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  • 50 Jahre HFF München

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Aktuelle Pressemitteilungen

  • „Behind the Set“ — neues Austauschformat für die Filmbranche startet am 8. Juni 2026

    Kooperation zwischen Assistant Directors Union (ADU) und CreatiF Center der HFF München stärkt praxisnahen Wissenstransfer

    München, 21. Mai 2026 – Die Assistant Directors Union (ADU) und das CreatiF Center der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München starten „Behind the Set“ — ein branchenweites Austauschformat, das praxisorientiertes Wissen, projektbezogene Kommunikation und kollaborative Arbeitsweisen in der deutschen Filmproduktion sichtbar und nutzbar machen will. Ziel der Initiative ist es, Wissen zugänglich zu machen, den Dialog innerhalb der Branche, Kommunikation innerhalb von Projekten und ganzheitlich für die Branche zu stärken und transformative Impulse für die Praxis zu setzen. „Behind the Set“ verbindet virtuelle Formate, Fachveranstaltungen, vertiefende Beiträge und First‑Hand‑Einblicke auf sozialen Medien. Der Fokus liegt auf konkreten Tools und erprobten Ansätzen für die Praxis. Als gefördertes Transferprojekt wird das Angebot kostenfrei zugänglich sein.

    Kick‑off: 8. Juni 2026, 18:00–19:00 Uhr (online, Zoom; Link nach Anmeldung).
    Anmeldung: https://terminplaner6.dfn.de/b/5068c94d756621f887f7f7f038cdae45-1756552

    Zur Kooperation:
    Die ADU und das CreatiF Center bündeln ihre Netzwerke und Kompetenzen, um Austausch, Weiterbildung und gemeinsame Problemlösungen innerhalb der Produktionsbranche zu ermöglichen. Interessierte Vereine, Initiativen und Unternehmen können sich als Partner*innen einzelner Veranstaltungen oder des Formats beteiligen.

    Über das CreatiF Center:
    Das CreatiF Center der Hochschule für Fernsehen und Film München ist ein Innovationshub zur Entwicklung und Erforschung innovativer Technologien rund um die Filmproduktion. Dazu arbeitet das 13-köpfige Team eng mit Partner*innen aus Industrie und Wissenschaft zusammen. Neue Ideen brauchen neue Tools, um sich zu entfalten. Das CreatiF Center gibt Studierenden und Fachleuten die Werkzeuge, um die Zukunft der Film- und Medienwelt aktiv mitzugestalten. Wir machen Geschichten von morgen möglich. Die Finanzierung erfolgt durch das Förderprogramm „Innovative Hochschule“.

    Kontakt Presse/Kooperationen: ipm@hff-muc.de
    Weitere Informationen: https://creatifcenter.com/

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

     

  • Zahlreiche Preise für HFF-Studierende und -Alumnae* beim 41. DOK.fest München

    Zahlreiche Preise für HFF-Studierende und -Alumnae / VFF-Nachwuchs-Produktionspreis und Dokumentarfilm-Produktionspreis / All inclusive Award und Dokumentarfilm-Musikpreis / Am gestrigen Samstag kamen weitere Preise dazu: megaherz Student Award für WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT / kinokino Publikumspreis für WHEN PIGS FLY / Viktoria DOK.deutsch für MEANWHILE IN NAMIBIA

    München, 17. Mai 2026 – Auf dem 41. Internationalen Dokumentarfilmfestival (DOK.fest) München, das in diesem Jahr wieder dual stattfindet, gab es zahlreiche Preise für HFF-Studierende/-Alumnae. Bereits im Laufe des Festivals wurde bekannt: DRIVING EUROPE gewann den diesjährigen VFF Nachwuchs-Dokumentarfilm-Produktionspreis. Der in diesem Jahr erstmals ausgeschriebene Preis würdigt die zentrale Rolle der Produktion bei der Entstehung aktueller Hochschul-Dokumentarfilmprojekte. Der VFF-Dokumentarfilm-Produktionspreis ging an HFF-Alumna Lena Karbe für ihren Film INNERE EMIGRANTEN. Außerdem gewannen HFF-Alumnae in den Kategorien All inclusive Award und Dokumentarfilm Musikpreis. Bei der gestrigen Preisverleihung im Audimax der HFF München kamen weitere Preise für HFF-Studierende/-Alumnae dazu: Daniela Magnani Hüller erhielt den megaherz Student Award für ihren Film WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT. Der kinokino Publikumspreis ging an HFF-Alumna Denise Riedmayr für ihren Film WHEN PIGS FLY. Die Viktoria DOK.deutsch, und damit einer der Hauptpreise, erhielt HFF-Alumnus Jonas Spriestersbach für seinen Film MEANWHILE IN NAMIBIA.

    megaherz Student Award
    WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT, Deutschland 2026, 91min
    HFF-Team: Daniela Magnani-Hüller (Buch, Regie), Noah Böhm (Kamera)
    Aus der Jurybegründung: „In WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT gelingt es Daniela Magnani Hüller, eine persönliche traumatische Erfahrung männlicher Gewalt in eine Erzählung zu verwandeln, die weit über das Individuelle hinausweist und eine gesellschaftliche Dimension eröffnet.“

    kinokino Publikumspreis
    WHEN PIGS FLY, Deutschland 2026, 80min.
    HFF-Team: Denise Riedmayr (Regie, Schnitt u.a.), Felix Riedelsheimer (Kamera), Michael Kalb (Produktion)

    Viktoria DOK.deutsch
    MEANWHILE IN NAMIBIA, Deutschland, Namibia 2026, 115min.
    HFF-Team: Jonas Spriestersbach (Buch, Kamera, Regie, Produktion), Zita Erffa (Ton)
    Aus der Jurybegründung: „(…) Der Regisseur unterstreicht gekonnt das Unbehagen, das der Film zu Recht hinterlässt, wenn die Kamera gelegentlich einen Perspektivwechsel zulässt, bei dem Namibier*innen das Verhalten und Auftreten der Deutschen kommentieren. Ein intensiver und visuell atemberaubender Film, der noch lange nachwirkt.“

    VFF Nachwuchs-Dokumentarfilm-Produktionspreis
    DRIVING EUROPE, Deutschland 2025, 86min.
    HFF-Team: Felix Länge (Buch, Regie, Kamera, Ton, Produktion), Matthias Kofahl (Kamera), Michael Groß (Ton), Lennart Heidtmann, Artur Althen (Produktion)
    Die Auszeichnung wird von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH gestiftet und ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert.

