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  • 50 Jahre HFF München

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Aktuelle Pressemitteilungen

  • HFF in Cannes 22

    Zwei Kurzfilme von HFF-Student*innen werden im Programm NEXT GENERATION SHORT TIGER 2022 in Cannes präsentiert / 99 MOONS von HFF-Alumnus Jan Gassmann im Programm ACID Cannes / Internationale Ko-Produktion der Komplizen Film (HFF-Alumnae Janine Jackowski und Maren Ade) CORSAGE in der Sektion Un Certain Regard

    München/Cannes, 17. Mai 2022 – Bei den diesjährigen Internationalen Filmfestspielen von Cannes (Festival de Cannes, 17.-28. Mai 2022) werden zwei Kurzfilme von Student*innen sowie weitere Filme von Alumni*ae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München präsentiert.

    Für das Programm NEXT GENERATION SHORT TIGER, mit dem German Films jährlich eine Auswahl von Arbeiten junger deutscher Filmtalente einem internationalen Publikum auf Filmfestivals weltweit präsentiert, wurden zwei Kurzfilme aus der HFF München ausgewählt:
    EDGY ist als Seminarleistung der Student*innen Kilian Friedrich, Ann-Kathrin Jahn, Jonas Kleinalstede, Katharina Schnekenbühl und Paula Tschira unter der Leitung von Christoffer Kempel (Lehrkraft für besondere Aufgaben), Falk Schuster und Prof. Peter C. Slansky entstanden. Für die Tongestaltung zeichneten die Studierenden Quynh Le Nguyen, Niclas Raab und Yao Zhongzixia unter der Leitung von Gerhard Auer und Otger Kunert verantwortlich. Der Stop Motion Trickfilm erzählt in 2,5 Minuten eine Geschichte des Andersseins und zeigt, wie wir alle inklusiv handeln können. Der Film wurde auch mit dem mit 5.000 € dotierten FFA-Kurzfilmpreis SHORT TIGER 2022 ausgezeichnet.
    WHY WE JUGGLE von Felix Länge (studiert an der HFF München Dokumentarfilm-Regie; Leitung Prof. Karin Jurschick) ist ein 12minütiges Porträt von Menschen aus aller Welt und ihrer Begeisterung fürs Jonglieren. Das Spiel mit der Schwerkraft lässt die Protagonist*innen für Momente ihre Lebensrealitäten vergessen – während wir sehen, wie sie scheinbar mühelos Bälle in der Luft tanzen lassen, erfahren wir von ihren (inneren) Konflikten.
    Über die Auswahl der Filme für NEXT GENERATION SHORT TIGER 2022 entschied eine 3köpfige Jury, bestehend aus Katrin Küchler (MDR/unicato), Christian Bräuer (Geschäftsführer der Yorck-Kinos, Vorstandsvorsitzender der AG Kino) und Matthias Luthardt (Regisseur). Die Präsentation von NEXT GENERATION SHORT TIGER 2022 von German Films beim Festival de Cannes findet am 24. Mai um 18:30 Uhr im Kino Olympia 2 statt.

    Filme von HFF-Alumni*ae in Cannes
    Jan Gassmann, der im Jahrgang 2004 (Studienbeginn) an der HFF München Dokumentarfilm-Regie studiert hat, feiert mit seinem dritten Spielfilm 99 MOONS Weltpremiere in Cannes (Montage: HFF-Alumna Miriam Märk). Der Film läuft im parallel zum Festival de Cannes stattfindenden Programm ACID Cannes. Die renommierte „Association for the Distribution of Independent Cinema“ wählt jährlich nur neun Langfilme aus, die während des Festival de Cannes bei ACID ihre Premiere feiern. 99 MOONS erzählt von zwei gegensätzlichen Menschen, die sich zufällig begegnen und in einer leidenschaftlichen Affäre verstricken: Die 28jährige Wissenschaftlerin Bigna ist es eigentlich gewohnt, immer alles unter Kontrolle zu haben – nur ihr Sexleben scheint von Geheimnissen umgeben und eher außerhalb ihrer Kontrolle zu geraten. Der 33jährige Frank sucht im Drogenrausch nach dem Sinn des Lebens und ernährt sich von der Zuneigung anderer Menschen.

    Die HFF-Alumnae Janine Jackowski und Maren Ade haben mit ihrer Produktionsfirma Komplizen Film (zusammen mit Geschäftspartner Jonas Dornbach) erneut eine internationale Ko-Produktion auf dem Festival de Cannes: CORSAGE läuft in der Sektion UN CERTAIN REGARD und zeigt uns im Jahr 1877 die für ihre Schönheit weltberühmte Kaiserin von Österreich, als sie 40 Jahre alt wird. Damit ist Kaisern Elisabeth in der damaligen Zeit offiziell eine alte Frau. Was ist sie noch wert, wenn sie ihrem eigenen Abbild nicht mehr gerecht wird? Unter der Regie von Marie Kreutzer spielt Vicky Krieps die Hauptrolle in CORSAGE, einer Produktion von Film AG (Österreich) in Ko-Produktion mit Komplizen Film, Kazak Productions (Frankreich), Inforg-M&M (Ungarn) und Samsa Films (Luxemburg).

  • Starter-Filmpreise für die HFF München

    Starter-Filmpreise 2022 an Student*innen der HFF München vergeben / Starter-Filmpreise werden jährlich vom Kulturausschuss des Stadtrates der Landeshauptstadt München an künstlerisch herausragende Projekte des Münchner Regienachwuchses vergeben / Zusätzlich wird der Starter-Filmpreis Produktion, gestiftet von ARRI Media GmbH, vergeben / Preisverleihung findet diese Jahr im Rahmen des Filmfest München statt

    München, Mai 2022 – Wie bereits bekannt gegeben wurde, erhalten in diesem Jahr vier Produktionen von/mit Student*innen und -Alumni*ae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München die Starter-Filmpreise der Landeshauptstadt München: Die drei mit jeweils 8.000 € (in den Vorjahren 6.000 €) dotierten Regie-Nachwuchspreise gehen an Felix Klee für HOAMWEH LUNG, Hilarija Laura Ločmele für DESIRED CHILD und Lara Milena Brose & Kilian Armando Friedrich für ÜBERLEBEN.

    Den zusätzlichen Starter-Filmpreis für Produktion, gestiftet von ARRI Media GmbH als geldwerte Leistung in Höhe von 8.000 Euro für die Postproduktion eines künftigen Films gab es für HFF-Alumnus Erec Brehmers Film WER WIR GEWESEN SEIN WERDEN. Über die Vergabe der Preise hatte auch in diesem Jahr wieder der Kulturausschuss des Stadtrates der Landeshauptstadt München auf Vorschlag einer Jury entschieden. Der Jury gehörten unter der Leitung von Kulturreferent Anton Biebl an:

    Markus Aicher (Bayerischer Rundfunk), Dunja Bialas (Filmjournalistin), Claudia Engelhardt (Filmmuseum München), Christoph Gröner (Filmfest München), Linda-Schiwa Klinkhammer (Filmemacherin, Starter-Preisträgerin 2021), Daniel Sponsel (DOK.fest), Stadträtin Marion Lüttig, Fraktion Die Grünen-Rosa Liste, Stadtrat Thomas Niederbühl, Fraktion Die Grünen-Rosa Liste, Stadträtin Ulrike Grimm, Fraktion der CSU mit FREIE WÄHLER, Stadtrat Leo Agerer, Fraktion der CSU mit FREIE WÄHLER, Stadtrat Lars Mentrup, Fraktion SPD/Volt

    HOAMWEH LUNG von Felix Klee (Kurzdokumentarfilm)
    HFF Team:
    Buch, Regie, Kamera, Produktion: Felix Klee
    Jurybegründung: Unter der Lüftlmalerei eines sterbenden Bauernhofs steht Sheila. Und Sheila stirbt auch. Sheila ist ein Pferd. Und Sheila hat Staub in der Lunge. So einfach ist das: Hier geht es um das Ende. Und so komplex ist das: Es geht natürlich nicht nur um das Gehen dieses Pferdes und auch nicht nur um das Verschwinden eines Hofs allein. Es geht um das Vergehen selbst, das Abschiednehmen und um das, was bleibt und sich als Erinnerung und Sehnsucht verfestigt. Einen „experimentellen Abschied“ nennt der Regisseur Felix Klee seinen Film in den Regienotizen. 3D-Animationen, Bildschirmaufnahmen und dokumentarisches Material verbinden sich zu einem Essay über Konstruktion und Rekonstruktion von Erinnerung, der seine vielen Fäden geschickt lose lässt und nebeneinanderstellt. Praktisch ohne Geld, dafür mit bestechender Gedankentiefe baut der Filmemacher hier Räume, die es so nie gegeben hat: Der Film taucht in die Lungen eines sterbenden Pferdes ein und in eine Topographie, die am Computer gestaltet wurde.
    Klee – verantwortlich für Regie, Buch, Kamera, Animation und Schnitt – untersucht das Hoamweh, das im ganzen Film spürbar ist, bis hin zur Mundart; und doch ist er sich jederzeit bewusst, wie trügerisch dieses nostalgische Gefühl ist. Denn alle Erinnerung ist Konstruktion: In einer Zeit, in der die Welt in Metaversen aufgehen soll, ist Klees Umgang mit Animation besonders spannend. Ganz genau beschreibt er einen Punkt in seiner Biografie und auf der Landkarte und wird dabei universell. Natur wird durch Digitalnatur ersetzt, die Kamera streift durch errechnete Pflanzen, durch die ein Wind aus der Retorte geht. „Hoamweh Lung“ ist ein poetischer Film, der ganz im Sinne des Starter-Filmpreises neue Wege des Filmischen absteckt.

    DESIRED CHILD von Hilarija Laura Ločmele (Kurzdokumentarfilm)
    HFF-Team:
    Buch & Regie: Hilarija Laura Ločmele
    Producer: Nuno Miguel Wong
    Kamera: Nuno Miguel Wong
    Jurybegründung: Es steht ein Elefant im Raum. Die aus Lettland stammende Filmemacherin Hilarija Ločmele hat sich dazu entschlossen, diesen mit ihrem Dokumentarfilm „Desired Child“ endlich sichtbar zu machen. Der Tod ihrer Schwester Agnese, die mit nur sieben Jahren an einem Gehirntumor starb, ist zwar kein Familiengeheimnis (Fotos und Videos von ihr existieren) – aber in Hilarijas Familie wird nicht darüber gesprochen, was dieser Tod für alle bedeutet und wie er bis heute ihr Verhalten prägt. Hilarija hat ihre Schwester nie kennengelernt, aber die innere Verbindung zu ihr ist stark. Für den Film sucht sie alte Fotos und Videofilme hervor, konfrontiert ihre Eltern, ihre Großmutter und ihre beiden Brüder mit der Existenz Agneses und ihrer eigenen.
    Hilarija Ločmele erzählt in ihrer Muttersprache, auf Lettisch, im Off, und sie versteht es trotz ihrer persönlichen Betroffenheit, die nötige Distanz zu wahren. Mit poetischer Sprache gelingt es ihr, die Trauer der Eltern und die Leerstelle, die Agnese hinterlassen hat, einzufangen. Auch findet sie passende Bilder, um die innere Unruhe der Familie darzustellen: Im durchgestylten, modern eingerichteten Haus wird ständig umgebaut und renoviert. „How to repair something that cannot be fixed?“ fragt Hilarija. Wenn die Regisseurin ihre Familie sprechen lässt, hält die Kamera ihre Gesichter fest. Der Ton dagegen läuft im Off weiter – ein filmisch geschickter Weg, um die Distanz zu ihrer eigenen Geschichte wahren zu können. Die weite Landschaft ihrer Heimat, die See, die Felder erscheinen als lebendiger Kontrast zum eher düsteren Inneren der Häuser. Denn trotz der hellen Sommertage herrscht dort eine Atmosphäre der Isolation. Der Filmschnitt, die sparsam eingesetzte Musik und die ruhige Kameraführung fangen dies präzise ein.
    In nur dreißig Minuten gelingt es Hilarija Ločmele, die systemischen Auswirkungen der Leerstelle Agnese in ihrer Familie auf poetische Weise auszudrücken. Der Film berührt, ohne sentimental zu sein. Er ist persönlich, aber nicht zu intim. Die Filmemacherin hat einen stimmigen Weg gefunden, dem Schmerz der Familie nicht mehr aus dem Weg zu gehen, sondern ihm sanft und in ihrer eigenen Sprache zu begegnen. Dabei ist fast nebenbei ein Denkmal für ihre kleine große Schwester Agnese entstanden.

    ÜBERLEBEN von Lara Milena Brose & Kilian Armando (Kurzdokumentarfilm)
    HFF-Team:
    Regie: Lara Milena Brose & Kilian Armando Friedrich
    Kamera: Jakob Kohl
    Producer: Max Wallner, Tobias Bissinger
    Jurybegründung: „Ich will Fallschirmspringen und auf einem Elefanten durch Asien reisen”, das sind die zwei Wünsche, die sich Leon auf jeden Fall noch erfüllen will. Nicht undenkbar für einen 26-jährigen, dem die Welt noch scheinbar offen steht. Doch die Welt steht Leon gar nicht offen: im Therapiezentrum OPEN wird sein Alltag strikt reglementiert. Ein Alltag, den er hier erst wieder neu erlernen muss. Drogendeals, Diebstahl, Zuhälterei, die ganzen Stationen einer beinahe klassischen Drogenkarriere. Das war Leons Welt. Jetzt kämpft er in der Reha leise wieder für sich. Beim Wäschefalten. Im zögernden Gespräch.
    So ganz anders als sein Vater: Hans Joachim, ein umtriebiger Künstler, der gegen seinen alternden Körper, seine eigene Sterblichkeit mit fast kauziger Verbissenheit mit Land-Art-Aktionen und seinem detailreichen Audio-Tagebuch ankämpft. Der Film ist ein Doppelportrait von Leon und seinem Vater, ein Diptychon, in dem sich zwei Menschen gegenüberstehen und sich eine stille, klaffende Wunde auftut. Es gibt keine Nähe, keine Geste des Verstehens oder der Zuneigung zwischen Vater und Sohn.
    Ein überaus kluger Film, der sparsam aber effektiv seine filmischen Mittel einsetzt, auf Lücken in der Erzählung setzt und das Leiden der beiden am Leben, das Unsagbare, das die beiden trennt, in wenigen Federstrichen skizziert. Hier spielen auch die souveräne Bildgestaltung von Jacob Kohl und die suggestive, wie raumgreifende Musik von Silvio Buchmeier eine wichtige Rolle. Leon bricht seine Therapie ab und stirbt an einer Überdosis. Ein Film, der verstört und tief berührt.

    WER WIR GEWESEN SEIN WERDEN von Erec Brehmer (Dokumentarfilm)
    HFF-Team:
    Regie: Erec Brehmer, Angelina Zeidler
    Buch, Kamera, Produktion: Erec Brehmer
    Jurybegründung: Wie umgehen mit Trauer, mit Neuanfang, mit dem Wiederfinden der eigenen Identität nach einem Riss im Leben? Wie eine Liebesgeschichte erzählen, die durch einen furchtbaren Schicksalsschlag beendet wird? Erec Brehmer schreibt sie weiter im Futur II.
    „Wer wir gewesen sein werden" ist ein bemerkenswerter Film, der sich auf höchst subjektive Weise dem eigenen Unglück und dessen Bewältigung widmet. Bei einem Autounfall auf der Rückfahrt vom Skifahren stirbt Brehmers junge Freundin, die den Wagen steuert. Er sitzt neben ihr, überlebt den Unfall schwer verletzt. Einen Monat zuvor hat er erst sein Studium an der HFF München abgeschlossen. Gleichsam als Therapie beginnt der junge Regisseur nun nach der mühsamen Rekonvaleszenz sich langsam dem Trauma filmisch zuzuwenden und verarbeitet die gemeinsame Geschichte zu einem höchst bewegenden, intimen und aufwühlenden Film, der aber zugleich von universeller Aussagekraft ist. Mit geringen Eigenmitteln – das Budget betrug nur rund 3.000 Euro – gelingt es Erec Brehmer unter Verwendung von Social-Media-Auszügen, Handy-Bildern, privaten Amateuraufnahmen, Tagebucheinträgen und gemeinsam gehörter Musik ein komplexes Bild der gewesenen Partnerschaft, der gewesenen geliebten Lebenspartnerin entstehen zu lassen. Zugleich vermittelt der Film viel von den verschiedenen Phasen des schmerzhaften Trauerprozesses, den der erzählende Protagonist durchmacht. Es ist ein Werk über Nähe und Ferne, über Loslassen und Weitergehen, über Altes und Neues. Das Kunststück dabei ist, dass „Wer wir gewesen sein werden" seinem klug gewählten Titel gerecht wird: Es entsteht eine sensible Brücke zwischen der Vergangenheit des gefilmten Lebens und der Zukunft in einer filmischen Aufarbeitung. 81 Minuten, die nachdenklich stimmen, berühren und zugleich neugierig machen auf die kommenden Wege des vielversprechenden Filmemachers.

