects“ auf der Grundlage des von der Hochschule vorgelegten Konzepts. Im Oktober 2020 beginnen dort die ersten Studierenden.
    Ab April 2021 übernimmt Jürgen Schopper die Professur des Studienschwerpunkts VFX an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München.

    Prof. Jürgen Schopper ist Mitglied der Deutschen Filmakademie, in der Sektion Visual Effects.

    Filmgrafie: hier

  • Prof. Dr. Heiko Sparenberg | Technik

    Prof. Dr. Heiko Sparenberg
    Foto: 2026 / HFF München, Robert Pupeter
     

    Prof. Heiko Sparenberg studierte Informatik in Osnabrück und promovierte extern an der TU Ilmenau. Als langjähriger Wissenschaftler und Entwickler am Fraunhofer-Institut für Integrierte Schaltungen IIS sowie als Professor für „Moving Image Technologies“ an der Hochschule RheinMain verbindet er Forschung, technologische Entwicklung und die Ausbildung zukünftiger Medienschaffender. Zu seinen zentralen Arbeiten zählt die Mitentwicklung der Softwarefamilie easyDCP, die sich international als eine der Standardlösungen in der digitalen Kinodistribution etabliert hat. Für deren erfolgreiche Entwicklung und Verwertung wurde Heiko Sparenberg mit dem Joseph-von-Fraunhofer-Preis ausgezeichnet. Zentrale Komponenten der Technologie wurden zudem in Softwarelösungen führender Hersteller integriert, darunter BlackmagicDesign und Autodesk.
    Heiko Sparenbergs Arbeiten spiegeln sich darüber hinaus in mehreren Patenten im Bereich der audiovisuellen Medientechnologien wider. Er engagiert sich außerdem in der Standardisierung von Medientechnologien, unter anderem im Rahmen von CEN und DIN im Bereich der Archivierung von Filmmaterial. Auch an internationalen Technologieentwicklungen war Heiko Sparenberg beteiligt, darunter JPEG XS und das Interoperable Master Format (IMF). Für die Entwicklung von JPEG XS sowie für die Standardisierung von IMF wurden 2025 jeweils Technology & Engineering Emmy Awards vergeben. Seine Forschungsergebnisse präsentiert er regelmäßig auf internationalen Fachmessen und Branchenveranstaltungen und trägt so aktiv zur Überführung neuer Technologien in die Medienpraxis bei.

  • Prof. Nicolas Wackerbarth | Kino- und Fernsehfilm

    Hauptamlicher Professor Abteilung Kino- und Fernsehfilm 

    Foto: 2023 / HFF München, Robert Pupeter 

    …geboren 1973, arbeitet als Filmemacher, Autor und Dozent. Nach seinem Filmregie-Studium an der DFFB (Deutsche Film- und Fernsehakademie Berlin) drehte er mehrere Spielfilme, zuletzt den von Kritikern und Publikum hochgelobten CASTING (2017, Berlinale Forum, Filmkunstpreis Ludwigshafen, 3 Lola-Nominierungen). Wie seine anderen Filme HALBSCHATTEN (2013, Berlinale Forum), UNTEN MITTE KINN (2011, Filmfest München) und HALBE STUNDEN (Kurzfilm, 2007, Festival de Cannes) wurde er weltweit auf internationalen Festivals gezeigt. Nicolas Wackerbarth lehrt seit vielen Jahren an den führenden Kunst- und Filmhochschulen (HFF München, HFBK Hamburg, Filmakademie Bade-Württemberg in Ludwigsburg, New School of Cinema Sankt Petersburg, DFFB Berlin) und leitete zuletzt als Gastprofessor die Fachklasse Narrativer Film an der UdK (Universität der Künste) in Berlin. Er veröffentlicht Texte zum Film (u.a. cargo, Revolver, Cinema Scope) und veranstaltet regelmäßig Filmgespräche (REVOLVER LIVE!) an der Volksbühne am Rosa-Luxemburg-Platz, sowie Filmreihen (u.a. Korean Film Archive, Gropius Bau). Vor seiner Regietätigkeit absolvierte Nicolas Wackerbarth eine Schauspielausbildung an der Bayerischen Theaterakademie August Everding in München. Anschließend stand er am Schauspielhaus Frankfurt und den Städtischen Bühnen Köln (1997-2000 Ensemblemitglied) auf der Bühne. Seit 2004 ist Nicolas Wackerbarth Mitherausgeber der Filmzeitschrift REVOLVER, seit 2018 Mitglied der Europäischen Filmakademie.

  • Prof. Marie Wilke | Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik

    Prof. Marie Wilke
    Foto: 2026 / HFF München, Robert Pupeter
     

    Professorin Marie Wilke, 1974 in Berlin geboren, absolvierte zuerst ein Studium im Fach Regie, Kamera und Montage an der Schule für Dokumentarfilm, Fernsehen und Neue Medien 'Zelig' in Bozen, Italien, gefolgt von einem Studium im Fach Experimentelle Mediengestaltung an der Universität der Künste (UdK) Berlin. In Italien und Deutschland wirkte sie ab 1999 als Editorin an Dokumentarfilmen, Nachrichtenbeiträgen und Reportagen mit.
    Ab 1999 realisierte sie auch eigene Dokumentarfilme und Videoinstallationen und war als Dozentin für Regie und Montage an internationalen Filmschulen und Institutionen tätig. 2004 wurde sie Künstlerische Mitarbeiterin für Dokumentarfilmregie an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" in Potsdam-Babelsberg. 2015 lief ihr Dokumentarfilm STAATSDIENER beim Filmfest München und in den Kinos. Es folgte der abendfüllende Film AGGREGAT mit der Premiere im Forum der Berlinale 2018, der u.a. mit dem Preis der deutschen Filmkritik und dem Filmkunstpreis Sachsen-Anhalt ausgezeichnet wurde. Schon kurz darauf begannen die Dreharbeiten zur sechsteiligen dokumentarischen Fernsehserie HÖLLENTAL über einen Kriminalfall, die im Januar 2021 ausgestrahlt wurde. Von 2021 bis 2022 war sie Künstlerische Direktorin und Geschäftsführerin der Deutschen Film- und Fernsehakademie Berlin (DFFB). Neben mehreren dokumentarischen Podcasts und Fernsehserien in den Jahren 2021 bis 2025 realisierte sie zuletzt den Kino-Dokumentarfilm SZENARIO, der 2026 im Forum der Berlinale Premiere hatte.
    Filmographie Wilke IMDb

  • Prof. Peter Zeitlinger | Kamera

    Hauptamtlicher Professor (50%) Lehrstuhl Bild, Licht, Raum

     

    Lebenslauf

    Geboren 1960 in Prag. Studierte Film & Fernsehen an der Kunsthochschule in Wien und absolvierte in Kamera und Schnitt. Drehbuch-Workshops bei Robert Mac Kee und Syd Field. Jahrelange intensive Zusammenarbeit mit Werner Herzog. Zahlreiche Auszeichnungen, u. a.:

    2012 Romy für Beste Kamera in „Verfolgt – der kleine Zeuge“
    2011 Deutscher Kamerapreis für „Verfolgt – der kleine Zeuge“
    2011 Beste Kamera in „Hated“ auf dem Williamsburg International Film Festival NY
    2010 Nominierung Independent Spirit Award für Beste Kamera in „Bad Lieutenant, Port of Call New Orleans“
    2009 Oscar-Nominierung Best non fiction feature film für „Encounters at the End of the World“
    2009 Cinema Eye Award für Beste Kamera in „Encounters at the End of the World“
    2007 Romy für Beste Kamera in „Dream Hotel Africa“