    Aus der Jurybegründung: „Lennart Heidtmann, Felix Länge und Artur Althen haben bewiesen, was dokumentarisches Arbeiten so dringend braucht: ein sicheres Gespür für die Relevanz eines Themas, reaktionsschnelles Handeln und Durchhaltevermögen auch dann, wenn kein rasches Ende des Projekts absehbar ist. (…)“

    VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis

    INNERE EMIGRANTEN, Deutschland 2026, 92min.
    HFF-Team: Lena Karbe (Buch, Regie, Produktion), Gregor Koppenburg (Buch)
    Gestiftet wird der Preis von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film und Fernsehproduzenten mbH, er ist mit 7.500 Euro dotiert und einmalig in Deutschland.

    All inclusive Award- Preis für inclusive Dokumentarfilmproduktionen
    HELLO NEW BODY, HOW ARE YOU TODAY?, Deutschland 2025, 30min.
    HFF-Team: Laura Kansy (Buch, Regie)
    Die Preisverleihung fand bereits am 8. Mai statt.

    Gestiftet von der Werksviertel-Mitte Foundation, dotiert mit 5.000 Euro. Nominiert werden Dokumentarfilmproduktionen, bei denen Filmschaffende mit Behinderungen federführend beteiligt sind.

    Dokumentarfilm-Musikpreis
    MATERIA PRIMA, Deutschland 2026, 89min.
    HFF-Team: Jens Schanze (Buch, Regie), Ulrike Tortora (Schnitt)
    Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert, ausgezeichnet wird das Team aus Filmemacherin und Komponistin.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • Jetzt offen für Anmeldungen: SUMMERSCHOOL an der HFF München geht in die neunte Runde

    München, 15. Mai 2026 – Die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München bietet im Spät-Sommer 2026 bereits zum neunten Mal ihre erfolgreiche SUMMERSCHOOL an – in diesem Jahr mit sechs Kursen, die wie immer auch für Externe offen sind; weitergehende Informationen zu allen Kursen sowie zu Kosten & der erforderlichen Bewerbung gibt es hier.

    Elena Diesbach, Leiterin des International Office der HFF München, Initiatorin und Gesamtleitung der SUMMERSCHOOL: „Auch 2026 wird unsere SUMMERSCHOOL wieder zum Treffpunkt für kreative Köpfe, die sich international vernetzen und mit frischen Impulsen in den Herbst starten wollen. Mit sechs Kursen haben wir so viele Workshops wie nie zuvor im Angebot - und reagieren damit auf die verstärkte Nachfrage nach exzellenten Lehrangeboten. Wir verstehen die SUMMERSCHOOL als Labor für innovative Zukunftsthemen. Die Entwicklung der KI in Film und Serie ist rasant und verspricht tiefgreifende Veränderungen in fast allen kreativen und technischen Prozessen des Filmemachens, daher widmen sich zwei unserer Workshops KI Programmen und Tools, die das Schreiben von Serien-Piloten und das Experimentieren von audiovisuellen Ausdrucksformen in der Pre-Production bereichern. Dass in diesem Jahr die Oscar®-nominierte Drehbuchautorin Robin Swicord und der renommierte Produzent Saar Yogev das Team ergänzen, freut mich ebenso wie die Zusagen vieler weiterer inspirierender Dozentinnen*, die unsere Teilnehmenden mit Wissen, Austausch und Begeisterung begleiten werden.“

    Die Teilnahme an allen Modulen der HFF München SUMMERSCHOOL 2026 setzt eine Bewerbung voraus und ist kostenpflichtig. Die Teilnehmerinnenzahl ist begrenzt.

    Die SUMMERSCHOOL an der HFF München bietet in diesem Jahr folgende Kurse an

    SCRIPT IN 23 DAYS
    27.07.-29.07. + 07.09. – 02.10.2026
    Florian Puchert, Romina Ecker, Benedikt Schwarzer

    Ein intensives 23-tägiges Hybrid-Seminar, das die Teilnehmer durch strukturierte Entwicklung, tägliches Schreiben und professionelles Feedback von der ersten Idee bis zum ersten Entwurf eines Spielfilmdrehbuchs begleitet.

    WOMEN WRITING LAB
    31.08. – 11.09.2026
    Robin Swicord

    Das „Women Writing Lab“ ist ein zweiwöchiger Workshop unter der Leitung der Oscar®-nominierten Drehbuchautorin und Regisseurin Robin Swicord, deren Schwerpunkt auf der Entwicklung überzeugender Charaktere, Motive und fantasievoller Story-Ideen liegt, die zu einem detaillierten Treatment für einen Spielfilm ausgearbeitet werden.

    THE SCRIPT IS THE BUDGET
    15.09. – 17.09.2026
    Saar Yogev

    …and the Budget is the Script. Dieser Workshop untersucht, wie Budget und Script sich durch praktisches Umschreiben und Verhandeln ständig gegenseitig beeinflussen.

    FROM IDEA TO PILOT USING AI
    17.09. – 19.09.2026
    Taç Romey

    Ein Workshop, bei dem die Teilnehmenden in einem gemeinsamen Autorenraum eine Serie entwickeln und dabei KI als kreativen Partner nutzen – vom ersten Konzept bis zur Struktur der Pilotfolge.

    HOW TO BREAK A SCENE INTO SHOTS
    21.09. – 26.09.2026
    Hagen Keller

    Eine praktische Einführung in das visuelle Geschichtenerzählen, von Bildausschnitt und filmischem Raum bis hin zu Charakteren, Erzählung und Szenengestaltung.

    PRE-PRODUCTION AS DISCOVERY
    14.09. – 18.09.2026
    Kathryn Fischer, Adrienne Teicher, Marlo Duchêne, Beatrice Babin

    Ein fünftägiger Kurs, in dem neue audiovisuelle Ausdrucksformen mithilfe von KI-Tools, hybriden Arbeitsabläufen und Echtzeit-Techniken erkundet werden, um die Sinneswelt eines Films zu entwickeln – und das alles mit Hilfe der Virtual-Production-Wand Crystal LED Verona der HFF München.

     

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

    Pressekontakt

    Jette Beyer / Anja Klinke
    Hochschule für Fernsehen und Film München
    Tel.: 089-689 57-8502 / -8503
    E-Mail: j.beyer@hff-muc.de / a.klinke@hff-muc.de

  • 10.-16. Mai: Ausstellung DAUERSCHLEIFE im Studio der HFF München

    Vom 10.-16. Mai läuft im TV-Studio der HFF München die Ausstellung DAUERSCHLEIFE / Vier ehemalige Medienkunst-Stipendiatinnen* haben sich für dieses Projekt zusammengeschlossen / Die Ausstellung ist öffentlich, der Eintritt ist frei

    München, 06. Mai 2026 – Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums des Kirch-Medienkunst-Stipendiums haben sich vier ehemalige Stipendiatinnen zusammengeschlossen und präsentieren ihre jeweils im Stipendium-Jahr realisierten Arbeiten gemeinsam unter dem Titel DAUERSCHLEIFE. Die Ausstellung ist öffentlich und läuft parallel zum DOK.Fest in der HFF München. Gezeigt werden die Arbeiten von Susanne Steinmassl, Felix Klee & Gisela Carbajal Rodríguez und Daniel T. Halsall.