  • FFF-Förderpreis Dokumentarfilm für HFF-Student Felix Klee beim 37. DOK.fest München

    FFF-Förderpreis Dokumentarfilm für HFF-Student Felix Klee / Sein Dokumentarfilm HOAMWEH LUNG läuft in der Reihe Münchner Premieren / Preis ist gestiftet vom FilmFernsehFonds Bayern und mit 5.000 € dotiert, er geht an reihenübergreifend an Bayerische Nachwuchsregisseur*innen

    München, 16. Mai 2022 – Auf dem 37. Internationalen Dokumentarfilmfestival (DOK.fest) München, das in diesem Jahr zum ersten Mal dual stattfindet, wurde Felix Klee, Student in der Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik (Leitung: Prof. Karin Jurschick) an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, für seinen Dokumentarfilm HOAMWEH LUNG mit dem Förderpreis Dokumentarfilm des FilmFernsehFonds Bayern ausgezeichnet. Der Preis wird reihenübergreifend an bayerische Nachwuchsregisseure vergeben und ist mit 5.000 € dotiert.

    HOAMWEH LUNG von Felix Klee | Sonderprojekt
    Felix Klee besucht mit HOAMWEH LUNG den Ort, an dem er Aufgewachsen ist, einen Hof in Niederbayern. Von dort aus ist er losgezogen um zeitbasierte Medien und Malerei an der Akademie in München zu studieren, Preise und Stipendien zu gewinnen, und um zur Zeit an der HFF zu weilen.
    Drehbuch, Regie, Kamera, Produktion: Felix Klee
    Ton: Stefan Möhl

    Aus der Jurybegründung: „HOAMWEH LUNG setzt das Gefühl der Nostalgie in Bildern um, tastend, spielerisch. Klee holt Erinnerungen hervor, streng in Schwarz-Weiß, mit Hilfe von alten Fotografien, neueren Filmaufnahmen, durch Montage, Animation und 3D-Mapping. Die Jury hat der Mut beeindruckt, mit dem Klee seine eigene Formsprache kreiert. Dies ist kein Film des verklärenden Weißt-du-noch, vielmehr der Versuch, das Gefühl von Abschied und Verlust mit verschiedenen, in diesem Zusammenhang ungewöhnlichen Stilmitteln zu fassen und in lakonischen Bildern und wenigen Worten festzuhalten.“

    Jury: Björn Koll (Filmverleiher), Mandisa Zitha (Festivalleiterin des Encounters South African International Documentary Festival), Philipp Seidel (Leiter der Feuilletonredaktion der Mediengruppe Landshuter Zeitung/Straubinger Tagblatt und Redakteur bei der Abendzeitung)

  • Laemmle-Preis für Gabriela Sperl

    Dr. Gabriela Sperl ist Preisträgerin des Carl Laemmle Produzentenpreises 2022 / Sie ist nebenamtliche Abteilungsleiterin der HFF-Abteilung Medienwissenschaft / Carl Laemmle Preis wird von der Produzentenallianz in Laemmles Geburtsstadt Laupheim vergeben / Er würdigt Dr. Gabriela Sperl für ihr Lebenswerk

    Laupheim/Berlin/München, 13. Mai 2022 – Produzentin Dr. Gabriela Sperl, nebenamtliche Abteilungsleiterin Medienwissenschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, erhielt in Laupheim den Carl Laemmle Produzentenpreis für ihr Lebenswerk. Der Preis wird vergeben von der Allianz Deutscher Produzenten – Film & Fernsehen e.V. (Produzentenallianz).

    Wie bereits im Januar bekanntgegeben wurde, erfolgte die Wahl von Dr. Gabriela Sperl einstimmig durch die elfköpfige Jury unter Vorsitz des langjährigen Berlinale-Direktors Prof. Dieter Kosslick. HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz (ebenfalls Mitglied der Jury): „Vorbilder wie Gabriela Sperl braucht die Film- und Medienbranche in Deutschland! Ich kenne sie bereits viele Jahre, da ich 2003 ihre Nachfolgerin als Programmbereichsleiterin Spielfilm-Serie beim Bayerischen Rundfunk wurde. Wir haben einige preisgekrönte Produktionen gemeinsam auf den Weg gebracht (MARIAS LETZTE REISE, DIE FLUCHT, OPERATION ZUCKER, MITTEN IN DEUTSCHLAND: NSU u.v.a.) und ich bewundere ihr Gespür für mutige, aufwühlende, oftmals unbequeme Stoffe, mit denen es ihr gelingt, ein großes Publikum anzusprechen und zu begeistern. Gabriela Sperl ist eine Langstreckenläuferin, die man nicht aufhalten kann. Die Kraft und Energie, die diese Frau mobilisieren kann, sind außergewöhnlich.“

    Gabriela Sperl hat in den vergangenen Jahren immer auch eng mit HFF-Absolvent*innen und Student*innen zusammengearbeitet, darunter die Produzenten Max Wiedemann & Quirin Berg, die Regisseur*innen Michaela Kezele, Sherry Hormann und Michael Krummenacher oder ein Regie-Kollektiv für das episodische THE LOVE EUROPE PROJECT. Sie ist außerdem in der Lehre an der HFF München aktiv und leitet nebenamtlich gemeinsam mit Prof. Michaela Krützen (hauptamtliche Leitung) die Abteilung Medienwissenschaft.

    Der Carl Laemmle Produzentenpreis
    Als erster eigenständiger deutscher Produzentenpreis zeichnet der Carl Laemmle Produzentenpreis jährlich das Lebenswerk einer herausragenden Produzentenpersönlichkeit aus und stellt zugleich generell die besondere Leistung der Produzentinnen und Produzenten im kreativen und wirtschaftlichen Prozess des Filmschaffens in besonderer Weise heraus. Die Auszeichnung ist mit 40.000 Euro dotiert.
    Der Carl Laemmle Produzentenpreis wurde im Jahr 2017 anlässlich des 150. Geburtstags des Filmpioniers und Erfinders von Hollywood Carl Laemmle durch die Produzentenallianz gemeinsam mit Carl Laemmles Geburtsstadt Laupheim ins Leben gerufen.
    Der Namensgeber des Preises, Carl Laemmle (* 17. Januar 1867 in Laupheim; † 24. September 1939 in Beverly Hills), verkörpert mit seinem Lebenswerk wie kaum ein anderer den „Urvater“ der Produzenten. Als Gründer der Universal Studios schuf er die größte und wichtigste Filmmetropole der Welt: Hollywood. Er gehörte zu den erfolgreichsten und innovativsten Filmproduzenten seiner Zeit. Carl Laemmle schrieb Filmgeschichte. Seiner Geburtsstadt Laupheim blieb er zeitlebens eng verbunden. [Texte Website Carl Laemmle Produzentenpreis]

  • Sieben Filme von HFF-Alumni*ae für den Deutschen Filmpreis nominiert

    Und ein Preisträger steht bereits fest: In der Kategorie Besucherstärkster Film gewann DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE (Drehbuch u.a. HFF-Alumna Viola Maria Schmidt) / Die Verleihung der Lolas findet am 24. Juni 2022 in Berlin statt

    München/Berlin, 12. Mai 2022 – Sieben Filme von Alumni*ae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München sind für den Deutschen Filmpreis 2022 nominiert. Das haben Kulturstaatsministerin Dr. Claudia Roth und die*der Präsident*in der Deutschen Filmakademie, Alexandra Maria Lara und HFF-Alumnus Florian Gallenberger, heute per Livestream bekannt gegeben. Ein Preisträger stand bereits seit gestern fest: In der Kategorie Besucherstärkster Film gewann DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE. Das Drehbuch stammt von HFF-Alumna Viola Maria Schmidt.

    CONTRA
    Regie: Sönke Wortmann
    Drehbuch: Doron Wisotzky
    Nominiert in der Kategorie: Bester Spielfilm

    SPENCER
    Produzent*innen: Jonas Dornbach, Janine Jackowski, Maren Ade
    Nominiert in den Kategorien: Bester Spielfilm, Beste Kamera

    WUNDERSCHÖN
    Drehbuch: Lena Stahl, Monika Fäßler, Karoline Herfurt
    Produzenten: Lothar Hellinger, Christopher Doll
    Nominiert in den Kategorien: Bester Spielfilm, Beste Filmmusik

    DIE SCHULE DER MAGISCHEN TIERE
    Drehbuch: Viola M. J. Schmidt, John Chambers
    Lola für Besucherstärksten Film
    Nominiert in den Kategorien: Bester Kinderfilm, Beste visuelle Effekte

    LE PRINCE
    Produzenten: Jonas Dornbach, Janine Jackowski, Maren Ade
    Nominiert in der Kategorie: Beste weibliche Hauptrolle

    A E I O U - Das schnelle Alphabet der Liebe
    Produzenten: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade
    Nominiert in der Kategorie: Bester Schnitt

    FLY
    Produzenten: Christian Becker, Martin Richter
    Drehbuch: Daphne Ferraro
    Regie: Katja von Garnier
    Nominiert in der Kategorie: Beste Tongestaltung

     

  • DEUTSCHER KAMERAPREIS 2022: Drei Auszeichnungen für HFF-Student*innen & Alumni*ae / Ehrenpreis für HFF-Professor Tom Fährmann

    Die HFF-Studenten Nikolai Huber und Nicolai Zeitler gewinnen in der Kategorie Nachwuchs die Preise für Kamera und Schnitt / HFF-Alumnus Julian Krubasik erhält den Deutschen Kamerapreis in der Kategorie Dokumentation & Doku-Serie / Ehrenpreis des Deutschen Kamerapreises für HFF-Professor Tom Fährmann / HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz hielt die Laudatio auf Tom Fährmann / Die Preisverleihung fand am 6. Mai unter Federführung des WRD in Köln statt

    6./7. Mai 2022 – Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München freut sich mit vier Studenten bzw. Alumni über Ehrungen beim diesjährigen Deutschen Kamerapreis. In der Kategorie Nachwuchs gingen zwei Preise an HFF-Studenten: Nikolai Huber würde für die Bildgestaltung des Films DRECKS KLEINGELD ausgezeichnet; für den Schnitt ging der Preis an Nicolai Zeitler für seinen Film ALLES ÜBEL DER WELT. In der Kategorie Dokumentation/Doku-Serie gewann HFF-Alumnus Julian Krubasik (zusammen mit Markus Nestroy) den Deutschen Kamerapreis für die Bildgestaltung von DIG DEEPER – DAS VERSCHWINDEN VON BIRGIT MEIER (netflix).
    Im Vorfeld waren insgesamt fünf HFF-Student*innen und -Alumni*ae für den Deutschen Kamerapreis nominiert.

    Außerdem ging der Ehrenpreis des Deutschen Kamerapreises in diesem Jahr an HFF-Alumnus und -Professor Tom Fährmann, wie bereits im April bekanntgegeben wurde. HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz hielt auf der feierlichen Verleihung der Deutschen Kamerapreise am 6. Mai in Köln die Laudatio auf Tom Fährmann. Darin würdigte sie natürlich auch seine besondere Herangehensweise an die Ausbildung der Kinematographie-Student*innen der HFF München: „Jungen talentierten Menschen die faszinierende Arbeit der Kinematographie nahezubringen ist Tom Fährmanns Passion. Sein Können, seine Zuverlässigkeit, Großzügigkeit, Loyalität und Begeisterungsfähigkeit stehen hierbei im Zentrum seines Wirkens. Professor Tom Fährmann fordert aber überfordert nicht, sondern spiegelt die Talente positiv – mit aller Kraft und Energie, die er immer wieder durch sein Wirken freisetzen kann.“

    Über den Deutschen Kamerapreis
    Der DEUTSCHE KAMERAPREIS ist die wichtigste Auszeichnung für Kameraarbeit und Schnitt im deutschsprachigen Raum. Mit seiner 40jährigen Geschichte zählt er zu den renommiertesten Medienpreisen überhaupt. Die Grundidee: Die Kreativen in den Vordergrund zu rücken, die meist im Hintergrund bleiben, aber für die Qualität von Film- und Fernsehproduktionen maßgeblich verantwortlich sind: Kameraleute und Editor*innen. Die „Arbeitsgruppe Kölner Kamerapreis“, die u. a. von der Stadt Köln, dem WDR und dem ZDF getragen wurde, hob 1982 den DEUTSCHEN KAMERAPREIS aus der Taufe. Zu Beginn wurde die Auszeichnung alle zwei Jahre im Rahmen der photokina in Köln verliehen, später jährlich. Aus diesem Grund wird im 40. Jahr des Bestehens auch „erst“ der 32. DEUTSCHE KAMERAPREIS verliehen.

  • Innovative Hochschule

    Insgesamt wurden 29 Vorhaben von 55 Hochschulen vom unabhängigen Auswahlgremium der Förderinitiative Innovative Hochschule für die zweite Förderrunde ausgewählt / HFF München ist darunter eine von drei Kunst- und Musikhochschulen sowie die einzige Münchner Hochschule / Die Bund-Länder-Initiative Innovative Hochschule soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation zu profilieren und ihre Rolle im regionalen Innovationssystem zu stärken / Beginn der aktuell geförderten Anträge für 2023 mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren geplant / HFF München konnte die Förderung mit ihrem Vorhaben unter dem Titel CreatiF für sich entscheiden / CreatiF steht für Kreative Filmproduktion & Verwertung und verfolgt in drei Teilprojekten das Ziel, mit Hilfe von Kooperationspartner*innen den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer der HFF München zur Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft auszubauen und dabei insbesondere den Digitalisierungs- und Vernetzungsprozess in den Vordergrund zu stellen / Initiiert und ausgearbeitet wurde der Förderantrag zu CreatiF von den beiden Leitern der HFF-Abteilung Technik Prof. Siegfried Fößel und Prof. Peter C. Slansky

    Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ist eine von 55 Hochschulen bundesweit, die für die zweite Förderrunde der Bund-Länder-Initiative Innovative Hochschule ausgewählt wurde; das gab die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) in ihrer Presseerklärung vom 5. Mai 2022 bekannt. Gefördert werden insgesamt 29 Vorhaben, 16 Einzel- und 13 Verbundvorhaben. Als einzige Münchner Hochschule, als eine von drei Kunsthochschulen konnte die HFF München das unabhängige Auswahlgremium im expertengeleiteten Wettbewerbsverfahren mit ihrem Einzelantrag unter dem Titel CreatiF überzeugen. Initiiert und ausgearbeitet wurde die Antragstellung von den beiden Leitern der HFF-Abteilung Technik Prof. Siegfried Fößel (nebenamtlicher Abteilungsleiter) und Prof. Peter C. Slansky (geschäftsführender Professor). HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Ich danke Prof. Siegfried Fößel und Prof. Peter C. Slansky sowie allen Beteiligten herzlich für ihre Initiative. Mit ihrer Vision von CreatiF positionieren sie die HFF München als Innovations-Motor in der Hochschullandschaft ebenso wie innerhalb der Filmbranche und öffnen damit neue Perspektiven für unsere Ausbildung und unsere Student*innen. CreatiF steht in seiner Gesamtheit in einem direkten Zusammenhang zum Kern unserer Ausbildung: Dem Finden neuer Innovationen des Herstellungs- und Verbreitungsprozesses einer gestalterisch-künstlerisch ausgerichteten Filmproduktion.“