    Eröffnung: 10. Mai, 14 Uhr
    Öffnungszeiten: 10.-16. Mai 14-19 Uhr
    HFF München | Bernd-Eichinger-Platz 1 | Großes TV-Studio

    Susanne Steinmassl (Stipendium 2017): THE FUTURE IS NOT UNWRITTEN

    THE FUTURE IS NOT UNWRITTEN ist ein Smart Film über künstliche Intelligenz und Transhumanismus. Eine unendliche Erzählung, permanent vorangetrieben und gespeist von einer lernfähigen Maschine. Stetige Protagonistin: ein weiblicher Avatar, der dem Publikum Fragen stellt über die Zukunft des Seins und menschlicher Existenz.

    Felix Klee & Gisela Carbajal Rodríguez (Stipendium 2022): Loop Labor
    In „Loop Labor“ wird die Bedeutung von Nicht-Spielercharakteren (non-player characters oder NPCs) am Beispiel von lateinamerikanischen Feldarbeiterinnen im Videospiel Grand Theft Auto V thematisiert. „Loop Labor“ untersucht dabei die Welt von GTA V im Hinblick auf spielinhärente Mechaniken, welche Machtgefälle reproduzieren. Das Projekt greift durch Modifikationen des Spiele-Codes in diese Mechaniken ein um kapitalismus- und rassismuskritische Interventionen in die Spielwelt einzubringen. So verlassen die Feldarbeiter*innen schließlich ihre Animations-Loops um die Zufahrtsstraßen nach Los Santos zu bestreiken.

    Daniel T. Halsall (Stipendium 2025): the mirror
    Die Ausstellung „the mirror“ führt in einen Raum der Reduktion: Betonboden, weiße Wände. Die Technik wird nicht versteckt: Kabelstränge und Lautsprecher ziehen sich über den Boden. Im Zentrum eine Schaukelkonstruktion, die die Projektionsflächen in der Schwebe hält. Zu sehen sind Alltagssituationen aus dem Amazonas und Australien, deren visuelle Universalität verblüffend ist. Ob isoliert im Amazonas oder inmitten einer australischen Vorstadt lebend: wie Menschen mit ihrem Blick und ihrem Körper in einen Screen hineinversinken, sieht überall gleich aus.

    Über das das „Stipendium Medienkunst der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ermöglicht durch die Kirch Stiftung mit Unterstützung von Frau Regina Hesselberger“
    Das Stipendium wurde im vergangenen Herbst bereits zum zwanzigsten Mal vergeben. Aktuelle Stipendiatin ist HFF-Studentin Inés Peyser-Kreis, die mit ihrem Konzept FLOCK OF NO USE die Jury überzeugt hat. Für die Umsetzung des Projekts wird den Preisträgerinnen ein Jahr lang ein Atelier mit Wohnraum in München mietfrei zur Verfügung gestellt; zusätzlich erhalten sie eine monatliche finanzielle Unterstützung in Höhe von 800 € sowie einen einmaligen Materialkostenzuschuss über 5.000 €.
    Die Jury 2025 setzte sich zusammen aus Dr. Reinhard Scolik (Kirch Stiftung), Regina Hesselberger-Purrmann (Hans Purrmann Stiftung), Prof. Dr. Michaela Krützen (Abteilung Medienwissenschaft HFF München), Su Steinmassl (ehemalige Stipendiatin, Medienkünstlerin und Studentin an der HFF München), Dr. Stefan Urbaschek (Kurator u.a. für die Sammlung Goetz), Prof. Heiner Stadler (ehemaliger Prof. Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik) und Dr. Johannes Wende (ehemaliger Stipendiat und Akademischer Rat in der Abteilung Medienwissenschaft).

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • Rotary Club München-Hofgarten vergibt bereits zum dreizehnten Mal dotierte Preise an Studierende der HFF München

    Der Rotary Club München-Hofgarten zeichnete erneut Erstjahresfilme der HFF München aus / Vergeben wurden jeweils drei Preise in den Kategorien Spielfilm und Dokumentarfilm / Gesichtet wurden alle HFF-Erstjahresfilme / Zum siebten Mal wurde zusätzlich auch wieder ein Preis für ein Drehbuch-Treatment von Studierenden aller Studiengänge vergeben / Die Preise sind mit insgesamt über 6.000€ dotiert

    München, 5. Mai 2026 – Der Rotary Club München-Hofgarten hat in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal sechs „Filme 01“ (Filme aus dem ersten Studienjahr) von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ausgezeichnet. In den beiden Kategorien Spiel- und Dokumentarfilm vergibt der Rotary Club München Hofgarten jeweils drei Preise – die Erstplatzierten erhalten 1.111 € Preisgeld, die Zweitplatzierten 666 € und die Drittplatzierten 444 €. Darüber hinaus wurde in diesem Jahr zum siebten Mal ein mit 2.222 € dotierter Preis für ein bereits zum Dreh freigegebenes Drehbuch-Konzept vergeben. Eingereicht werden konnten fiktionale ebenso wie dokumentarische Filmstoffe für Zweitjahresfilme von HFF-Studentinnen. Die Preisverleihung fand am gestrigen Abend in der HFF München statt.

    Michael Fontaine, Präsident des Rotary Club München-Hofgarten: „Die Unterstützung und Prämierung der Erstjahresarbeiten der HFF München hat in unserem Club bereits eine langjährige Tradition, die wir sehr schätzen. Das Spannende ist, dass wir jährlich auf junges Erzählen und kraftvoll Neues in Sachen Themenvielfalt treffen. Das holt alle, die die Filme sichten, aus bekannten Denkmustern. Mit unseren Preisen sollen die Leistungen der Studierenden gewürdigt, Motivation erzeugt und ein Beitrag zu deren schmalen Budgets geleistet werden. Wir danken Frau Prof. Krützen und dem Team der HFF München ebenso wie der ehemaligen Präsidentin Bettina Reitz sowie ihrem Nachfolger Daniel Sponsel für die gewohnt vertrauensvolle und professionelle Zusammenarbeit und wünschen den Studierenden auch weiterhin viel Erfolg.“

    HFF-Präsident Daniel Sponsel: „Die nun schon über ein Jahrzehnt währende Wertschätzung und Unterstützung durch den Rotary Club München-Hofgarten ist etwas ganz Besonderes. Hier wird erkannt, dass die Förderung junger Filmschaffender gar nicht früh genug beginnen kann, v.a. mit Blick auf oft erschwerte Bedingungen durch die steigenden Lebenshaltungskosten für die Studierenden in München. Verbunden ist diese Preisvergabe auch mit dem heute schon begonnenen Vertrauen in Talente, die später einmal den Medienstandort München prägen werden. Dafür danke ich dem Rotary Club München-Hofgarten sehr herzlich.“

    Die Preise des Rotary Club München-Hofgarten an die HFF München
    Die Preise des Rotary Club München-Hofgarten an Studierende der HFF München wurde vom ehem. Club-Präsidenten Axel Altenberend auf Vorschlag von C. Bernd Sucher (Professor in Rente) gemeinsam mit HFF-Professorin Michaela Krützen initiiert.
    Für die Vergabe der Preise sichteten die Mitglieder des Rotary Clubs München-Hofgarten alle Erstjahresfilme des aktuellen HFF-Studierenden-Jahrgangs und wählten ihre drei Favoriten aus beiden Kategorien aus. Für die „Jüngsten“ der HFF-Studierendenschaft ist der Preis damit zugleich ein Publikumspreis.
    Diese Publikums-Jury entschied ebenso über die Vergabe des Preises für Drehbuch-Konzepte zu Projekten nach dem Film 01. In einem so frühen Stadium zu spüren, dass ein Drehbuchstoff bei möglichen späteren Kinogängerinnen*, Streamern oder Fernsehzuseherinnen einen Nerv trifft, ist für Nachwuchsfilmemacherinnen und ihre Stoffentwicklung ein besonders schönes Zeichen.

    Die Preise des Rotary Club München-Hofgarten an die HFF München
    Die Preise des Rotary Club München-Hofgarten an Studierende der HFF München wurde vom ehem. Club-Präsidenten Axel Altenberend auf Vorschlag von C. Bernd Sucher (Professor in Rente) gemeinsam mit HFF-Professorin Michaela Krützen initiiert.
    Für die Vergabe der Preise sichteten die Mitglieder des Rotary Clubs München-Hofgarten alle Erstjahresfilme des aktuellen HFF-Studierenden-Jahrgangs und wählten ihre drei Favoriten aus beiden Kategorien aus. Für die „Jüngsten“ der HFF-Studierendenschaft ist der Preis damit zugleich ein Publikumspreis.
    Diese Publikums-Jury entschied ebenso über die Vergabe des Preises für Drehbuch-Konzepte zu Projekten nach dem Film 01. In einem so frühen Stadium zu spüren, dass ein Drehbuchstoff bei möglichen späteren Kinogängerinnen*, Streamern oder Fernsehzuseherinnen einen Nerv trifft, ist für Nachwuchsfilmemacherinnen und ihre Stoffentwicklung ein besonders schönes Zeichen.

    Die Preisträgerinnen:

    PreisEINS

    Spielfilme
    1. Platz: CHÉRI ON TOP
    HFF-Team: Regie: Liselotte Séchet; Drehbuch: Lisa Hartmann & Liselotte Séchet & Hannes Winkler; Kamera: Paul Strand; Produktion: Amelie Rahn & Jan Gustke

    1. Platz: GOTTLOS
    HFF-Team: Regie/Drehbuch: Martina Chamrad; Kamera: Zalán Bata; Produktion: Jan Gustke & Mathis Ventura

    2. Platz: SPIELHALLE
    HFF-Team: Regie/Drehbuch: Piet Grünberg; Kamera: Paul Strand; Produktion: Maxine Fadani & Anna Löhr

    Dokumentarfilme
    1. Platz: ÜBERWINDUNG
    HFF-Team: Regie/Buch: Sabrina Marzell; Kamera: Ilfat Suleimanov; Produktion: Amelie Rahn & Juliane Bentz

    2. Platz: AUF DER TAGESORDNUNG
    HFF-Team: Regie: Carla Hartmann; Kamera: Alexander Baumgartner; Produktion: Mathis Ventura & Raphael Gewitsch

    3. Platz: WENN ES REGNET
    HFF-Team: Regie: Mika Maximilian Lienert; Kamera: Jan Trülzsch; Produktion: Elias Pölt & Pauline Kröger

    PreisZWEI

    Treatment-Preis
    Für das Konzept zu GIFTIGE GEISTER (Filmübung 02, Dokumentarfilm) von Muriel Breu und Mika Maximilian Lienert (Regie); Produktion: Jan Gustke & Elias Pölt; Kamera: Paul Strand

     *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

     

  • Die HFF München auf dem DOK.fest 2026

    Zahlreiche Filme von Studierenden, Absolventinnen und Dozentinnen* der HFF München laufen auf dem Festival in unterschiedlichsten Reihen und sind reihenübergreifend für verschiedene Preise nominiert / Im Rahmenprogramm treffen zwei HFF-Alumni des ersten Jahrgangs wieder aufeinander: Wim Wender und King Ampaw / Crossing Borders Lissabon feiert im Rahmen des DOK.fest 2026 Premiere / DOK.fest 2026 findet vom 6.-18. Mai in den Kinos und vom 11.-25. Mai online (@home) statt

    München, 16. April 2026 – Auf dem Internationalen Dokumentarfilmfestival München e.V. (DOK.fest) sind mehrere Filme von Studierenden, Alumnae und Mitarbeitenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München im Programm vertreten. Außerdem trifft HFF-Alumnus Wim Wenders auf HFF-Alumnus King Ampaw (beide aus dem A-Kurs erster Stunde) im Rahmen des Austauschprogramms African Dialogues. Premiere feiern die Filme des Projekts Crossing Borders (in diesem Jahr mit Fokus Lissabon) des HFF-Bereichs Fernsehjournalismus.

    Nominiert für den megaherz Student Award:
    WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT, Deutschland 2026, 91min.
    HFF-Team: Daniela Magnani-Hüller (Buch, Regie), Noah Böhm (Kamera)

    Nominiert für den Wettbewerb DOK.deutsch:

    DRIVING EUROPE, Deutschland 2025, 86min.
    HFF-Team: Felix Länge (Buch, Regie, Kamera, Ton, Produktion), Matthias Kofahl (Kamera), Michael Groß (Ton), Lennart Heidtmann, Artur Althen (Produktion)
    DRIVING EUROPE gewinnt den diesjährigen VFF Nachwuchs-Dokumentarfilm-Produktionspreis. Der in diesem Jahr erstmals ausgeschriebene Preis würdigt die zentrale Rolle der Produktion bei der Entstehung aktueller Hochschul-Dokumentarfilmprojekte.