    Kreative Filmproduktion und Verwertung – CreatiF
    Das für die Förderung eingereichte Projekt CreatiF will mit Hilfe von Kooperationspartner*innen den Ideen-, Wissens- und Technologietransfer zur Wirtschaft, Wissenschaft und Gesellschaft ausbauen und dabei insbesondere den Digitalisierungs- und Vernetzungsprozess in den Vordergrund stellen. Prof. Siegfried Fößel: „Der technologische Wandel führt in der Filmbranche zu vollkommen neuen kreativen Möglichkeiten und zu einer intensiveren Kollaboration bei der filmischen Produktion, zu stark veränderten Arbeitsabläufen und nicht zuletzt auch zu neuen Rezeptionsmöglichkeiten. Eine Filmhochschule muss ihre Student*innen auf einen solchen Wandel und damit die Branchengegebenheiten von Morgen vorbereiten – das wollen wir mit CreatiF weiter vorantreiben.“ Prof. Peter C. Slansky: „Gleichzeitig möchten wir mit der HFF München für den regionalen Filmstandort München sowie darüber hinaus eine strategische Rolle bei der Einführung neuer Technologien in der Filmproduktion einnehmen und sie zu einem Innovationspool mit regionaler und überregionaler Strahlkraft machen.“ CreatiF setzt sich dafür aus drei Teilprojekten zusammen: Mit dem Teilprojekt Creative Innovation Lab (CIL) soll ein Reallabor geschaffen werden, um neue technologische Verfahren zu evaluieren und in der realen Filmproduktion zu erproben. Das Teilprojekt Integratives Produktionsmanagement (IPM) soll die Vernetzung mit der regionalen Filmwirtschaft ins digitale Zeitalter überführen, um so über neue Softwaretools zur Herstellung von Filmen sowie mit Kollaborationstools und Social Media eine effiziente und reaktionsschnelle Plattform zur gemeinsamen, vernetzten Filmproduktion bereitzustellen. Damit wird es möglich sein, Filme ähnlich wie an den großen Filmproduktionsstandorten Hollywood oder London bzw. ähnlich wie für große Streamingdienste (z.B. Netflix) zu produzieren und die Wirtschaft in München und die HFF München zukunftssicher aufzustellen. Das dritte Teilprojekt HFF Filme (HFF|F) beinhaltet zum Einen die funktionale Erweiterung und inhaltliche Vervollständigung des digitalen Filmarchivs der HFF München sowie zum Anderen den Aufbau einer Mediathek mit durchgängig digitalem und vernetztem, zukunftsorientiertem Workflow für die Produktion und die Distribution, um teilautomatisiert unterschiedliche Formate produzieren und zur Verfügung stellen zu können.
    Die drei beschriebenen Teilprojekte stehen in direkter Wechselwirkung miteinander: Über das Integrative Produktionsmanagement werden die Workflows so fortentwickelt, dass am Ende alle HFF-Produktionen teilautomatisiert in die HFF-Filmothek integriert werden. Das Creative Innovation Lab unterstützt diese Prozesse durch permanentes Monitoring und Supervising neuer Technologien und Anwendungsmöglichkeiten. Umgekehrt bilden die HFF-Produktionen über das Integrative Produktionsmanagement und die HFF-Filmothek einen unikalen Test-Datenschatz für die Tool-Entwicklungen des Creative Innovation Labs.

    Die Bund-Länder-Initiative zur Förderung des forschungsbasierten Ideen-, Wissens- und Technologietransfers – „Innovative Hochschule“ – wurde im Sommer 2016 von den Regierungschefinnen und -chefs von Bund und Ländern beschlossen. Sie soll Hochschulen darin unterstützen, sich im Leistungsbereich Transfer und Innovation, der auch als „dritte Mission“ der Hochschulen – neben Forschung und Lehre – bezeichnet wird, zu profilieren und ihre strategische Rolle im regionalen Innovationssystem zu stärken. Die Förderinitiative wird in zwei Auswahlrunden durchgeführt. An der zweiten Auswahlrunde (2023 bis 2027) konnten sich nun sowohl bereits in der ersten Auswahlrunde geförderte Hochschulen als auch bisher nicht geförderte Hochschulen beteiligen.
    Der Beginn der Förderung ist für Anfang 2023 geplant. Es werden für eine Förderdauer von bis zu fünf Jahren Mittel in Höhe von jährlich jeweils bis zu zwei Millionen Euro für Anträge einzelner Hochschulen und jeweils bis zu drei Millionen Euro für Anträge von Hochschulverbünden veranschlagt. Insgesamt stellen Bund und Länder für die zweite Förderrunde bis zu 285 Millionen Euro zur Verfügung; die Fördermittel werden jeweils im Verhältnis 90:10 vom Bund und vom jeweiligen Sitzland der Hochschulen getragen. Über alle neu eingereichten Anträge ist nun in einem gemeinsamen wissenschaftsgeleiteten Wettbewerbsverfahren entschieden worden. Unter den 165 antragstellenden Hochschulen befanden sich 110 Fachhochschulen, 42 Universitäten und Pädagogische Hochschulen sowie 13 Kunst- und Musikhochschulen.
    Weitere Informationen zur Förderinitiative einschließlich einer Übersicht der zur Förderung ausgewählten „Innovativen Hochschulen“ können unter folgender Internetseite eingesehen werden: www.innovative-hochschule.de

  • HFF @DOKfest 22

    Fünf Filme von Student*innen bzw. Absolvent*innen der HFF München laufen in den Sektionen München Premieren und Student Award / Weitere Filme von HFF-Alumni*ae auf dem Festival / Die neue KI-Professorin Sylvia Rothe ist Mitglied der Jury DOK.digital / Filme von HFF-Student*innen und -Alumni*ae  sind bereits für den FFF Förderpreis Dokumentarfilm sowie den megaherz Student Award nominiert / Close up Polen feiert im Rahmen des DOK.fest 2022 Premiere / HFF München erneut Spielstätte des DOK.fest / DOK.fest 2022 findet vom 4.-15. Mai in den Kinos und vom 9.-22. Mai online (@home) statt

    Auf dem 37. Internationalen Dokumentarfilmfestival München e.V. (DOK.fest), das in diesem Jahr sowohl in den Kinos als auch online stattfindet, sind mehrere Filme von Student*innen & Alumni*ae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München im Programm vertreten. Außerdem ist Dr. Sylvia Rothe, seit diesem Sommersemester KI-Professorin an der HFF München, Mitglied der Jury DOK.digital und das Projekt Close up (in diesem Jahr mit Fokus Polen) des HFF-Bereichs Fernsehjournalismus feiert im Rahmen des diesjährigen DOK.fest Premiere.

    Filme von HFF-Absolvent*innen/Student*innen auf dem DOK.fest 2022 im Überblick:

    Student Award

    SORRY GENOSSE von Vera Brückner (Abschlussfilm)
    Weitere HFF-Teammitglieder: Felix Pflieger (Kamera), Fabian Halbig (Produktion mit Nordpolaris)
    Nominiert für den megaherz Student Award, den FFF Förderpreis Dokumentarfilm und den Dokumentarfilmpreis des Goethe-Instituts
    Gefördert vom FFF Bayern

    WOID von Verena Wagner (Film 03)
    Weitere HFF-Teammitglieder: Felix Press (Kamera)
    Nominiert für den megaherz Sudent Award und den FFF Förderpreis Dokumentarfilm

    München Premieren

    HOAMWEH LUNG von Felix Klee (Sonderprojekt)
    Nominiert für den megaherz Student Award und den FFF Förderpreis Dokumentarfilm

    SO ODER SO (Film 02) von Eva Gemmer, Hannah Jandl, Lea Tama Springer
    Weitere HFF-Teammitglieder: Mirko Hans (Kamera)
    Nominiert für den megaherz Student Award

    A SOUND OF MY OWN (Film 03) von Rebecca Zehr
    Weitere HFF-Teammitglieder: Felix Press (Kamera), Katharina Rabl (Produktion mit Rebecca Zehr und taro films)
    Nominiert für den Deutschen Musikpreis und den FFF Förderpreis Dokumentarfilm

    Für den FFF Förderpreis Dokumentarfilm sind außer den bereits oben genannten drei Filmen noch diese beiden Filme von HFF-Alumni*ae:

    BLACK MAMBAS von Lena Karbe
    Weitere HFF-Teammitglieder: Mateusz Smolka (Kamera)
    Gefördert vom FFF Bayern

    NACH DEM HAPPY END von Katharina Köster und Tobias Tempel
    Weitere HFF-Teammitglieder: Agata Wozniak (Schnitt), Ferdinand Freising (Produzent mit Martin Chorona, Tellux Film GmbH)
    Gefördert vom FFF Bayern 

    Premiere Close up Polen im Rahmen des DOK.fest 2022
    „Close up“ ist ein Projekt, das im Hauptstudium des HFF-Bereichs Fernsehjournalismus angeboten wird. Als Auslandsmagazin bietet es jährlich einer Gruppe Student*innen die Möglichkeit, im Ausland (diesmal in Polen) einen Magazinbeitrag oder eine Reportage zu realisieren. Die Vorrecherche passiert zum Teil natürlich bereits in Deutschland, aber vieles lässt sich erst vor Ort planen – das Finden von Protagonist*innen, Partner*innen, Drehorten, Details zum angestrebten Themenbereich… entsprechend spannend sind die Dreharbeiten und deren Ergebnisse. Moderiert von Prof. Claus Richter und Madeleine Müller werden am 10. Mai um 17 Uhr im HFF-Kino Audimax die folgenden Beiträge präsentiert:
    ENERGIA von Jona Salcher                                  
    UFLEB von Hilarija Locmele                              
    75 EURO! von Luigjina Shkupa                               
    MEDIA WITHOUT CHOICE? Hanna Stock                                  
    BORDERS von Nicole Huminski                           

    Das gesamte Festivalprogramm gibt es hier

  • 28 Filme von Studierenden und Absolvent*innen der HFF München beim 22. Landshuter Kurzfilmfestival (27. April bis 8. Mai)

    An zwölf Festivaltagen gibt es in 60 Veranstaltungen rund 246 Kurzfilme aus 40 Ländern zu entdecken / Festival findet in diesem Jahr erstmals hybrid statt / 28 Filme von Studierenden und Absolvent*innen der HFF München laufen in den unterschiedlichen Programmen

    München, 21. April 2022 – 28 Filme von Studierenden und Absolvent*innen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München laufen im Programm des 22. Landshuter Kurzfilmfestivals, das dieses Jahr als Hybridausgabe stattfindet. An insgesamt 12 Festivaltagen (davon 5 in Kinos) gibt es in 60 Veranstaltungen rund 246 Kurzfilme aus 40 Ländern zu entdecken. Das Festival zeigt sowohl Spiel- und Dokumentarfilme in sechs Wettbewerbskategorien. In fünf dieser Kategorien laufen HFF-Produktionen: im D-A-CH Wettbewerb, im DOK Block, im Heimatfilmprogramm DaHome, in der Kategorie Shock Block, und bei Kurzes für Kids.

    HFF-Filme im D-A-CH-Wettbewerb
    In der Kategorie D-A-CH Wettbewerb wird ein Publikumspreis (dotiert mit 2.000€) vergeben, der Preisträger wird vom Publikum gewählt. Im Wettbewerb um den Publikumspreis befinden sich alle 69 Filme im Programm des D-A-CH Wettbewerbs. Zudem wird der Große BMW Kurzfilmpreis (dotiert mit 5.000€) für den besten Kurzspielfilm vergeben. Es ist ein Jury Preis. Zugelassen sind Produktionen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. Im Wettbewerb um den besten Kurzspielfilm befinden sich 65 Beiträge.

    ALLES ÜBEL DER WELT Spielfilm
    Nicolai Zeitler, Marlene Bischof (Drehbuch, Regie), Nicolai Zeitler, Philipp Zeitler, Rebecca Meining (Produktion), Rebecca Meining (Kamera)

    AUTO RAST Spielfilm
    Berthold Wahjudi (Drehbuch, Regie, Produktion), Tobias Blickle (Kamera)

    BLEICHES GLIMMEN Spielfilm
    Theresa Weidmann (Drehbuch, Regie), Viviana Koch (Produktion), Mirko Hans (Kamera)

    CATSITTER Spielfilm
    Lukas Becker (Drehbuch, Regie), Ân Nguyễn, Lukas Becker (Produktion), Tobias Blickle (Kamera)

    GOLDILOCKS Spielfilm
    Philipp Straetker (Regie), David Benke (Drehbuch), Mirjam Weisflog, Sabrina Kleder (Produktion), Florian Strandl (Kamera)

    GÖR Spielfilm
    Maya Duftschmid, Anna Roller (Drehbuch), Anna Roller (Regie), Melissa Byrne (Produktion), Felix Pflieger (Kamera)

    GRRRL Spielfilm
    Natascha Zink (Drehbuch, Regie), Sabrina Kleder, Kerstin Zachau (Produktion), Theresa 'Toni' Maué (Kamera)

    KALTMIETE Spielfilm
    Marc Philip Ginolas, Leonard Hettich (Drehbuch), Marc Philip Ginolas (Regie), Fanny Rösch, Frederik Schemel (Produktion), Aleksandra Dyja (Kamera)

    KANN PASSIEREN Spielfilm
    Anna Dimitrova (Drehbuch), Welf Reinhart (Regie), Louis Merki, Julian Coromines (Produktion), Matthias Kofahl (Kamera)

    LICHT UND SCHATTEN Experimentalfilm
    Leo van Kann (Drehbuch, Regie), Tobias Blickle (Kamera)

    LIEFERISSIMO Spielfilm
    Lukas März (Drehbuch), Lukas März, Kilian Bohnensack (Regie), Christoph Degenhart (Produktion), Daniel Müller (Kamera)

    MAN SIEHT NICHT WEIT IN DER DUNKELHEIT (VON EINEM DER HEIMKEHRT) Spielfilm
    Adrian Von der Borch, Aaron Arens (Drehbuch), Adrian Von der Borch (Regie), Mahnas Sarwari (Produktion), Nikolai Huber (Kamera)

    MAX & ANNA Spielfilm
    Valentin Kruse (Drehbuch, Regie), Leon Hellmann, Max Traub, Oliver Bernotat (Produktion), Micky Graeter (Kamera)

    NICHT ZU NAH Spielfilm
    Luis Sütter, Pia Stummer (Drehbuch), Luis Sütter (Regie), Nadja Sauer (Produktion), Jacob Kohl (Kamera)

    RITTER OHNE ARBEIT Spielfilm
    Elena Alexander, Mykyta Gibalenko (Drehbuch), Mykyta Gibalenko (Regie), Marc Philip Ginolas, Julius Grimm, Liam Wölfer (Produktion), Noah Böhm (Kamera)

    VERLÄNGERUNG Spielfilm
    Marc Philip Ginolas, Muschirf Shekh Zeyn (Drehbuch, Regie, Produktion)

    HFF-Filme im DOK Block
    Der DOK Award (dotiert mit 1.000€) wird an den besten Dokumentarfilm vergeben. Es ist ein Jury Preis. Zugelassen für die Kategorie sind internationale Produktionen aus allen Ländern der Welt. Im Wettbewerb um den besten Dokumentarfilm befinden sich 20 Beiträge aus vier Ländern.