    HUNDERTZWÖLF, Deutschland 2026, 83min.
    HFF-Team: August Pflugfelder (Regie), Carla Muresan (Kamera)

    Die Auszeichnung wird von der VFF Verwertungsgesellschaft der Film- und Fernsehproduzenten mbH gestiftet und ist mit einem Preisgeld von 3.000 Euro dotiert. Ausgezeichnet wird die Produktion des Films.

    Weitere Infos und Jury-Begründung hier.

    WHEN PIGS FLY, Deutschland 2026, 80min.
    HFF-Team: Denise Riedmayr (Regie, Schnitt u.a.), Felix Riedelsheimer (Kamera), Michael Kalb (Produktion)

    POLITIK IST PERSÖNLICH, Deutschland 2026, 104min.
    HFF-Team: Indira Geisel (Regie, Kamera), Samuel Zerbato (Kamera), Thomas Slatter, Felix Sommer (Produktion)

    MEANWHILE IN NAMIBIA, Deutschland, Namibia 2026, 115min.
    HFF-Team: Jonas Spriestersbach (Buch, Kamera, Regie, Produktion), Zita Erffa (Ton)

    Nominiert für den Wettbewerb DOK.horizonte:
    MATERIA PRIMA, Deutschland 2026, 89min.
    HFF-Team: Jens Schanze (Buch, Regie), Ulrike Tortora (Schnitt)
    Der Film erhält den Deutschen Dokumentarfilm-Musikpreis.

    Filme in weiteren Reihen:

    IM UMKREIS DES PARADIESES, Deutschland 2026, 120min.
    HFF-Team: Yulia Lokshina (Buch, Regie), Zeno Legner (Kamera), Isabelle Bertolone, David Armati Lechner, Trini Götze (Produktion)

    HELLO NEW BODY, HOW ARE YOU TODAY?, Deutschland 2025, 30min.
    HFF-Team: Laura Kansy (Buch, Regie)
    Der Film erhält am 8. Mai den all inclusive Award - Preis für inklusive Dokumentarfilmproduktionen.

    INNERE EMIGRANTEN, Deutschland 2026, 92min.
    HFF-Team: Lena Karbe (Buch, Regie, Produktion), Gregor Koppenburg (Buch)
    INNERE EMIGRANTEN gewinnt den VFF Dokumentarfilm-Produktionspreis 2026.

    SYSTEMWANDELN- DIE WELT NEU ENTDECKEN, Deutschland 2026, 97min.
    HFF-Team: Mickel Rentsch (Buch, Regie, Kamera, Produktion)

    HOOD STORIES, Deutschland 2026, 89min.
    HFF-Team: Philipp Schall (Produktion)

    MOVEMENT UNBOUND, Deutschland 2026, 120min.
    HFF-Team: Miriam Jakobs (Buch, Regie, Schnitt, Produktion)

    MEINE VÄTER, Deutschland 2021, 22min.
    HFF-Team: Julia von Heinz (Regie)

    Im Rahmenprogramm:
    AFRICAN ENCOUNTERS SPECIAL

    HFF-Alumnus Wim Wenders trifft HFF-Alumnus King Ampaw im Rahmen des Austauschprogramms African Dialogues.
    Sonntag, 10.5. | 19.30 Uhr im Audimax der HFF München

    ALABAMA (2000 LIGHT YEARS), Deutschland 1968/1969, 21min.
    HFF-Team: Wim Wenders

    BLACK IS BLACK, Deutschland 1968, 12min.
    HFF-Team: King Ampaw

    CROSSING BORDERS LISSABON & FILME AUS DEM AUSTAUSCHPROGRAMM PUNTO DE VISTA MEXIKO
    Mittwoch, 12.5. | 18 Uhr im Kino 1 der HFF

    Zwei Programme, eine Erfahrung: Im Mittelpunkt steht der Blick über Grenzen hinweg. 

    Crossing Borders Lissabon zeigt drei journalistische Reportagen von Studierenden der HFF München, die in Portugals Hauptstadt Geschichten über eine Biker-Community, Wohnungsnot und verschwindende Azulejos recherchiert haben - geprägt von der Herausforderung, in einem fremden Kontext zu arbeiten. 
    Reportagen von: Dominik Boros, Sarah Beck, Lukas Mutschler, Leonie Höck, Kilian Armando Friedrich, Meret Kienast / Leitung: Prof. Nadia Kailouli, Katrin John

    Im Rahmen des Austauschprojekts Punto de Vista (München/ Mexiko) zeigen Filmstudierende dokumentarische Arbeiten, die während eines intensiven Austauschmonats zwischen der HFF München und der EsCine Ciudad de Mexico entstanden sind.
    LIEBERTA von Pamela Villanueva und Marion Báez, Deutschland, 2025, 29 min. 
    DE NOCHE SOY OTRA von Daya Sieber und Marie Wald, Mexiko, 2025, 27 min. 

    Mit Unterstützung des Goethe-Institut Mexiko 

     

    Das gesamte Festivalprogramm gibt es hier

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • Die HFF München auf dem Festival de Cannes 2026

    Der HFF-Abschlussfilm „VATERLAND“ oder Ein Bule Namens Yanto von HFF-Student Berthold Wahjudi und das freie Filmprojekt NAFRON von HFF-Student Daood Alabdulaa wurden ausgewählt für die Semaine de la Critique in Cannes 2026 / Meet the Talents Brunch und Preisverleihung des von der HFF München initiierten Mentoring- und Residenzprogramms MunichFilmUp! zum zweiten Mal  in Cannes / Im Wettbewerb des Festivals laufen mit DAS GETRÄUMTE ABENTEUER und GENTLE MONSTER zwei Ko-Produktionen der von den HFF-Alumnae Janine Jackowski und Maren Ade gegründeten Firma Komplizen Film und mit ALL OF A SUDDEN eine Ko-Produktion von HFF-Alumna Bettina Brokemper mit der Kölner Heimatfilm / HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE von Volker Schlöndorff feiert Weltpremiere bei „Cannes Premiere“ und ist eine Ko-Produktion von HFF-Alumnus Philipp Schall für MIDEU Films (Tellux Gruppe)

    München/Cannes, 15. April 2026 – Auf den 79. Filmfestspielen in Cannes (Festival de Cannes 12.-23. Mai 2026) laufen Kurz- und Langfilme von Studierenden und Alumnae* der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in den Sektionen Semaine de la Critique und offizieller Wettbewerb. In der neuen und auf drei Jahre ausgelegten Kooperation der HFF München mit der offiziellen Industry Nachwuchs-Sektion des Filmmarkts in Cannes (Short Film Corner) sowie dem Format MunichFilmUp! steht die Präsentation der Nachwuchstalente mit einer Kurzfilmauswahl und Pitches im Mittelpunkt.