    ERWACHSEN ODER SOWAS Dokumentarfilm
    Dokumentarfilm
    Marlena Molitor (Drehbuch, Regie, Produktion), Moritz Dehler (Kamera)

    FREI SEIN Dokumentarfilm
    Daniela Magnani Hüller (Drehbuch, Regie), Viviana Koch (Produktion), Aleksandra Dyja (Kamera)

    GEISENFELD, TENNESSEE Dokumentarfilm
    Leander Xaver Kupferer (Drehbuch, Regie), Tristan Malle (Produktion), Julia König (Kamera)

    I TEACH MY KIDS LOVE Dokumentarfilm
    Denise Riedmayr (Drehbuch, Regie), Stefan Simons (Produktion), Caroline Spreitzenbart (Kamera)

    OBEN OFFEN Dokumentarfilm
    Hannah Jandl (Drehbuch, Regie), Franz Ufer (Produktion), Konradin Schuchter (Kamera)

    THE DOOR OF RETURN Dokumentarfilm
    Anna Zhukovets, Kokutekeleza Musebeni (Drehbuch, Regie), Lea Neu, Katharina Kolleczek (Produktion), Florian Berwanger, Louis Dickhaut (Kamera)

    ÜBERLEBEN Dokumentarfilm
    Kilian Armando Friedrich, Lara Milena Brose (Regie), Max Wallner, Tobias Bissinger (Produktion), Jacob Kohl (Kamera)

    WIR. HIER. Dokumentarfilm
    Lea Tama Springer (Drehbuch, Regie), Makito Kumazawa (Kamera)

    ZWEISAM Dokumentarfilm
    Zhamilya Sakhari (Drehbuch, Regie), Nora Kilroy, Jonas Windgassen (Produktion), Lea Dähne (Kamera)

    HFF-Filme in der Kategorie DaHome – A Heimat Film Programm
    Der DaHome Award (dotiert mit 2.00€) ist ein Sonderpreis und wird an einen internationalen Kurzfilm vergeben, der sich in besonderer und außergewöhnlicher Weise mit dem Thema Heimat auseinandersetzt.

    SCHICHTELN Dokumentarfilm
    Verena Wagner (Drehbuch, Regie), Matthias Kofahl (Kamera)

    WIR. HIER. Dokumentarfilm
    s.o.

    HFF-Film in der Kategorie SHOCK BLOCK
    Der Preis für den besten Genre Film wird in der Kategorie Shock Blocks vergeben. Es ist ein Jury Preis. Der Deadline_Award ist international ausgeschrieben. Im Wettbewerb um den besten Genre Film befinden sich 71 Beiträge aus 26 Ländern.

    SLEEP TIGHT Animationsfilm
    Tobias Sodeikat, Malte Pell, Jonas Potthoff (Drehbuch, Regie, Kamera), Luisa Eichler (Produktion)

    HFF-Film in der Kategorie Kurzes für Kids
    Der Preis für den besten Kinderfilm (dotiert mit 1.000€) wird in der Kategorie Kurzes für Kids vergeben. Es ist ein Publikumspreis. Zwölf Filme aus drei Ländern befinden sich im Wettbewerb.

    YOLBE Spielfilm
    Maya Duftschmid, Tony Leyva Puig (Drehbuch), Tony Leyva Puig (Regie), Tanja Schmidbauer, Andreas Schmidbauer (Produktion), Felix Riedelsheimer (Kamera)

  • Deutscher Kamerapreis Ehrenpreis Tom Fährmann

    HFF-Alumnus und -Professor Tom Fährmann erhält den Ehrenpreis des diesjährigen Deutschen Kamerapreises / Die Preisverleihung findet am 6. Mai in Köln statt / Nominierungen für HFF-Student*innen und -Alumni*ae in den Kategorien Fernsehfilm/Serie, Kurzfilm, Dokumentation & Doku-Serie sowie Nachwuchs

    19. April 2022 - Tom Fährmann, Alumnus und Professor der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München erhält den Ehrenpreis des DEUTSCHEN KAMERAPREISES 2022. Die Verleihung des Preises sowie die Bekanntgabe der weiteren Gewinner*innen findet am 6. Mai unter der Federführung des WDR in Köln statt.

    „Tom Fährmann lebt seine Bilder aus dem Inneren“
    In der Begründung des Kuratoriums des Deutschen Kamerapreises heißt es zur Vergabe des Ehrenpreises an Tom Fährmann wörtlich:
    „Tom Fährmann ist nicht dienlich und dient auch nicht den Geschichten, sondern lebt seine Bilder aus seinem Inneren. Ihm gelingt der Blick hinter das Bild, welches vor ihm entsteht.“ Darüber hinaus zeigt sich das Gremium beeindruckt davon, dass Tom Fährmann „mit seinem Schaffen, seinen Bildern, seinem präzisen Blick, seinem analytischen Denken, seiner unglaublichen Vielfalt, seiner sprichwörtlichen ‚Neu-Gierde‘ und seinem Mut, neue Wege zu beschreiten, auch unsere eigene Sehweise prägt.“
    Seit seiner Kindheit habe er eine große Faszination für Bilder gehabt, sagt Tom Fährmann über sich selbst. Durch seinen Vater sei er zum Fotografieren gekommen. "Es hat mich fasziniert, was ich auf der Mattscheibe sehen konnte, dass da ein Ausschnitt war, in dem ich die Welt ordnen konnte.“ Trotzdem nehme er die Welt nicht nur in Bildern wahr. Gerade beim ersten Lesen eines Drehbuchs versuche er, möglichst wenig an Bilder zu denken. „Da interessieren mich zunächst die Figuren und ob diese, ob ihre Dialoge glaubhaft sind, ich will die Geschichte begreifen und spüren, ob ich damit etwas anfangen kann“, sagt er. Erst beim zweiten oder dritten Lesen gehe es dann um die ästhetische Umsetzung des Drehbuchs. Mit Tom Fährmann als Kameramann sind über Jahrzehnte hinweg zahlreiche große Werke entstanden, darunter „Der Sandmann“ (1995), „Das Wunder von Bern“ (2003), „Die Päpstin“ (2009), „Frau Müller muss weg!“ (2015) und „Zwei Herren im Anzug“ (2018). Fährmann war mehrfach für den DEUTSCHEN KAMERAPREIS nominiert und wurde 2008 für seine herausragende Leistung in „Ulzhan-Das vergessene Licht“ auch ausgezeichnet. 1997 erhielt er den Bayerischen Filmpreis für die Satire „Der Campus“ und gewann 2004 beim Moskau Filmfestival mit „Das Wunder von Bern“ in der Kategorie „Beste Kamera“. Bei den vielen Kino- und Fernsehproduktionen hat Tom Fährmann mit namhaften Regisseur:innen zusammengearbeitet – darunter Volker Schlöndorff, Helmut Dietl, Josef Bierbichler, Sönke Wortmann, Carolin Link, Isabel Kleefeld und Nina Grosse. Erfolg hatte Tom Fährmann als Kameramann auch in der Werbung mit Filmen für große Unternehmen und Marken wie etwa C&A, Apple, Nestlé, aber auch das Handelsblatt, Bertelsmann oder den DFB.

    Tom Fährmann wuchs als Sohn des Jugendbuchautors Willi Fährmann in Xanten am Niederrhein auf. Nach dem Abitur 1975 studierte er zunächst an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster. Dort machte er 1979 sein Staatsexamen in Kunstpädagogik und 1981 noch ein Pädagogik-Diplom. Im Anschluss daran studierte Tom Fährmann an der Hochschule für Fernsehen und Film in München, wo er 1987 seinen Abschluss machte. Heute gibt Fährmann sein Wissen an die jüngeren Generationen weiter: Von 1990 bis 2015 hatte er verschiedene Lehraufträge an Filmhochschulen in Deutschland. Seitdem ist er Geschäftsführender Professor der Abteilung Bildgestaltung an der Hochschule für Fernsehen und Film in München. Sein Engagement für den Nachwuchs fand in der Begründung des Kuratoriums besondere Erwähnung. Denn, so heißt es dort: Das „bedingt, dass wir uns auf Zukünftiges freuen“ können.

    Mit dem Ehrenpreis des DEUTSCHEN KAMERAPREISES würdigt das Kuratorium die Arbeit von Bildgestalter:innen, die über das Einzelwerk hinaus kontinuierlich außerordentliche und richtungsweisende Leistungen vollbringen. Zu den bisherigen Preisträger:innen gehören unter anderem Sophie Maintigneux, Benedict Neuenfels, Elfi Mikesch, Judith Kaufmann, Renato Berta, Slawomir Idziak, Frank Griebe, Jo Heim und Birgit Gudjonsdottir. [zitiert aus der Pressemeldung des Deutscher Kamerapreis/WDR)

    Deutscher Kamerapreis 2022 – Nominierungen für HFF-Student*innen und -Alumni*ae:

    Kategorie Fernsehfilm/Serie
    Doro Götz für FLÜGEL AUS BETON (WDR/ARD)

    Kategorie Kurzfilm
    Jakob Kohl für ÜBERLEBEN

    Kategorie Dokumentation& Doku-Serie
    Julian Krubasik (zus. mit Markus Nestroy) für DIG DEEPER – DAS VERSCHWINDEN VON BIRGIT MEIER (Netflix)

    Kategorie Nachwuchspreise
    Nikolai Huber für DRECHS KLEINGELD (Kamera)
    Nicolai Zeitler für ALLES ÜBEL DER WELT (Schnitt)

  • #alwaysawake HFF-Studenten drehen Spot für Mercedes-Benz

    Der Werbespot mit dem Titel AWAKE zu „Microsleep Detection“, dem Sekundenschlafwarner im neuen EQS ist im Rahmen einer Hochschulkooperation mit Mercedes-Benz am HFF-Lehrstuhl Werbung (Leitung von Prof. Henning Patzner) entstanden / Die HFF-Studenten Paul Scholten und Alexander Bergmann konnten Mercedes-Benz mit dem Konzept zum Spot davon überzeugen, die Produktion von Anfang an zu unterstützen / Der Spot AWAKE bildet das Herzstück der #alwaysawake Kampagne, die für das Thema Sekundenschlaf am Steuer sensibilisieren soll / Sie ist seit heute zu sehen als Mediamix aus Social Media Kampagne via YouTube, LinkedIn, Instagram, Facebook, Twitter, Tik-Tok mit gestaffelter Vorankündigung durch Plakate, Stories, Trailer und Making-of

    Paul Scholten und Alexander Bergmann, Studenten der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, entwickelten das Konzept für den Werbespot AWAKE nach einer Idee ihres Freundes Oliver Bernotat gemeinsam mit ihm zunächst für einen s.g. Spec Spot am Lehrstuhl Werbung bei Prof. Henning Patzner. Spec-Spots sind Spots, die sich meist auf real existierende Firmen und Produkte beziehen, für die von Unternehmensseite keine Beauftragung vorliegt. Der Kontakt zum Unternehmen wird aufgenommen für Abstimmungsprozesse in der Konzeptphase, die Anfrage für die Logoverwendung oder eines Produkts für die Dreharbeiten. So wurde auch Mercedes-Benz auf AWAKE aufmerksam, und kooperierte mit der HFF München bei der Umsetzung des Drehs. Der AWAKE Spot ist das Herzstück der heute gestarteten #alwaysawake Kampagne.

    Die HFF-Studenten Paul Scholten (Produktion) und Alexander Bergmann (Produktion & Co-Regie) haben den Spot aber nicht nur mit mitkonzipiert, sondern zeichneten mit ihrer Produktionsfirma ScholtenBergmann Film für die gesamte Produktion verantwortlich. Paul Scholten: „Die Idee zu AWAKE haben wir aus einer persönlichen Erfahrung zu Sekundenschlaf am Steuer von Oliver Bernotat zu einem Spec Spot entwickelt und damit Mercedes-Benz angesprochen. Dass sich aus diesem Erst-Kontakt von Studenten zum Unternehmen dann eine gemeinsame Produktion bis hin zu einer gesamten Kampagne entwickeln würde, hatten wir damals natürlich nicht einmal zu träumen gewagt. Der Dreh war für uns eine große Herausforderung, bei der Mercedes-Benz und die HFF München als Partner immer an unserer Seite standen.“

    Der Spot AWAKE nimmt mit auf die Reise aus einem Traum zurück in die Realität. Er beginnt genau im gefährlichsten Moment, in dem der Fahrer Wachsein und Schlaf nicht mehr voneinander unterscheiden kann, bewegt sich durch dessen Traumwelt und schafft es so, die Zuschauer*innen quasi gleichzeitig mit dem Protagonisten des Spots durch ein optisches und akustisches Warnsignal des serienmäßigen Attention-Assist Sicherheitsfeatures aufzuwecken, die Situation zu begreifen und die Erleichterung über ein System zu spüren, das lebensrettend sein kann. Der am Ende eingeblendete Claim bringt es auf den Punkt: „26% of drivers experience microsleep. Not all of them wake up again. The new EQS with microsleep detection (Only in connection with MBUX Hyperscreen).“

    „Die Konzeption und Botschaft von Awake haben uns sofort überzeugt, weil wir die Chance gesehen haben, einen spannenden Impuls in die Mercedes-Benz Markenkommunikation integrieren zu können. Durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule Film und Fernsehen München fördern wir gezielt junge Talente in der Kreativbranche. Uns freut die emotional packende Bildsprache, mit der wir alle Zielgruppen zum relevanten Thema Sicherheit im Straßenverkehr ansprechen wollen“, so Natanael Sijanta, Director Creative Communications and Marketing Mercedes-Benz AG.

    Prof. Henning Patzner: „Die Kooperation mit Mercedes-Benz zum AWAKE-Spot ist für uns wirklich auch eine Premiere. Es passiert natürlich oft, dass die Unternehmen die Konzepte kreativ überzeugend finden und begeistert sind, aber dass sie in dieser Weise einsteigen, also den Dreh ko-produzieren und als große globale Kampagne kommerziell an den Start bringen – das hatten wir noch nie.“

    Gedreht wurde AWAKE zu großen Teilen in den hochschuleigenen Studios der HFF München. Die Fahraufnahmen mit dem neuen EQS von Mercedes-Benz entstanden auf einer abgesperrten Straße im Münchner Umland. Alexander Bergmann übernahm neben der Produktion auch die Co-Regie. Alexander Bergmann und Oliver Bernotat: „Uns war am wichtigsten, das Thema Sekundenschlaf und die Tatsache, dass moderne Technologien Lebensretter sein können, mit der nötigen Dramatik richtig erleb- und spürbarbar zu machen. Dafür haben wir eine besondere Traumwelt kreiert, aus der wir unsere Zuschauer*innen später gleichzeitig mit unserem Protagonisten dank des Sicherheitsfeatures Microsleep Detection rechtzeitig wieder aufwecken.“ Paul Scholten: „Die Kreation dieser Traumwelt war in der Produktion besonders aufwändig. In einem geschlossenen Raum einen Herbststurm mit Regen und Laub zu inszenieren, so dass es dann auch wirklich gut aussieht, gelang uns nur durch einen ganz besonderen Studio-Innenbau in der Filmhochschule. Auch das Finden der passenden absperrbaren Fahrstrecke für die letzten Einstellungen mit dem EQS hat eine ganze Weile gedauert.“

    Pressekontakt HFF München:
    Jette Beyer | Anja Klinke
    Presse- & Öffentlichkeitsarbeit HFF München
    Tel.: 089-68957-8503 | -8502
    Mail:j.beyer@hff-muc.de | a.klinke@hff-muc.de

    Ansprechpartner*in Mercedes-Benz:
    Sezin Durmus, Tel.: +49 (0) 176 309 32 661, sezin.durmus@mercedes-benz.com
    Alexandros Mitropoulos, Tel.: +49 (0) 176 309 96021, alexandros.mitropoulos@mercedes-benz.com

  • Dr. Sylvia Rothe KI-Professorin

    Dr. Sylvia Rothe ist promovierte Medieninformatikerin, Dokumentarfilmerin und Softwareentwicklerin / Sie möchte KI an der Münchner Filmhochschule praxisnah vermitteln und u.a. aufzeigen, wie diese in der Filmproduktion zum Einsatz kommen kann / Für ihre Promotion an der LMU München erhielt sie den ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“ 2021 / Im Mai 2020 hatte die HFF München den KI-Wettbewerb der Hightech Agenda Bayern gewonnen / Damals wurden insgesamt 50 Bayerische Hochschulen ausgewählt, ihre Konzepte für die Einrichtung einer Professur mit Fokus auf Künstlicher Intelligenz umzusetzen

    Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München hat Dr. Sylvia Rothe als KI-Professorin berufen und erweitert damit zum Beginn des Sommersemesters 2022 ihre Forschung und Lehre um das Thema Künstliche Intelligenz und dessen Bedeutung für die Film- und Serienproduktion. Rothe kommt von der LMU München, wo sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Angewandte Informatik und Medieninformatik gearbeitet hat. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten wurden auf verschiedenen Konferenzen vorgestellt und ausgezeichnet sowie ihre Dissertation zum Thema Cinematic Virtual Reality mit dem ARD/ZDF Förderpreis „Frauen + Medientechnologie“ geehrt. Die Kombination aus fast 20 Jahren Berufserfahrung als Software-Entwicklerin und 6 Jahren als freiberufliche Filmemacherin (Dokumentarfilme und Multimediaprojekte) hat Dr. Sylvia Rothe inhaltlich konsequent für ihre Forschung und Lehre mit Blick auf das Thema Künstliche Intelligenz weiterentwickelt.

    Dr. Sylvia Rothe: „Ich freue mich sehr, als KI-Professorin an die HFF München zu kommen – es ist eine Ehre und große Herausforderung zugleich, einen ganz neuen Lehrstuhl aufzubauen und zu gestalten und mit den Kolleg*innen und Student*innen gemeinsam herauszuarbeiten, welche Potenziale KI für den Bereich Filmproduktion sowie für ein Filmstudium bereithält.“

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Ich bin stolz, dass wir Dr. Sylvia Rothe als erste KI-Professorin an der HFF München willkommen heißen dürfen. Mit ihrer ungewöhnlichen vielseitigen Berufserfahrung passt sie genau zu dem besonderen Spannungsfeld zwischen technologischer Weiterentwicklung und inhaltlich-künstlerischer Auseinandersetzung bei filmischen Produktionen. Neben meiner Vorfreude auf diese große Bereicherung sowohl für Forschung als auch Lehre der HFF München bin ich jetzt schon gespannt, was aus dem neuartigen Austausch an Ideen und Forschungsprojekten von Dr. Sylvia Rothe mit unseren Student*innen sowie dem Kollegium in den nächsten Jahren entstehen wird. Erneut danke ich an dieser Stelle den beiden Leitern unserer Abteilung Technik Dr. Siegfried Fößel und Prof. Dr.-Ing. Peter C. Slansky, dass sie damals mit der Teilnahme am KI-Wettbewerb diese Chance für die HFF München ergriffen haben.“

    Dr. Sylvia Rothe – Mathematikerin, Software-Entwicklerin, Filmemacherin, KI-Professorin
    Dr. Sylvia Rothe studierte Mathematik an der Humboldt Universität zu Berlin, wo sie anschließend als wissenschaftliche Assistentin tätig war. Danach arbeitete sie als Software-Entwicklerin sowie im Business Development u.a. für Siemens und Fujitsu-Siemens und realisierte parallel nebenberuflich bereits mehrere Filmprojekte. Außerdem besuchte sie Kurse zu Filmgestaltung und machte diese Leidenschaft dann 2011 zum Beruf. Im selben Jahr war sie Teilnehmerin der Trainings-Initiative European Social Documentary für Dokumentarfilmer, die auf die Möglichkeiten innovativer Storytelling-Methoden fokussiert. Bei ihrer Arbeit für eine Münchner Filmproduktionsfirma setzte sich Dr. Sylvia Rothe verstärkt mit dem Thema inklusive Medien auseinander und kam so auch mit Virtual Reality in Berührung. Sie realisierte verschiedene VR-Filmprojekte und begann 2017 mit ihrer Dissertation zu diesem Thema. Als Doktorandin betreute sie auch zahlreiche studentische Arbeiten zu Virtual und Augmented Reality sowie KI und leitete entsprechende Praktika dazu an. Ihre wissenschaftlichen Arbeiten wurden auf verschiedenen Konferenzen vorgestellt (Best Paper Award TVX 2019) und in wissenschaftlichen Journalen veröffentlicht. 2020 schloss sie ihre Promotion zu Cinematic Virtual Reality ab.
    Für die Lehre plant Dr. Sylvia Rothe, KI sehr praxisnah zu vermitteln und u.a. ihren Einsatz in der Filmproduktion aufzuzeigen. Als Beispiele sieht sie das Durchsuchen großer Filmdatenmengen, das Trainieren von Kameradrohnen und das Generieren spezieller Filmsequenzen mittels Deepfake-Technologien. Im Bereich Forschung möchte Rothe ihre ersten Monate an der HFF München v.a. nutzen, um mit den verschiedenen Abteilungen und Kolleg*innen in den Diskurs zu gehen und gemeinsam herauszuarbeiten, an welchen Stellen KI in der Medienproduktion Prozesse unterstützen kann. Daraus wird sie anschließend die Eingrenzung ihrer Forschungsrichtung ableiten. Von besonderem Interesse für den Filmbereich sieht Dr. Sylvia Rothe multimodale Ansätze: „Viele bisherige Forschungen konzentrieren sich ausschließlich auf ein spezielles Medium wie Texte, Audio oder Bilder. In Filmen werden diese aber parallel benutzt und es ist deshalb auch notwendig, die bisherigen Forschungsergebnisse verschiedener KI-Zweige miteinander zu verknüpfen.“

  • Prof. Dr. Astride Velho ist Antidiskriminierungsbeauftragte der HFF München

    Prof. Dr. Astride Velho ist seit März als Antidiskriminierungsbeauftragte für die HFF München tätig / Sie ist damit Ansprechpartnerin für Studierende, wenn es um Beratung und parteiliche Unterstützung bei Diskriminierungsthemen geht

    München, April 2022 – Prof. Dr. Astride Velho hat an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München im März ihre Position als Antidiskriminierungsbeauftragte im Rahmen eines Honorarvertrags angetreten. Sie arbeitet damit im Schulterschluss mit der Frauenbeauftragten der HFF München Lena Pauli, und mit dem Ansprechpartner für Gleichstellungsfragen Michael Kalb.

    Als Antidiskriminierungsbeauftragte ist Astride Velho Ansprechpartnerin für Student*innen und zuständig für die Beratung und parteiliche Unterstützung bei Diskriminierungsthemen oder -fällen. Ziel ihrer Tätigkeit ist es, ein sensibles und solidarisches Hochschulklima zu fördern und gegebenenfalls vorhandene Diskriminierung, die in verschiedenster Form in allen gesellschaftlichen Bereichen auftauchen kann, abzubauen.

    Prof. Dr. Astride Velho: „Ich freue mich auf die konstruktive, sicherlich nicht immer widerspruchsfreie Zusammenarbeit und die gemeinsame Vermehrung und Weiterentwicklung von Praxen der Antidiskriminierung mit den Student*innen, der Hochschulleitung und allen Beschäftigten der HFF“.

    HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz: „Wir freuen uns, dass an der HFF München mit Prof. Dr. Astride Velho nun eine so kompetente und erfahrene Ansprechpartnerin für alle Fragen der Antidiskriminierung zur Verfügung steht. Sie unterstützt unser bereits bestehendes Engagement unter allen Hochschulangehörigen bei Themen der Antidiskriminierung, damit verbundenen strukturellen Veränderungen und berät uns bei der Entwicklung von Maßnahmen im Sinne der Erhöhung von Chancengerechtigkeit für Student*innen und im Sinne eines demokratischen Bildungsauftrags. Wir befinden uns nicht nur an einer Kunsthochschule, sondern insgesamt in Zeiten eines schnellen Wandels, in dem wir alle täglich dazulernen können und müssen.“

    Prof. Dr. Astride Velho

    Prof. Dr. Astride Velho ist Erzieherin, Diplom-Psychologin, Erziehungs- und Sozialwissenschaftlerin, hat zum Thema Alltagsrassismus promoviert und viele Jahre im Münchner Flüchtlings- und Migrationssozialbereich gearbeitet. Seit April 2019 lehrt sie als Professorin an der IU Internationale Hochschule in München im Studiengang Soziale Arbeit. Zu ihren Schwerpunktthemen Diskriminierungs- und Rassismuskritik und Gerechtigkeits- und Menschenrechtsorientierung bietet sie auch Fortbildungen, Supervision und Organisationsberatung an. Veröffentlichungen u.a.:

    • Bücken, S., Velho, A., Mecheril, P. et al. (2020). Migrationsgesellschaftliche Diskriminierungsverhältnisse als Gegenstand und strukturierende Größe in Bildungssettings. Springer VS.
    • Velho, A. (2016). Alltagsrassismus erfahren: Prozesse der Subjektbildung – Potenziale der

    Transformation. Peter Lang Verlag der internationalen Wissenschaften, Reihe: Interkulturelle Pädagogik und Postkoloniale Theorie.

  • einsamgemeinsam April 22

    29. April bis 1. Mai 2022
    EINSAMGEMEINSAM – eine interdisziplinäre Konferenz zur EINSAMKEIT am Lehrstuhl Creative Writing von Prof. Doris Dörrie
    HFF München | Bernd-Eichinger-Platz 1
    Kostenlos | offen für alle Interessent*innen
    Die Teilnehmer*innen-Zahl ist begrenzt
    Anmeldung erforderlich unter https://einsamgemeinsam.hff-muc.de

    München, 8. April 2022 – Der Lehrstuhl Creative Writing von Prof. Doris Dörrie an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München veranstaltet im April und Mai eine mehrtägige interdisziplinäre Konferenz zum Thema Einsamkeit – hier können sich alle Interessent*innen zur kostenfreien Teilnahme anmelden: https://einsamgemeinsam.hff-muc.de

    Prof. Doris Dörrie: „Einsamkeit, Isolation und Vereinzelung wurde vor dem Hintergrund der Pandemie in den letzten zwei Jahre zu einem zentralen Thema in unserer Gesellschaft – und viele waren zum ersten Mal so richtig davon betroffen. Dabei dürfen wir nicht vergessen, dass Einsamkeit in unserer Gesellschaft nicht erst seit Corona stetig zunimmt, und wir bei unseren modernen Lebenskonzepten und den vielen Möglichkeiten uns digital zu vernetzen, den Aspekt eines gemeinsamen, eben nicht einsamen Zusammenseins bei aller Unabhängigkeit vernachlässigt haben.“

    Die interdisziplinäre Konferenz EINSAMGEMEINSAM findet vom 29. April bis 1. Mai in Präsenz an der HFF München statt und beleuchtet das Thema Einsamkeit an einem Abend und zwei Tagen aus unterschiedlichen Perspektiven: So spricht z.B. Dokumentarfilmerin Mo Asumang über Einsamkeit durch Rassismus, Diana Kinnert über ihr Buch „Die neue Einsamkeit“, Lena Gorelik über die Einsamkeit der Migration, Polarforscherin Birgit Sattler über Alleinsein mit sich selbst, Ökonomin Prof. Dalia Marin über den Zusammenhang zwischen Globalisierung und Einsamkeit und HFF-Filmwissenschaftlerin Prof. Michaela Krützen über einsame Filmfiguren. Das Programm beinhaltet neben weiteren Vorträgen auch Schreibübungen, Filmsichtungen und Musik von Student*innen der benachbarten Hochschule für Musik und Theater München. Das gesamte Programm inkl. Anmeldemöglichkeiten gibt es hier.

    Außerdem weitere Informationen auf der HFF-Website, Instagram @hffmuenchen & Facebook @HFFMuenchen

    *Die bestätigte Anmeldung ist Voraussetzung zur Teilnahme. Es gelten die auf der Website angegebenen Corona-Hygienemaßnahmen. Mit der Teilnahme an beiden Veranstaltungen erklären sich die Teilnehmer*innen einverstanden mit Bild- und Tonaufzeichnungen.

  • HFF-Drehbuchstudent*innen starten Podcast SCRIPTWRITERS‘ CORNER

    SCRIPTWITER'S CORNER ist ein Projekt des HFF-Lehrstuhls Creative Writing unter der Leitung von Prof. Doris Dörrie / HFF-Drehbuchstudent*innen sprechen mit wechselnden Autor*innen / Der Podcast SCRIPTWRITER'S CORNER ist auf Spotify abrufbar / Im Mittelpunkt der Gespräche steht der Prozess des Drehbuchschreibens / Gäste der ersten Folgen: Christof Pilsl (JOYN-Serie STICHTAG), Carolina Zimmermann (Netflix-Serie DAS LETZTE WORT), Daphne Ferraro (Netflix-Serie DARK, Kinofilm FLY)

    April 2022 – Seit 4. April gibt es bei Spotify den Podcast SCRIPTWRITER'S CORNER von der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, initiiert vom Lehrstuhl Creative Writing unter Leitung von Prof. Doris Dörrie und umgesetzt von wechselnden Drehbuch-Student*innen. Als Redaktion zeichnen Absolvent*in Karla Other-Schäfer und Lukas März gemeinsam mit Student*in Lia Neumair und Maximilian Weigl verantwortlich sowie Lena Pauli und Moritz Schlögell (künstlerische*r Mitarbeiter*in am Lehrstuhl Creative Writing).

    SCRIPTWRITER'S CORNER ist ein Podcast über den Prozess des Drehbuchschreibens. Wechselnde HFF-Drehbuch-Student*innen treffen Drehbuchautor*innen, die bereits aktiv in der Branche sind – vom Newcomer bis zur*m etablierten Autor*in. Von ihnen wollen die Student*innen wissen, wie sie schreiben, und, wie sie sagen, „vielleicht auch endlich mal folgende Fragen klären: Whiteboard oder Karteikarte und was genau ist jetzt ein Exposé? Wie schreibt man eine Jugendserie? Wie wichtig ist da die Recherche? Und wie viel Interpretationsspielraum sollte man den Schauspieler*innen noch lassen?“ 

    In der ersten Folge trifft HFF-Studentin Anna-Lena Pietzner Christof Pilsl zum Gespräch. Seine aktuelle Serie STICHTAG läuft gerade bei JOYN.

    Ausblick auf weitere Folgen:

    HFF-Student Roman Glöckner spricht mit Carolina Zimmermann (hat u.a. mitgeschrieben bei der Netflix-Serie DAS LETZTE WORT)

    HFF-Studentin Tamaki Richter spricht mit Daphne Ferraro (Co-Autorin der Netflix-Serie DARK, Drehbuch des Kinofilms FLY)

     

  • 6facher Gewinn für die HFF München beim spotlight Festival 2022

    Beim 25. spotlight – Festival (24.-25. März 2022) für Bewegtbildkommunikation gewannen Studierende der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München 6 spotlight STUDENTS Awards 2022.

    Fachjury Awards 2022 – STUDENTS Kategorie Web & Mobile

    SILBER für PEARL EARRING
    Einreicher: Fariba Buchheim
    Hochschule: HFF München
    Filmproduktion: NOZY Films
    Auftraggeber: Auction Spotter
    Regie: Fariba Buchheim & Andreas Pfohl

    Fachjury Awards 2022 - STUDENTS Kategorie SOCIAL IMPACT

    BRONZE für  RECLAIM THE STREETS
    Einreicher: Hilarija Ločmele
    Hochschule: HFF München
    Filmproduktion: ARCTICFOX Collective
    Auftraggeber: Terre des Femmes
    Regie: Hilarija Ločmele & Nuno Wong

    Publikums Awards 2022 - STUDENTS Kategorie WEB & MOBILE

    SILBER für PEARL EARRING
    Einreicher: Fariba Buchheim
    Hochschule: HFF München
    Filmproduktion: NOZY Films
    Auftraggeber: Auction Spotter
    Regie: Fariba Buchheim & Andreas Pfohl

    BRONZE für DANCER
    Einreicher: Fariba Buchheim
    Hochschule: HFF München
    Filmproduktion: NOZY Films
    Auftraggeber: Auction Spotter
    Regie: Fariba Buchheim & Andreas Pfohl

    Publikums Awards 2022 - STUDENTS Kategorie SOCIAL IMPACT

    SILBER für RECLAIM THE STREETS
    Einreicher: Hilarija Ločmele
    Hochschule: HFF München
    Filmproduktion: ARCTICFOX Collective
    Auftraggeber: Terre des Femmes
    Regie: Hilarija Ločmele & Nuno Wong

    BRONZE für FAMILY HOUSE
    Einreicher: Hilarija Ločmele
    Hochschule: HFF München
    Filmproduktion: ARCTICFOX Collective
    Auftraggeber: SOS Kinderdörfer weltweit
    Regie: Hilarija Ločmele & Nuno Wong

    Das Festival für Bewegtbildkommunikation spotlight ist ein renommierter Kreativwettbewerb, der seit 1998 jährlich durchgeführt wird und heute als das größte Festival seiner Art im deutschsprachigen Raum gilt. spotlight gehört – ebenso wie Cannes, Clio oder Eurobest – zu den nur 15 Kreativwettbewerben weltweit, die für das deutsche Kreativranking von Handelsblatt, w&v sowie HORIZONT ausschlaggebend sind. spotlight ist Medien- und Kulturevent in einem und zugleich eines der wichtigsten Begegnungsfelder der deutschsprachigen Kreativszene, wo Zuschauerreaktionen auf Fachmeinungen und Kommunikationsprofis auf junge Talente treffen.