    Semaine de la Critique

    „VATERLAND“ oder Ein Bule Namens Yanto | HFF-Abschlussfilm
    HFF-Team: Berthold Wahjudi (Regie, Buch), Noah Böhm (Kamera), Jonas Egert und Sylvain Cruiziat (beide Produktion mit madfilms), Jennifer Drake (Producerin), Melissa Byrne (Koproduzentin)
    Partner*innen: Armin Schneider mit der Young Talent Foundation (YTF) Berlin, FilmFernsehFonds Bayern, Freundeskreis der HFF München e.V., Bayerischer Rundfunk, allergikerfilm (Koproduktion Deutschland), aftersun creative (Koproduktion Indonesien)
    Inhalt: Als der Deutsch-Indonesier Yanto (Ende 20) nach Yogyakarta reist, um seine kleine Schwester zu besuchen, entstehen Neidgefühle, weil sie dort scheinbar besser reinpasst als er. Yantos Reise wird so zu einer tragikomischen Auseinandersetzung mit transkultureller Identität.

    NAFRON Freies Filmprojekt von HFF-Studierenden
    HFF-Team:
    Daood Alabdulaa (Buch, Regie, Produktion), Louise Zenker (Dramaturgische Beratung & Creative Producing), Henri Nunn (Kamera), Jonas Riedinger (Montage), Franziska Bayer (VFX-Artist & Artworks)
    Inhalt: In einem Land, das gerade einen Wandel durchläuft, irrt eine Frau mittleren Alters durch das vom Krieg zerrüttete Damaskus. Sie hat ihr Gedächtnis verloren und sucht nun, nur wenige Wochen nach Assads Sturz, nach sich selbst. Als sich ihre Wege mit denen von Amira kreuzen, scheint es, als könnten die beiden Frauen das Leben der anderen verändern – wenn sie einander die Antworten geben, die sie beide suchen.

    Ein bei MUNICHFILMUP! entwickelter Stoff von HFF-Student Berthold Wahjudi wurde zudem ausgewählt als einer von sieben Stoffen, die beim Focus COPRO’ Industry Lunch im Rahmen von Cinéma de Demain Short Film Corner vorgestellt werden.

    Die Semaine de la Critique wird vom französischen Verband der Film- und Fernsehkritikerinnen veranstaltet und präsentiert mit Debütfilmen und Zweitwerken junge Stimmen des internationalen Films.

    Nachwuchs-Initiativen aus der HFF München

    MUNICHFILMUP! Meet the Talents-Brunch & Verleihung des Kirch Foundation Awards 2026
    Diese Veranstaltung der HFF München (International Office, Leitung Elena Diesbach), in Partnerschaft mit PopUp Film Residency, FILMFEST MÜNCHEN, FOFS und Cannes Short Film Corner ist 2026 zum zweiten Mal auf dem Filmmarkt in Cannes vertreten. Wie immer stehen sechs vielversprechende internationale Filmemacherinnen, darunter der HFF-Student Muschirf Shekh Zeyn und die HFF-Alumna Camille Tricaud, im Fokus des internationalen Young-Talent-Programms. Sie sind Teilnehmerinnen von MunichFilmUp!, dem achtmonatigen Mentoring- und Residenzprogramm (exklusiv unterstützt von der Kirch Stiftung) für frische Filmhochschulabsolventinnen, und haben damit auch Chancen auf den mit 5.0000 Euro dotierten KIRCH FOUNDATION AWARD. Die diesjährige Jury: Sol Bondy, Produzent One Two Films, Berlin, Urte Fink, Redakteurin bei ZDF/ARTE für internationale Koproduktionen, Jacqueline Nsiah, Freie Kuratorin, Berlinale Selection Comitee und Jon Hammer, Produzent Outlier Productions, Faroe Islands.

    Kooperation der HFF München mit Cannes Cinéma de Demain-Short Film Corner
    Die HFF München hat 2025 eine dreijährige Kooperation mit der Industry Nachwuchs-Sektion des Filmmarkts in Cannes Short Film Corner (SFC) begonnen. SFC ist sowohl ein Forum für Kurzfilm-Macherinnen untereinander als auch eine Vernetzungs-Plattform mit der Filmindustrie vor Ort. Studierende, die während ihres Studiums an einer Filmhochschule mehrere Kurzfilme realisieren, können mit ihren Arbeiten präsent sein und ihr Gespür für den internationalen Markt und ihre Mitbewerberinnen verfeinern. Elena Diesbach, Leitung International Office der HFF München, wird beim SFC einen Workshop zu Residency-Programmen geben und ist Jury-Mitglied von “Focus COPRO“, einer Initiative des Filmmarkts in Cannes zur Förderung internationaler Langfilm-Debüts.

    Offizieller Wettbewerb

    Mit DAS GETRÄUMTE ABENTEUER und GENTLE MONSTER laufen zwei Koproduktionen der Komplizen Film GmbH, gegründet von den HFF-Alumnae Janine Jackowski und Maren Ade, im internationalen Wettbewerb des Festival du Cannes.
    Eine weitere internationale Koproduktion im Wettbewerb hat HFF-Alumna Bettina Brokemper für die Kölner Heimatfilm verantwortet: ALL OF A SUDDEN ist der neue Film des japanischen Regisseurs Ryusuke Hamaguchi.

    Cannes Premiere
    In dieser Sektion kehrt Volker Schlöndorff mit HEIMSUCHUNG – EINE JAHRHUNDERTGESCHICHTE an die Croisette zurück. HFF-Alumnus Philipp Schall hat den Film für die Tellux Gruppe koproduziert.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • spotlight Medaillen 2026

    Im Rahmen des spotlight Festival 2026 gab es insgesamt acht Medaillen für Spots von Studierenden der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München / spotlight zählt neben Cannes Lions, New York Festivals, Eurobest und dem ADC-Wettbewerb zu den weltweit wichtigsten Kreativwettbewerben / Die Spots sind am HFF-Lehrstuhl Werbung unter Leitung von Prof. Henning Patzner entstanden

    Fachjury Awards 2026 - STUDENTS Kategorie TV & KINO

    Bronze für Vinted – FREE SAMPLES
    Einreicherin: Sophia Küstenmacher
    Auftraggeberin*: Vinted

    Fachjury Awards 2026 - STUDENTS Kategorie SOCIAL IMPACT

    Silber für The Hanging Stone
    Einreicher: Ivetta Urozhaeva
    Auftraggeber: World Environment Day
    Produktion BARDAK.Media