    Die Besonderheit des Festivals ist das Nebeneinander von Profi- und Nachwuchsarbeiten, die unabhängig voneinander jeweils von einer Fachjury und einer Publikumsjury bewertet werden. Diese Kombination ist das Alleinstellungsmerkmal von spotlight und einzigartig in Europa.

    Einzigartig ist auch die Größe der Publikumsjury. Bis zu 2.000 mit einem digitalen Abstimmgerät ausgestattete Zuschauer bewerten als Publikumsjuroren live am Festivalabend (bzw. online) die unterhaltsamsten Spots einer Best-of-Auswahl. Bei der anschließenden Award-Verleihung werden die Ergebnisse der Publikumswertung denen der Fachjury gegenübergestellt. In den Hauptkategorien der beiden Wettbewerbe spotlight PROFESSIONALS und spotlight STUDENTS vergeben Fachjury und Publikumsjury jeweils unabhängig voneinander die spotlight-Awards in Gold, Silber und Bronze.

  • SHORT TIGER 2022

    Der Kurzfilm EDGY ist im Rahmen eines Seminars in der HFF-Technik-Abteilung unter Leitung von Christoffer Kempel und Prof. Peter C. Slansky als Gemeinschaftsarbeit mehrerer HFF-Student*innen entstanden / Er gewann den diesjährigen mit 5.000 € dotierten FFA-Kurzfilmpreis SHORT TIGER / Der Preis wird jährlich von der Filmförderungsanstalt für Kurzfilme mit einer Länge von maximal 5 Minuten vergeben / EDGY sowie aus der HFF München auch der Kurzfilm WHY WE JUGGLE von Felix Länge werden außerdem im Programm NEXT GENERATION SHORT TIGER von German Films präsentiert / Premiere von NEXT GENERATION SHORT TIGER sowie Verleihung der SHORT TIGER Preise auf dem 34. FILMFEST DRESDEN (5.-10. April 2022)

    29. März 2022 – Der im Rahmen eines Technik-Seminars an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München entstandene Kurzfilm EDGY wird mit dem mit 5.000 € dotierten FFA-Kurzfilmpreis SHORT TIGER 2022 ausgezeichnet. EDGY ist als Seminarleistung der Student*innen Kilian Friedrich, Ann-Kathrin Jahn, Jonas Kleinalstede, Katharina Schnekenbühl und Paula Tschira unter der Leitung von Christoffer Kempel (Lehrkraft für besondere Aufgaben), Falk Schuster und Prof. Peter C. Slansky entstanden. Für die Tongestaltung zeichneten die Student*innen Quynh Le Nguyen, Niclas Raab und Yao Zhongzixia unter der Leitung von Gerhard Auer und Otger Kunert verantwortlich. Der Stop Motion Trickfilm erzählt in 2,5 Minuten eine Geschichte des Andersseins und zeigt, wie wir alle inklusiv handeln können. Über die Vergabe des diesjährigen SHORT TIGER Preises entschied eine 3köpfige Jury, bestehend aus Katrin Küchler (MDR/unicato), Christian Bräuer (Geschäftsführer der Yorck-Kinos, Vorstandsvorsitzender der AG Kino) und Matthias Luthardt (Regisseur).

    Außerdem entschied diese Jury auch über die Auswahl für das Programm NEXT GENERATION SHORT TIGER 2022 von German Films. German Films, das internationale Informations- und Beratungszentrum für die internationale Auswertung deutscher Filme, präsentiert mit NEXT GENERATION SHORT TIGER jährlich eine Auswahl von Arbeiten junger deutscher Filmtalente einem internationalen Publikum auf Filmfestivals weltweit. Neben EDGY wurde aus der HFF München auch der Kurzfilm WHY WE JUGGLE von Felix Länge (studiert an der HFF München Dokumentarfilm-Regie; Leitung Prof. Karin Jurschick) für NEXT GENERATION SHORT TIGER ausgewählt. Bis einschließlich 2019 feierte das Programm seine Premiere traditionell im Rahmen eines Empfangs von German Films auf dem Festival de Cannes, bevor es aufgrund der Corona-Pandemie vorrangig online zugänglich gemacht wurde. In diesem Jahr wird die NEXT GENERATION SHORT TIGER zum zweiten Mal in Folge im Rahmen des 34. Filmfests Dresden (5.-10. April 2022) Premiere feiern; dann werden auch die SHORT TIGER Preise überreicht. Voraussichtlich wird NEXT GENERATION SHORT TIGER anschließend auch wieder in Cannes (17.-28. Mai 2022) gezeigt.

    Über den FFA-Kurzfilmpreis SHORT TIGER | NEXT GENERATION SHORT TIGER
    FFA und German Films bringen deutsche Kurzfilme ins Kino: 2022 werden bereits zum zwölften Mal fünf Kurzfilme mit dem FFA-SHORT TIGER ausgezeichnet und gemeinsam mit ausgewählten Kurzfilmen der deutschen Filmhochschulen im Rahmen des Programms NEXT GENERATION SHORT TIGER von German Films präsentiert.
    Für den SHORT TIGER AWARD können sich Kurzfilme mit einer Länge von bis zu 5 Minuten bewerben, die in besonderer Weise für einen Einsatz als Vorfilm auf der Kinoleinwand geeignet sind. Die Filme sollten entweder an einer Filmhochschule entstanden sein oder von jungen
    Regietalenten bis 35 Jahre realisiert sein. Eine Expert*innenjury entscheidet jährlich über bis zu fünf Preisträgerfilme und die Vergabe von Preisgeldern in Höhe von jeweils 5.000 Euro, zweckgebunden an die Vorbereitung oder Herstellung eines neuen Films. Die SHORT TIGER Gewinnerfilme werden vor Kinobetreiber*innen und anschließend weiteren Festivals, Messen und Branchentreffs präsentiert. FFA und German Films ist dabei wichtig, Kurzfilme ins Kino zu bringen. Um es den Kinos möglichst einfach zu machen, die SHORT TIGER-Gewinner als Vorfilme einzusetzen, wird sich die Kurzfilm Agentur Hamburg als zentraler Ansprechpartner für die Kinos um den Verleih der Gewinnerfilme kümmern.

  • Neuer Vorstand beim HFF-Freundeskreis

    Neuer Vorstand beim Freundeskreis der HFF München e.V. – Dr. Christian Franckenstein übernimmt das Amt des 1. Vorsitzenden von Professor Dr. Klaus Schaefer, der 20 Jahre lang den Vereinsvorsitz innehatte.

     München, 24. März 2022 – Dr. Christian Franckenstein, CEO der Bavaria Film GmbH, ist im Rahmen der Mitgliederversammlung des Freundeskreises der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München e.V. am vergangenen Dienstag, 22. März 2022, zum 1. Vorsitzenden gewählt worden. HFF-Alumna Judith Erber, Leiterin der Förderabteilung und Kinofilmreferentin des FFF Bayern und Kristina Mueller-Stöfen, Agentin Agentur MIDPOINT sind neue Mitglieder im Vorstand. Susanne Freyer, Geschäftsführerin/Produzentin Akzente Film GmbH, HFF-Alumna Gabriele M. Walther, geschäftsführende Gesellschafterin Caligari Film- und Fernsehproduktions GmbH und HFF-Alumnus Sven Burgemeister, Produzent/Geschäftsführer TV60Filmproduktion GmbH wurden wiedergewählt. HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz ist Kraft ihres Amtes 2. Vorsitzende des Vereins. Prof. Dr. Johannes Kreile trat nicht mehr zur Wahl an. Er war mehr als 20 Jahre Schatzmeister des Vereins und ermöglichte zahlreiche Projekte, darunter das jährlich im Rahmen des Filmfest München stattfindende Industry Rendezvous. Alle Vorstandsmitglieder üben ihr Amt ehrenamtlich aus.

     Dr. Christian Franckenstein, CEO Bavaria Film GmbH: „Es ist mir eine große Ehre und Freude zugleich, den Vereinsvorsitz des Freundeskreises der HFF München übernehmen zu dürfen. Unter der mehr als 20-jährigen Führung durch Klaus Schaefer und Johannes Kreile als umsichtiger Schatzmeister hat der Verein für die HFF München und seine Studierenden wichtige Projekte initiiert und herausragende Abschlussfilme finanziell unterstützt. Der neu gewählte Vorstand unseres Vereins wird selbstverständlich in diesem Sinne Kontinuität walten lassen. Gleichzeitig wollen wir auch offen sein, um die Leistungen des Vereins immer auch an die Herausforderungen unserer Zeit anzupassen. Film ist und bleibt ein wichtiger Kultur- und Wirtschaftsbestandteil mit großer Zukunftsperspektive. Die HFF-Studierenden werden gebraucht. Wir sind da, um sie auf ihrem Weg zu unterstützen."

    Der Freundeskreis der HFF München e.V. unterstützt seit seiner Gründung 1968 die Hochschule für Fernsehen und Film München und die Studierenden in ihrer Arbeit, u.a. durch die Sammlung und Bereitstellung von Mitteln und Sachspenden für Lehre, für die Infrastruktur, für besondere Veranstaltungen und vor allem für die Schlussfinanzierung herausragender studentischer Filme. Auch im sozialen Bereich – wie zuletzt durch die Corona-Hilfen für Student*innen, die durch die Pandemie in finanzielle Notlagen geraten waren – konnte der Freundeskreis wertvolle Unterstützung gewähren. Darüber hinaus ist der Freundeskreis Rechtsträger der Drehbuchwerkstatt München und deren unterschiedlicher Weiterbildungsprogramme. Er ist seit vielen Jahren auch Teil des Förderkreis Kunstareal, dem Zusammenschluss aller Fördervereine im Kunstareal München.

    Der bisherige 1. Vorsitzende Prof. Dr. Klaus Schaefer trat nicht mehr zur Wahl an. Er engagierte sich während seiner Amtszeit für den Ausbau der Förderung studentischer Filmprojekte, da sie seiner Auffassung nach „die Eintrittskarte für die Filmemacher*innen in die Branche darstellen“. Der Freundeskreis ist in den 20 Jahren seines Vorsitzes zu einem wichtigen Partner für die HFF München geworden, der die Filmhochschule u.a. bei Veranstaltungen, wie den jährlichen Branchen-Screenings und der Jahresschau als Kino Open Air finanziell unterstützt. Prof. Dr. Klaus Schaefer hat auch die Weiterentwicklung der Drehbuchwerkstatt München begleitet und mit seiner juristischen Expertise unterstützt.

    Professor Dr. Klaus Schaefer: „Die 20 Jahre als Vorsitzender des Freundeskreises haben mir große Freude bereitet. Dank der Unterstützung unserer Freunde und Förderer konnten wir viele Dinge auf den Weg bringen oder begleiten, die im regulären Hochschulbetreib mit seinen finanziellen Zwängen vielleicht auf der Strecke geblieben wären. Mit Christian Franckenstein hat der Verein nun einen neuen Vorsitzenden, der die Medienlandschaft in all seinen Herausforderungen kennt und damit ein hervorragender Partner für die HFF München sowie deren Mitglieder und Studierenden sein wird. Ich wünsche ihm viel Erfolg und alles Gute für sein neues Amt“.

    HFF-Präsidentin Professorin Bettina Reitz: „Ich danke Prof. Klaus Schaefer und Prof. Johannes Kreile ganz herzlich für ihr großartiges Engagement für den Freundeskreis der HFF München. Besonders hervorheben möchte ich ihre Unterstützung während der vergangenen zwei Jahre mit einem Corona-Hilfsfonds für Student*innen, die durch die Pandemie in finanzielle Not geraten sind. Binnen kürzester Zeit konnten wir dieses Hilfsprojekt von unschätzbarem Wert gemeinsam aufstellen und zahlreichen Student*innen durch die für uns alle schwere Zeit helfen. Bei Klaus Schaefer hat mich über all die Jahre immer seine ansteckende Begeisterung für die Förderung der Nachwuchsfilme und ihrer Macher*innen beeindruckt. Sein Wunsch, Talenten zu Beginn ihrer Karriere dabei zu helfen, in der Branche Fuß zu fassen, stand für ihn immer an oberster Stelle. Dass Dr. Christian Franckenstein nun den Vorsitz des Vereins übernimmt, freut mich sehr – denn kaum einer weiß so gut wie er, was die Branche vom Filmnachwuchs, den er mit dem Freundeskreis künftig in besonderer Weise unterstützen wird, erwartet. Seine Expertise und seine Offenheit für junge Talente machen ihn für den Freundeskreis der HFF München zu einem Vorsitzenden, mit dem wir uns auf eine fruchtbare und spannende Zusammenarbeit freuen dürfen.“

    Foto: Bavaria / Michael Hilscher

  • HFF-Agentur-Gründer machen Dr Hauschka Kampagne

    Dr. Hauschka startet die internationale Markenkampagne  „Care for what you love“ und stellt bereits mit der Zusammenstellung des kreativen Teams klar, dass gute Ideen für die Welt nur gemeinsam entwickelt werden können.

    „We care for creatives“, heißt es auf Seite der Marke. Florian Junge, Global Head of Brand Management Dr. Hauschka, erklärt: „Wir arbeiten immer gemeinsam an Ideen. Ideen, die allen Beteiligten und der Welt gut tun. Mit kreativer Exzellenz hat das Kollektiv den Dr. Hauschka Markenkern verstanden und die passenden Kreativen zusammengebracht, um in einer integrierten Produktion Film, Foto und Social Content aus einer Hand zu schöpfen.“

    Das Dr. Hauschka Markenteam entwickelte gemeinsam mit seinem langjährigen Berliner Partner Stan Hema die Idee zu „Care for what you love“, die Münchner Agentur lehof übersetzt die Werte der Naturkosmetikmarke in eine internationale Bildsprache, Mediaplus ist mit der globalen Verbreitung in 26 Länder betraut. Die Agentur lehof wurde von Jonas Lembeck, Philip Hofmann & Robert Richarz bereits während ihres gemeinsamen Produktionsstudiums an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München gegründet.

    Die Kreativunit lehof campaign kreierte zusammen mit Regisseurin Katharina Ziemkus und DoP Jens Wirtzfeld eine eigene international anmutende Bildwelt, die das Leitthema „Care for what you love“ in drei Säulen gliedert. So fordert Dr. Hauschka mit der aktuellen Kampagne dazu auf, sich gleichermaßen um die Umwelt (planet), die Menschen um einen herum (people) und natürlich die eigene Haut (skin) zu kümmern – und fragt gleichzeitig: „What do you care for?“
    Regisseurin Katharina Ziemkus über „Care for what you love“

    “We care for Dr. Hauschka” – so simpel konnte lehof den Pitch für sich entscheiden. Philip Hofmann, Kreativgeschäftsführer von lehof campaign und konzeptionell hauptverantwortlich für diese erstmalige Kooperation mit Dr. Hauschka: „Die Freiheit, die Dr. Hauschka uns in der Kreation gelassen hat, war wirklich beispiellos – neben der eigenständigen Zusammenstellung des Teams hatten wir auch die Möglichkeit, einzigartige Assets über den Hero-Film hinaus zu kreieren, die internationalen Wiedererkennungswert haben und die Werte der Marke visuell wiedergeben.“

    Umgesetzt von der Produktionsunit lehof commercial unter Leitung von Robert Richarz wurde eine Full-Funnel Kampagne mit zahlreichen Foto- und Video-Assets, die den Kunden über die gesamte Customer Journey begleitet. Im Mittelpunkt stehen dabei der Hero-Film und die Kampagnenbotschaft, die über internationale Print-Anzeigen und Social-Media-Formate hinaus im hauseigenen Magazin weitererzählt wird.

    Mehr zur Kampagne und dem Kreativ Kollektiv erfahren Sie am 23. März bei den W&V Green Marketing Days.

  • HFF Präsidentin Professorin Bettina Reitz erhält den Bayerischen Verdienstorden

    HFF Präsidentin Professorin Bettina Reitz erhält den Bayerischen Verdienstorden / Ministerpräsidentin Dr. Markus Söder händigte im Antiquarium der Münchner Residenz die Orden an 47 Persönlichkeiten aus

    München, 15. März 2022 – Die Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, Professorin Bettina Reitz, hat am gestrigen Montag im Antiquarium der Münchner Residenz den Bayerischen Verdienstorden von Ministerpräsident Dr. Markus Söder erhalten. Ausgezeichnet wurden in diesem Rahmen 47 Persönlichkeiten.

    Laudatio

    „Prof. Bettina Reitz ist Medienmanagerin, Filmproduzentin und ehemalige Fernsehdirektorin beim Bayerischen Rundfunk, wo sie für zahlreiche preisgekrönte Produktionen verantwortlich war. Seit 2015 leitet sie als Präsidentin die Hochschule für Fernsehen und Film München und setzt sich dort für eine innovative und kreative Ausbildung der Studierenden ein. Das Profil der Hochschule konnte sie weiter schärfen.“

    Der Bayerische Verdienstorden wird seit 1957 jedes Jahr als Zeichen ehrender und dankbarer Anerkennung für hervorragende Verdienste um den Freistaat Bayern und das bayerische Volk vom Ministerpräsidenten verliehen. Er symbolisiert den herausragenden Einsatz und das außerordentliche Engagement der Bürger im Freistaat für das Gemeinwesen. Die Zahl der Ordensinhaber soll 2.000 nicht überschreiten.

    Prof. Bettina Reitz

    Bettina Reitz ist aktuell in ihrer zweiten Amtszeit Präsidentin an der HFF München. Sie leitet die Hochschule seit Oktober 2015. Bettina Reitz studierte Germanistik, Theater-, Film- und Fernsehwissenschaften sowie Psychologie und sammelte erste Erfahrungen beim Hessischen Rundfunk, zunächst als freie Mitarbeiterin, dann als Redakteurin. Ihr beruflicher Weg führte sie u.a. in die stellvertretende Redaktionsleitung beim ZDF und die Leitung des Programmbereichs Spiel-Film-Serie beim Bayerischen Rundfunk. Sie war gemeinsam mit HFF-Alumnus Nico Hofmann Mitbegründerin der Produktionsfirma teamworx. Bevor Reitz zum 1. Oktober 2015 das Amt der ersten hauptamtlichen Präsidentin der Hochschule für Fernsehen und Film München antrat, war sie u.a. Fernsehdirektorin des Bayerischen Rundfunks und Gastdozentin bzw. Honorarprofessorin an der HFF.

    Prof. Reitz ist Mitglied der Deutschen und Europäischen Filmakademie sowie Kuratoriumsmitglied der Technischen Universität München und Ehrenmitglied der Bayerischen Akademie der Schönen Künste. 2009 wurde sie mit dem Hans Abich Preis für besondere Verdienste im Bereich Fernsehfilm ausgezeichnet. Prof. Reitz koproduzierte Filme wie „Das Leben der Anderen“ (2007), „Amour“ (2013) und „Citizenfour“ (2015), die einen Oscar erhielten.

    Bayerischer Verdienstorden

    Der Bayerische Verdienstorden in Form eines Malteserkreuzes wird an Männer und Frauen in einer Klasse verliehen.

    Vorschlagsberechtigt sind der Ministerpräsident sowie die Staatsminister für ihre Geschäftsbereiche. Darüber hinaus kann jedermann bei den Kreisverwaltungsbehörden, Regierungen, Bayerischen Staatsministerien und der Bayerischen Staatskanzlei eine Anregungen auf Verleihung eines Ordens einreichen.

    Foto © Bayerische Staatskanzlei 

     

  • Kurzfilmwoche Regensburg 2022

    München, 9. März 2022 – Auf der diesjährigen Internationalen Kurzfilmwoche Regensburg, die unter dem Festival-Motto Transformation online und in Präsenz stattfindet, laufen insgesamt 15 Filme von HFF-Student*innen:

    ALLES ÜBEL DER WELT von Nicolai Zeitler

    APOCALYPSE BABY von Camille Tricaud & Franziska Unger

    AUGUST UND DIE HASENOHREN von Alexandra Kurt

    AUS MEINEM LEBEN von Daood Alabdulaa

    DIE KLAFFENDE WUNDE von Jovana Reisinger

    EDGY Seminarproduktion mehrerer Student*innen

    ELEFANTEN ZWISCHEN UNS von Sophie Lahusen

    GÖR von Anna Roller

    PAPEL von Gisela Carbajal-Rodriguez & Felix Klee

    SEI GUT ZU DIR von Leila Keita

    STROM von Katharina Schnekenbühl

    ÜBERLEBEN von Lara Brose & Kilian Armando Friedrich

    TÖCHTER von Le Nguyen, Katharina Thaler & Stella Traub

    WESTEND von Emil Klattenhoff & Tizian Stromp

    THE DOOR OF RETURN von Kokutekeleza Musebeni & Anna Zhukovets

  • Deutscher Kamerapreis 2022: 5 Nominierungen für HFF-Student*innen und -Alumni*ae

    Nominierungen für HFF-Student*innen und -Alumni*ae in den Kategorien Fernsehfilm/Serie, Kurzfilm, Dokumentation & Doku-Serie sowie Nachwuchs / Die Preisverleihung findet am 6. Mai in Köln statt

    Februar 2022 – 5 Studenten*innen und Alumni*ae der Abteilung Bildgestaltung (Lehrstuhlinhaber: Prof. Tom Fährmann) der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München sind für den Deutschen Kamerapreis 2021 nominiert. Der Deutsche Kamerapreis ist die wichtigste Auszeichnung für Kameraarbeit und Schnitt im deutschsprachigen Raum. Mit seiner 40jährigen Geschichte zählt er zu den renommiertesten Medienpreisen überhaupt. Die Bekanntgabe der Gewinner*innen und die Preisvergabe findet am 6. Mai unter Federführung des WDR in Köln statt.

    Folgende Nominierungen für HFF-Student*innen und –Alumni*ae wurden heute bekanntgegeben:

    Kategorie Fernsehfilm/Serie
    Doro Götz für FLÜGEL AUS BETON (WDR/ARD)

    Kategorie Kurzfilm
    Jakob Kohl für ÜBERLEBEN

    Kategorie Dokumentation& Doku-Serie
    Julian Krubasik (zus. mit Markus Nestroy) für DIG DEEPER – DAS VERSCHWINDEN VON BIRGIT MEIER (netflix)

    Kategorie Nachwuchspreise
    Nikolai Huber für DRECKS KLEINGELD (Kamera)

    Nicolai Zeitler für ALLES ÜBEL DER WELT (Schnitt)

  • HFF @ Berlinale 2022

    Der HFF-Abschlussfilm SORRY GENOSSE feiert in der Sektion Perspektive Deutsches Kino Weltpremiere / Weitere Arbeiten von HFF-Alumni*ae auf der Berlinale 2022: A E I O U – DAS SCHNELLE ALPHABET DER LIEBE im Berlinale Wettbewerb / ZUM TOD MEINER MUTTER im Encounters-Wettbewerb / DER PASSFÄLSCHER im Berlinale Special / ZERV auf dem Berlinale Series Market / Internationale Filmfestspiele Berlin finden vom 10.-20. Februar 2022 nach einem Präsenz- & Digitalkonzept statt

    Februar 2022 – Auf den diesjährigen 72. Internationalen Filmfestspielen Berlin läuft der Abschlussfilm SORRY GENOSSE von Vera Brückner, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Dokumentarfilmregie (Leitung Prof. Karin Jurschick) studiert hat, in der Sektion Perspektive Deutsches Kino. In dieser Sektion zeigen Regietalente ihre ersten Filme. SORRY GENOSSE ist im Team mit folgenden HFF-Alumni*ae/-Student*innen entstanden: Felix Pflieger (Kamera), Fabian Halbig, Florian Kamhuber, Melanie Gardisch (Produktion mit Nordpolaris), Annelie Boros (Regieassistenz) und Natalie Lambsdorff (ausführende Produktion mit Bayerischer Rundfunk).
    SORRY GENOSSE ist eine spielerisch erzählte Geschichte einer großen Liebe und einer aberwitzigen Flucht, die einen ungewöhnlichen Blick auf die deutsch-deutsche Geschichte eröffnet, denn hier sind beide Staaten, DDR und Bundesrepublik, für die Protagonist*innen Fluchtgrund und Sehnsuchtsort zugleich: Schon bei ihrer ersten Begegnung funkt es zwischen Hedi und Karl-Heinz, danach sind sie zunächst zur Brieffreundschaft gezwungen. Getrennt durch den Eisernen Vorhang versuchen der westdeutsche Linksaktivist und die Thüringer Medizinstudentin, ihre Liebe auf dem Postweg zu finden. Bald folgen Treffen in Prag und Bulgarien – und die große Sehnsucht, zusammenzuleben. Vom Kapitalismus und dem Machtanspruch der USA ohnehin enttäuscht, entscheidet sich Karl-Heinz, in die DDR überzusiedeln. Doch das Leben im Sozialismus fordert einen Preis, denn die Stasi knüpft seinen Aufenthaltstitel an Spionagearbeit in ihrem Dienst. Aus anfänglichem Hofieren wird Schikane, die auch Hedi trifft. Desillusioniert sieht das Paar sich gezwungen, umzudenken. Es entsteht der kühne Plan, Hedi mit falschem Pass über Rumänien nach Westdeutschland ausreisen zu lassen. Doch alles, was schiefgehen kann, geht schief.

    In den Berlinale Wettbewerb geht A E I O U – DAS SCHNELLE ALPHABET DER LIEBE (Regie: Nicolette Krebitz), produziert von den beiden HFF-Alumnae Janine Jackowski und Maren Ade mit ihrer Firma Komplizen Film. Der Film erzählt die Geschichte der 60jährigen Schauspielerin Anna, deren glanzvollste Tage vorbei sind und die widerwillig einen Auftrag als Sprachcoach für den 17jährigen Adrian annimmt, der eine Sprachstörung hat. Dabei erkennt sie in dem Außenseiter den jungen Mann, der ihr neulich auf der Straße die Handtasche gestohlen hat…

    Der Debütfilm ZUM TOD MEINER MUTTER von HFF-Alumna Jessica Krummacher wurde für den Encounters-Wettbewerb ausgewählt, mit dem die Berlinale eine Plattform bieten will für ästhetisch wie strukturell wagemutige Arbeiten unabhängiger, innovativer Filmschaffender. Die HFF-Alumni Tobias Walker und Philipp Worm haben den Film mit ihrer Firma Walker+Worm produziert. Jessica Krummacher verarbeitet in ihrem zweiten Spielfilm ein persönliches Erlebnis und erzählt lebendig und ergreifend vom Verlust eines Elternteils. Ohne Gewalt und Düsterkeit schildert die Regisseurin das wichtigste Ereignis im Leben anhand von winzigen Details: gesprochene Worte, Texte und liebevolle Gesten, die unter die Haut gehen und im Gedächtnis bleiben.

    Eine besondere Weltpremiere wird auch der Film DER PASSFÄLSCHER (Regie: Maggie Peren) als Berlinale Special-Gala feiern. Produziert wurde der Film von den HFF-Alumni Alexander Fritzemeyer und Martin Kosok mit ihrer Firma DREIFILM, die Bildgestaltung übernahm HFF-Alumnus Christian Stangassinger. Basierend auf einer wahren Begebenheit, auf deren Faszination und Kraft die der HFF München eng verbundene Regisseurin und Drehbuchautorin Maggie Peren voll und ganz vertraut, erzählt der Film die Geschichte des 21jährigen Passfälschers Cioma Schönhaus im Berlin der 40er Jahre.

    Die Serie ZERV, produziert von den HFF-Alumni Max Wiedemann und Quirin Berg (W&B Television) mit HFF-Abteilungsleiterin Gabriela Sperl, wird auf dem Berlinale Series Market Selects (online) präsentiert. Darin ermittelt ein mit Nadja Uhl und Fabian Hinrichs hochkarätig besetztes Ost-West-Team.

    Die Filme SORRY GENOSSE, ZUM TOD MEINER MUTTER und DER PASSFÄLSCHER sowie die Serie ZERV wurden vom FilmFernsehFonds Bayern gefördert.

    Die Berlinale 2022 hat ihr Format und Konzept pandemiebedingt entsprechend verändert: Das Festival startet am 10. Februar mit der feierlichen Eröffnung im Berlinale Palast. Danach werden bis 16. Februar angereiste Filmteams bei den Premieren ihre Filme in den verschiedenen Berlinale-Kinos persönlich dem öffentlichen und akkreditierten Publikum vorstellen. Die Preisverleihung mit den Goldenen und Silbernen Bären, sowie dem GWFF Preis Bester Erstlingsfilm und dem Berlinale Dokumentarfilmpreis wird am Abend des 16. Februar stattfinden. Das Angebot des seit Jahren sehr beliebten „Publikumstags“ wird 2022 auf vier Tage erweitert: Vom 17.bis 20. Februar wird es Wiederholungsvorführungen in allen Berlinale-Kinos (zum regulären Einheitspreis von 10 Euro) geben.
    Das Konzept sieht neben einer Verkürzung des von Präsentationen geprägten Teils des Festivals auch die grundsätzliche Reduktion der Platzkapazitäten in den Berlinale-Kinos auf 50 Prozent vor. Pandemiebedingt werden Partys und Empfänge nicht stattfinden können, für Filmteams wird es jedoch nach wie vor in einem reduzierten Format die Auftritte auf dem Roten Teppich am Berlinale Palast in Anwesenheit der Presse oder in weiteren Premierenkinos geben, die einen Hauch traditioneller Festivalatmosphäre schaffen. [Textabschnitt Zitat Website IFB]

  • MOP 2022 Preise

    Der HFF-Abschlussfilm UNTER DER WELLE wurde mit dem Jury- sowie dem Publikums-Preis für den besten mittellangen Film ausgezeichnet

    München/Saarbrücken, 27. Januar 2022 – Auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis wurde der Kurzfilm UNTER DER WELLE in der Wettbewerbskategorie Mittelanger Film sowohl mit dem Jury- als auch mit dem Publikumspreis geehrt. Der Abschluss-Film ist entstanden in Teamleistung folgender Student*innen und Absolvent*innen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München: Veronika Hafner (Regie, Absolventin Dokumentarfilmregie), Holger Jungnickel (Kamera), Natalie Hölzel und Sandra Hölzel (Produktion mit Elfenholz Film).

    MAX OPHÜLS PREIS: BESTER MITTELLANGER FILM
    Der Max Ophüls Preis für den besten Film aus dem Wettbewerb Mittellanger Film wird von der Jury Wettbewerb Kurzfilm/ Mittellanger Film vergeben und ist mit 5.000 Euro dotiert. Preisstifterin ist die saarländische Ministerin für Bildung und Kultur Christine Streichert-Clivot.
    Jurybegründung zur Vergabe des Preises an UNTER DER WELLE:
    „Wir haben uns für einen Film entschieden, der vermeintlich einfach daherkommt, sich aber als eine äußerst präzise erzählte schwarze Komödie über die Kapitalisierung der Emotionen entwickelt. Dies gelingt Autorin/Regisseurin Veronika Hafner mit Punktlandungen in Dialog- und Dramaturgiewahl, genauso wie mit einer gut durchdachten Bildgestaltung und einer großartigen Besetzung. Trotz der absurden Komik verrät die Regisseurin ihre Figuren nie. Ihr Film wird bei jedem Mal Schauen besser.“
    Jurymitglieder: Luise Helm, Ivan Madeo, Elisa Mishto

    MAX OPHÜLS PREIS: PUBLIKUMSPREIS MITTELLANGER FILM
    Der mit 5.000 Euro dotierte Publikumspreis wird von der Sparkasse Saarbrücken ausgestattet. Vergeben wird der Preis durch Stimmabgabe des Festivalpublikums an einen Beitrag aus dem Wettbewerb Mittellanger Film. Auch dieser Preis in der Wettbewerbskategorie Mittellanger Film ging an UNTER DER WELLE.