    Fachjury Awards 2026 - STUDENTS Kategorie MINUS 15 SEC

    Silber für DB x Kuh
    Einreicherin: Katharina Schnekenbühl
    Auftraggeberin*: Deutsche Bahn AG

    Publikums Awards 2026 - STUDENTS Kategorie TV & KINO

    Gold für Levi's - The Lightweight Rider
    Einreicherin: Alexandra Kurt
    Auftraggeberin*: Levi’s
    Produktion gemeinsam mit Hochschule Ansbach

    Silber für Discover Better Sleep
    Einreicher: David Thibaut
    Auftraggeberin*: Blackroll
    Produktion gemeinsam mit Hochschule Ansbach

    Bronze für DB x Kuh
    Einreicherin: Katharina Schnekenbühl
    Auftraggeberin*: Deutsche Bahn AG

    Publikums Awards 2026 - STUDENTS Kategorie WEB & MOBILE

    Bronze für THE UNKNOWN
    Produkt: Online Psychotherapie
    Einreicher: Luis Seemann
    Auftraggeber: Betterhelp
    Produktion gemeinsam mit Furore Film

    Publikums Awards 2026 - STUDENTS Kategorie SOCIAL IMPACT

    Bronze für The Hanging Stone
    Einreicher: Ivetta Urozhaeva
    Auftraggeber: World Environment Day
    Produktion BARDAK.Media

    Über spotlight
    …zählt neben Cannes Lions, New York Festivals, Eurobest und dem ADC-Wettbewerb zu den weltweit wichtigsten Kreativwettbewerben, die für das deutsche Kreativranking von W&V, HORIZONT und CAMPAIGN Germany berücksichtigt werden
    …ist einzigartig in Europa: Die Besonderheit des Wettbewerbs liegt in der parallel erfolgenden Bewertung durch die hochkarätige Fachjury sowie die große Publikumsjury
    …ist das größte und bedeutendste Festival für professionelle Bewegtbildkommunikation im deutschsprachigen Raum
    …ist Marktführer der Nachwuchswettbewerbe für Bewegtbildkommunikation im deutschsprachigen Raum
    …ist sowohl Kreativwettbewerb als auch Kongress
    …zeigt die aktuellen Entwicklungen und Trends im Bereich Bewegtbildkommunikation
    …ist Medien- und Kulturevent in einem und zugleich eines der wichtigsten Begegnungsfelder der deutschsprachigen Kreativszene. Hier treffen Zuschauerreaktionen auf Fachmeinungen und Kommunikationsprofis auf junge Talente [Website spotlight]

    Foto: Valentin Oswald / spotlight 2026

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • ADEMI gewinnt den DOK Award beim Landshuter Kurzfilmfestival

    München, 16. März 2026 – ADEMI, der Kurzdokumentarfilm von HFF-Studentin Zhamilya Sakhari (Buch, Regie, Schnitt), Paul Hirschauer (Kamera) und Kirsten Wehr (Produktion) an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München hat beim Landshuter Kurzfilmfestival (11.-16.03.2026) den Isarkies DOK Award gewonnen.

    Isarkies DOK Award, Jury Preis 1.000 Euro
    DOK Wettbewerb

    ADEMI, Dokumentarfilm (20 Minuten)
    HFF-Team:
    Zhamilya Sakhari (Buch, Regie, Schnitt), Paul Hirschauer (Kamera) und Kirsten Wehr (Produktion)

    Synopsis:

    Auf der Bühne fühlt sich Ali frei. Drag ist sein Zufluchtsort – ein Raum, in dem er wirklich er selbst sein kann und Emotionen ausdrücken darf, die Worte oft nicht erfassen können. Dort verwandelt sich Schmerz in Stärke, Scham in Stolz. Doch während Ali lebt und leuchtet, trägt seine Mutter die Last eines Landes, das ihn verurteilt, und einer Gesellschaft, die ihn ächtet. Zwischen Hoffnung und Angst steht sie an seiner Seite – leise, aber unbeirrbar.

    Jurybegründung:

    „(…) Heute möchten wir in der Kategorie Dokumentar Film einen Film auszeichnen, der uns mit einer großen Portion Zartheit hinter die verschlossenen Türen einer Familie mitnimmt. Wir bekommen, über den Blick einer Mutter, die sich zwischen Angst und Ablehnung bewegt, einen Einblick in das Leben eines jungen Menschen, dessen Identität gesellschaftlich tabuisiert wird. In Kasachstan, einem Land mit strengen sozialen Normen und politischen Restriktionen, ist die Furcht vor gesellschaftlicher Ausgrenzung und Gewalt allgegenwärtig. Dragqueen sein bedeutet hier mit dem Leben spielen. Das Spannungsfeld zwischen Nähe und Konflikt von Mutter und Kind macht diesen Film zu einem eindringlichen Spiegelbild einer Realität vieler Menschen, die zwischen Selbstbestimmung und Anpassung zerrieben werden. Der Wunsch nach Weite innerhalb gesellschaftlicher Enge zeigt sich auch in der großartigen Kameraarbeit von Paul Hirschauer. Der Regisseurin Zhamilya Sakhari gelingt es mit ihrer berührenden Erzählung einen wunderschönen Film zu schaffen. Oder wie man auf Kasachisch zu Wunderschön sagt: ADEMI. Ganz ganz herzliche Glückwünsche an Zhamilya Sakhari und das gesamte Team von ADEMI!“

  • HFF München gratuliert Studierenden und Alumnae* zu Grimme-Preisen

    Grimme-Preise in den Kategorien Fiktion; Spezial; Information und Kultur sowie für den Preis der Studierendenjury an Studierende und Alumnae der HFF München / Verleihung des 62. Grimme-Preises findet am 24. April 2026 in Marl statt

    März 2026 – Für den diesjährigen Grimme-Preis wurden heute bereits die Preisträgerinnen bekanntgegeben, darunter auch Studierende und Alumnae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Die Verleihung des 62. Grimme-Preises findet am 24. April 2026 in Marl statt.