    UNTER DER WELLE | 39 Min.
    Regie & Buch: Veronika Hafner
    Kamera: Holger Jungnickel
    Produktion: Natalie Hölzel, Sandra Hölzel (Elfenholz Film)
    Partner*innen: Bayerischer Rundfunk (Redaktion HFF-Alumna Natalie von Lambsdorff) & FFF Bayern

    In einem abgeschiedenen Retreat absolviert Louise mit ihrem Team ein Führungskräftetraining bei einem Yin-Yoga-Coach. Was in einer Wohlfühlatmosphäre beginnt, mündet zunehmend in einen Zwang zur Selbstoffenbarung. Immer mehr Teilnehmende berichten über ihre traumatischen Erinnerungen, um sich von ihrer Vergangenheit frei zu machen und so besser im Job performen zu können. Auch Louise wird gedrängt, sich zu offenbaren. Doch sie tut sich schwer und wird mehr und mehr zur Außenseiterin der Gruppe.

  • MOP 2022

    Vier HFF-Filme laufen in den Wettbewerbs-Sektionen Mittellanger Film und Kurzfilm / Weitere HFF-Filme werden in den Programmreihen MOP-Shortlist und MOP-Watchlist gezeigt / HFF-Professorin Beatrice Babin ist Mitglied der Jury für den Wettbewerb Spielfilm / 43. Filmfestival Max Ophüls Preis findet vom 16.-26. Januar 2022 als dezentrales und hybrides Festival statt

    München, 12. Januar 2022 – Auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis laufen vier Filme aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in den beiden Wettbewerbs-Sektionen Mittellanger Spielfilm und Kurzfilm. Fünf weitere Filme von HFF-Student*innen wurden für die Programmreihen MOP-Shortlist und MOP-Watchlist ausgewählt. HFF-Montage-Professorin Beatrice Babin ist Mitglied der 3köpfigen Jury für den Spielfilm-Wettbewerb.

    Filme aus der HFF München auf dem 43. Filmfestival Max Ophüls Preis
    (Nennung Teammitglieder Student*innen und Alumni*ae der HFF München)

    Wettbewerb Mittellanger Spielfilm

    UNTER DER WELLE | 39 Min.
    Regie & Buch: Veronika Hafner
    Kamera: Holger Jungnickel
    Produktion: Natalie Hölzel, Sandra Hölzel (Elfenholz Film)
    Partner*innen: Bayerischer Rundfunk (Redaktion HFF-Alumna Natalie von Lambsdorff) & FFF Bayern

    In einem abgeschiedenen Retreat absolviert Louise mit ihrem Team ein Führungskräftetraining bei einem Yin-Yoga-Coach. Was in einer Wohlfühlatmosphäre beginnt, mündet zunehmend in einen Zwang zur Selbstoffenbarung. Immer mehr Teilnehmende berichten über ihre traumatischen Erinnerungen, um sich von ihrer Vergangenheit frei zu machen und so besser im Job performen zu können. Auch Louise wird gedrängt, sich zu offenbaren. Doch sie tut sich schwer und wird mehr und mehr zur Außenseiterin der Gruppe.

    MÆRE | 30 Min.
    Regie: Lisa Reich, Josef Zeller
    Buch: Maya Duftschmid, Lisa Reich, Josef Zeller
    Kamera: Felix Riedelsheimer
    Produktion: Tanja Schmidbauer, Producerin: Michaela Mederer (Schmidbauer-Film)
    Partner*innen: Bayerischer Rundfunk, FFF Bayern & Freundeskreis der HFF München

    Immer wenn die elfjährige Rosa von ihrer Mutter Nicole allein gelassen wird, wird sie von einer unheimlichen, schattenhaften Gestalt heimgesucht. Als eines Nachts ihre Klassenkameradin Sophie bei Rosa übernachtet, schleicht sich Nicole heimlich aus dem Haus. Unter den kritischen Blicken von Sophie ist Rosa nun ihrer schlimmsten Angst ausgeliefert – und muss dabei lernen, dass hinter der Gestalt weit mehr steckt als eine harmlose Kinderfantasie.

    Wettbewerb Kurzfilm

    GÖR | 9 Min.
    Regie: Anna Roller
    Buch: Maya Duftschmid, Anna Roller
    Kamera: Felix Pflieger
    Montage: Berthold Wahjudi, Anna Roller
    Produktion: Melissa Byrne (allergikerfilm)
    Partner*innen: ARRI Rental

    Mia hat es nicht leicht als alleinerziehende junge Mutter auf dem Land. Als ihrem Sohn vorgeworfen wird, eine goldene Kette geklaut zu haben, und Mia herausfindet, dass er von seinen Mitschülerinnen dafür gehänselt wird, wird sie zur Löwenmutter.

    AN DER WAND | 9 Min.
    Regie: Luisa Nöllke, Philipp Hartmann
    Buch: Philipp Hartmann, Luisa Nöllke
    Kamera: Louis Dickhaut
    Montage: Philipp Hartmann, Luisa Nöllke
    Produktion: Philipp Hartmann, Luisa Nöllke

    Kunstbanause Frank begleitet seine kultivierte Frau Elena in eine Fotoausstellung. Gelangweilt trottet er durch die Galerie, ohne den Werken viel Beachtung zu schenken – bis ein verräterisches Foto seine Aufmerksamkeit auf sich zieht. Denn was darauf zu sehen ist, will Frank um jeden Preis verbergen.

    Programmreihe MOP-Watchlist

    ROGUE TRADER | 81 Min.
    Regie & Buch: David Preute
    Kamera: Ahmed El Nagar
    Montage: Philip Straetker
    Produktion: Jan Linnartz, Producer: Fabian Carl (La Piscine Productions)
    Partner*innen: Bayerischer Rundfunk (Redaktion u.a. HFF-Alumnus Carlos Gerstenhauer) & FFF Bayern

    Tom Walker (Paulo Aragao) stammt aus einfachen Verhältnissen und ist entschlossen, es bis ganz nach oben zu schaffen. Der ambitionierte junge Mann arbeitet als Investmentbanker und wird eines Tages aus dem eintönigen Alltag im Back Office auf den hektischen Trading Floor katapultiert. Quasi über Nacht wird er zu Englands größtem Rogue Trader und ist plötzlich verantwortlich für das komplexeste und wichtigste Portfolio der kriselnden Finanzinstitution. Doch durch eine Kette unglücklicher Entscheidungen hat sein Handeln bald Auswirkungen von internationaler Tragweite.

    Programmreihe MOP-Shortlist: DOK

    TÖCHTER | 20 Min.
    Regie & Buch: Quynh Le Nguyen, Katharina Soon-Hi Thaler, Stella Deborah Traub
    Kamera: Jonas Kleinalstede
    Montage: Narges Kalhor
    Produktion: Marlon Hofmann

    „Ich wurde geboren und sie waren da.“
    Drei Filmemacherinnen stellen sich der unentrinnbaren Bindung zu ihren Eltern.
    Drei Töchter, drei Begegnungen voller Fragen an diese lebenslange Beziehung, die liebevolle und schmerzhafte Erfahrungen mit sich bringt.

    Programmreihe MOP-Shortlist: FIKTION

    THE DOOR OF RETURN | 30 Min.
    Regie & Buch: Anna Zhukovets, Kokutekeleza Musebeni
    Kamera: Florian Berwanger, Louis Dickhaut
    Montage: Denize Galiao
    Produktion: Lea Neu, Katharina Kolleczek (Kalekone Film)

    Saturn, 2440. Zwei Schwarze Frauen auf einem Holodeck. Rassismus, Sexismus und Kapitalismus sind überwunden, aber auch die Erde haben sie hinter sich gelassen. Sie blicken zurück auf das Jahr 2020 und schauen, was es damals bedeutete, eine Schwarze afrodeutsche Frau zu sein. Und sie spüren, wie ein Echo der damaligen Gegenwart in ihre Lebenswelt dringt.

    ALLES ÜBEL DER WELT | 4 Min.
    Regie; Buch, Montage: Nicolai Zeitler
    Kamera: Rebecca Meining
    Produktion: Nicolai Zeitler, Rebecca Meining (Nicolai Zeitler Filmproduktion)

    Nach einer unhöflichen Begegnung auf einem überfüllten Bürgersteig verliert sich ein junger Mann in Gewaltfantasien und beschwört darin seine innersten Dämonen herauf.

    HAYAT SPRINGT | 12 Min.
    Regie & Buch: Miriam Goeze
    Kamera: Felix Pflieger
    Montage: Marie Zrenner
    Produktion: Lea Neu & Katharina Kolleczek (kalekone film)

    Die neunjährige Hayat lebt mit ihrem Vater in einer Geflüchtetenunterkunft. Sie liebt es, Spaß mit ihren Freund:innen zu haben – und ist genervt von ihrem Vater, der immer seine Ruhe haben will. Die Geschichte eines Sommertages, in der sich Hayat mehr traut, als sich nur heimlich durchs Fenster davonzuschleichen. [alle Kurzinhalts-Texte von der Website des MOP-Festivals]

    HFF-Montage-Professorin Beatrice Babin ist in diesem Jahr in der 3köpfigen Spielfilm-Wettbewerbsjury des Filmfestival Max Ophüls Preis. Die Spielfilmjury entscheidet über insgesamt fünf Preise: Max Ophüls Preis: Bester Spielfilm (dotiert vom Filmfestival Max Ophüls Preis und Landeshauptstadt Saarbrücken mit 36.000 €), Max Ophüls Preis: Beste Regie (Filmpreis des saarländischen Ministerpräsidenten, dotiert mit 5.500 €, der Preis wird durch eine Verleihförderung in Höhe von 5.500 € ergänzt und erreicht somit ein Preisgeld von 11.000 €), die zwei Preise für den besten Schauspielnachwuchs: Max Ophüls Preis: Bester Schauspielnachwuchs (dotiert von  den Festivalpat*innen mit 3.000 €) und den Max Ophüls Preis für den gesellschaftlich relevanten Film (dotiert von der Bundeszentrale für politische Bildung und Deutschlandfunk Kultur mit 5.000 €).

    Weitere Informationen zur online-Ausgabe des 43. Filmfestival Max Ophüls unter
    http://www.max-ophuels-preis.de.
    Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum.

  • Online: Tag der offenen Tür an der HFF München am 22. Januar 2022

    Tag der offenen Tür 2022 an der HFF München zum zweiten Mal online / Einen ganzen Tag lang gibt es Vorstellungen aller Abteilungen der Münchner Filmhochschule / Bewerbungsstudiengänge: Regie (dokumentarisch und fiktional), Produktion, Drehbuch, Kamera, VFX & Montage / Zusätzlich Studienberatung durch HFF-Mitarbeiter*innen und Student*innen / Virtuelle Rundgänge durch die HFF München / Alle Veranstaltungen sind kostenlos und auf den Social Media Kanälen sowie über Video-Meetings frei zugänglich / Programm und Links unter www.hff-muc.de

    München, Januar 2022 – Am 22. Januar 2022 ist Tag der offenen Tür an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, an der u.a. auch die Oscar®-Preisträger*innen Caroline Link und Florian Henckel von Donnersmarck studiert haben, ebenso wie Maren Ade (TONI ERDMANN), Baran Bo Odar, Jantje Friese (beide sind Showrunner der Serien DARK und 1899), Kameramann Markus Foerderer (RED NOTICE) oder Peter Thorwarth und Christian Becker (BLOOD RED SKY).
    Der Tag findet zum zweiten Mal online statt. Alle, die davon träumen, die Filme und Serien der Zukunft zu machen, können sich von 9.15 bis 18.00 Uhr zum gesamten Studienangebot der HFF München informieren. Das Programm reicht von Live-Video-Vorträgen mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch über Studienberatung von HFF-Mitarbeiter*innen und Student*innen bis zu einem 90minütigem Kurzfilmprogramm im Anschluss an die Veranstaltungen. Die Teilnahme am gesamten Online-Programm ist kostenlos.

    Folgende virtuelle Veranstaltung aus den Abteilungen sind aktuell geplant: 

    9.15Eröffnung Prof. Bettina Reitz, Präsidentinhttps://www.youtube.com/watch?v=jrdIaq9k-30   
    9.20-9.55Prof. Dr. Michaela Krützen Abt. I Medienwissenschaft und allgemeine Fragen zur HFFhttps://go.hff-muc.de/tdot-track1  
    10-10.45Prof. Dr. Julia von Heinz
    Abt. III
    Kino- und Fernsehfilm
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1  
    11-11.45 Prof. Jürgen Schopper/ Michael Coldewey
    VFX
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1Prof. Dr. Claus Richter Bereich Fernsehjournalismushttps://go.hff-muc.de/tdot-track2
    12-12.45 Prof. Ulrich Limmer
    Abt. V
    Produktion und Medienwirtschaft
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1Lehrstuhl Creative Writinghttps://go.hff-muc.de/tdot-track2
    13-13.45 Prof. Karin Jurschick
    Abt. IV Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1Prof. Henning Patzner Bereich Werbunghttps://go.hff-muc.de/tdot-track2
    14-14.45 Prof. Michael Gutmann
    Abt. VI
    Drehbuch
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1Prof. Tom Fährmann / Prof. Peter Zeitlinger
    Abt. VII
    Bildgestaltung
    https://go.hff-muc.de/tdot-track2
    15-15.45 Prof. Beatrice Babin
    Prof. Michael Palm
    Lehrstuhl Montage
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1Prof. Tac Romey
    Lehrstuhl Serielles Erzählen
    https://go.hff-muc.de/tdot-track2
    16-16.30Prof. Dr. Michaela Krützen
    Abt. I Medienwissenschaft und allgemeine Fragen zur HFF
    https://go.hff-muc.de/tdot-track1  
    16.30-18Kurzfilmprogrammhttps://vimeo.com/668881961/c7f0f07e83  

     

    Angebote der Abteilung II Technik:

    allen Veranstaltungen der Abt. II bitte über folgenden Link beitreten: 
    https://go.hff-muc.de/tdot-abt2

    12-12.45 Uhr Prof. Peter C. Slansky Abt. II Technik
    15-15.45 Uhr Prof. Peter C. Slanksy  Abt. II Technik

    Weitere Beratungsveranstaltungen werden via Zoom angeboten: 

    11-11.45 Uhr Drehbuchwerkstatt München mit Prof. Andreas Gruber und Sigrid Brücher: https://go.hff-muc.de/tdot-drehbuchwerkstatt

    10-12.30 und 13.30-16 Uhr Studienberatung mit Ysabel Fantou und Brigitte Feitzinger (für Fragen zu formalen Zugangsvoraussetzungen ): https://go.hff-muc.de/tdot-studienberatung

    10-16.00 Uhr Beratung durch Studierende aus allen Bewerbungsstudiengängen für Studieninteressierte: 
    Wichtig: falls bei dieser Form der Beratung zu viele Personen in einem "Raum" sind, behalten wir uns vor Warteräume zu bilden und ggf. Interessierte zu bitten, später wieder zu kommen. Alle Interessierten sollen die Chance bekommen, Fragen zu stellen. Respekt und gegenseitige Rücksichtname setzen wir voraus!

    Abt. III Kino- und Fernsehfilm: https://go.hff-muc.de/tdot-abt3

    Abt. IV Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik: https://go.hff-muc.de/tdot-abt4

    Abt. III/ IV Regie mit Schwerpunkt Montage: https://go.hff-muc.de/tdot-abtm

    Abt. V Produktion und Medienwirtschaft: https://go.hff-muc.de/tdot-abt5

    Abt. VI Drehbuch: https://go.hff-muc.de/tdot-abt6

    Abt. VII Bildgestaltung / Kinematografie: https://go.hff-muc.de/tdot-abt7k

    Abt. VII Bildgestaltung / VFX: https://go.hff-muc.de/tdot-abt7v

    Ergänzende Hinweise zum Datenschutz insbesondere zur Datenverarbeitung beim Einsatz von Videokonferenzsystemen finden Sie unter https://go.hff-muc.de/divideo.

    Für Fragen zum Studiengang PMF in Kooperation mit der Hochschule Ansbach, bitte direkt an die HS Ansbach wenden bzw. weitere Informationen beim Tag der offenen Tür der HS Ansbach abwarten: Tag der offenen Tür HS Ansbach  - die Infotage finden statt vom 30.03.-02.04.22