    Die Grimme-Preise für Studierende und Alumnae der HFF München im Überblick:

    Wettbewerb Fiktion

    DIE AFFÄRE CUM-EX
    HFF-Team: Michael Polle, Mariella Santibáñez (beide Produktion)

    DIE NICHTE DES POLIZISTEN
    HFF-Team: Rolf Basedow (Buch), W&B Television GmbH (Produktion)

    TSCHAPPEL
    HFF-Team: Marius Beck (Buch), Marc Philip Ginolas (Buch/Regie)

    Grimme-Preis Spezial (für die zeitgemäße Dekonstruktion des Sisi-Hypes durch eine radikale Ästhetik) an:

    UNTERWEGS IM NAMEN DER KAISERIN
    HFF-Team: Jovana Reisinger (Buch/Regie/Creation), Lilly-Rose Pongratz (Kamera), Abschlussfilm an der HFF München

    Wettbewerb Information und Kultur

    Hass.Hetze.Hoffnung
    HFF-Team: Lilian Malan, Philipp Link (beide Buch), Quỳnh Lê Nguyễn (Buch/Regie)

    Preis der Studierendenjury

    KRANK Berlin
    HFF-Team: Alex Schaad (Regie), Tim Kuhn (Bildgestaltung)

    Der Grimme-Preis wird seit 1964 jährlich in Marl verliehen. Er wurde 1961 auf Initiative Bert Donnepps vom Deutschen Volkshochschul-Verband gestiftet und zeichnet Fernsehsendungen und -leistungen aus, die für die Programmpraxis vorbildlich und modellhaft sind. Leitziel der im Grimme-Preis institutionalisierten Fernsehkritik ist eine umfassende Auseinandersetzung mit dem Fernsehen, das als zentrales und bedeutsames Medium mit vielfachen gesellschaftlichen Bezügen und Wirkungen verstanden wird. In diese kritische Auseinandersetzung sind alle Themen und Formen des Fernsehens einbezogen.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • HFF Screenings 2026

    An zwei Tagen präsentiert die HFF München aktuelle Arbeiten von Studentinnen* aus dem Hauptstudium für Branchen-Vertreterinnen / Die Talente werden vielfältig vorgestellt und mit der Branche vernetzt / Dabei reicht das Angebot von moderierten Projektvorstellungen über die Möglichkeit von Filmsichtungen bis zu Fachgesprächen, die von Mentorinnen begleitet werden / Schirmherr der diesjährigen HFF SCREENINGS ist Philip Pratt (Leitung Deutsche Originals bei Amazon MGM Studios)

    10. März 2026 – Am 25.+26- März präsentiert die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München der Branche Arbeiten ihrer Studentinnen aus dem Hauptstudium aller Studienfächer. Ziel ist die Vernetzung der Nachwuchstalente mit der Branche mit Blick auf beide Zielgruppen: Branchenvertreterinnen aus den Bereichen Film, TV und Streaming betonen immer wieder, wie wichtig der Nachwuchs für die Zukunft des Marktes ist; Absolventinnen der Filmhochschulen benötigen ein belastbares und mutiges Netzwerk aus der Branche, um hier mit ihren Visionen und Themen einsteigen und sowohl Debüts zu realisieren als auch langfristige Arbeitsbeziehungen aufzubauen. Damit das gelingen kann, stellt das Festival-Büro der HFF München unter Leitung von Tina Janker jedes Jahr ein Programm zusammen, das zahlreiche Möglichkeiten bietet, den HFF-Nachwuchs zu entdecken und in einen Austausch zu gehen, der im Idealfall der Start für eine langfristige Zusammenarbeit ist.
    Das gesamte Programm kann live in der HFF München oder online erlebt werden. Branchenvertreterinnen, die nicht bereits eingeladen sind und teilnehmen möchten, können sich per Mail an screenings@hff-muc.de wenden.

    HFF-Präsident Prof. Daniel Sponsel: „Die Filmkultur leistet mehr denn je einen relevanten gesellschaftlichen Beitrag durch ihre zugänglichen Werke, die sowohl vielfältige und interkulturelle Perspektiven unserer Gesellschaft aufmachen als auch für die Vermittlung demokratischer Grundwerte stehen. Es steht für mich an oberster Stelle, den jungen Talenten, die jetzt bei uns studieren, eine verlässliche Perspektive zu bieten und dabei freut es mich besonders, dass zahlreiche Branchenvertreterinnen mit ihrer Unterstützung der und Teilnahme an den HFF Screenings diesen Gedanken nicht nur teilen, sondern leben. Ich verspreche allen Screenings-Gästen und -Partnerinnen, dass sich ihr Engagement lohnt, denn auch in diesem Jahr präsentieren wir besondere, vielfältige und Perspektiven öffnende filmische Arbeiten unserer Studentinnen.“

    Das Programm im Überblick:

    Mittwoch, 25. März 2026 | FILME + PITCHES vor Ort und online:

    10:00 Uhr – 12:00 Uhr   Begrüßung | Filme und Pitches der Abt. Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik

    12:00 Uhr – 12:15 Uhr   Kaffeepause

    12:15 Uhr – 13:00 Uhr   Fiktionale Pitches der Abt. Kino- und Fernsehfilm

    13:00 Uhr – 14:00 Uhr   Lunchpause

    14:00 Uhr – 16:00 Uhr   Filme und Pitches der Abt. Kino- und Fernsehfilm

    16:00 Uhr – 16:30 Uhr   Kaffeepause

    16:30 Uhr – 18:00 Uhr   Spot on Producers – Vorstellung des Abschlussjahrgangs 2026 der Abt. Produktion & Medienwirtschaft

    18:00 Uhr – 19:00 Uhr   Get Together Spot on Producers, unterstützt vom VGF

    Donnerstag, 26. März 2026 | ONE-TO-ONE MEETINGS vor Ort und online | Eingeschränkte Teilnehmerinnenzahl

    10:00 Uhr – ca. 15:00 Uhr         One-to-One Meetings | Einzel- und Fachgespräche den Studierenden über neue Projekte, moderiert von unseren Mentorinnen

    Die Teilnehmerinnenzahl für die One-to-One Meetings ist begrenzt. Die One-to-One Meetings finden vor Ort in der HFF München oder online via Zoom statt. Die Gäste erwartet ein Austausch mit unseren Studierenden über ihre neuen Filme und Projekte, moderiert von Mentorinnen wie Svenja Böttger (Filmfestival Max Ophüls Preis) oder Julia Weigl (Filmfest München).

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • PHAROS Award 2026

    Bereits zum fünften Mal wurde der PHAROS Award für Abschlussfilmprojekte der HFF München vergeben / Er ging in diesem Jahr an das HFF-Abschlussprojekt THE MEN I LOVE von Emil Klattenhoff (Regie und Drehbuch), Paula Tschira, Jonas Kleinalstede (beide Kamera) und Tünde Sautier (Drehbuch) sowie das Team der Apollonia Film / Das ausgezeichnete Projekt wird bei seiner Umsetzung großzügig im Gesamtwert von 150.000 € unterstützt durch die Ausleihe von filmtechnischem Gerät bei Kameraverleih LUDWIG sowie mit Postproduktions-Dienstleistungen von PHAROS – The Post Group

    10. März 2026 – Zum fünften Mal wurde der PHAROS Award für Abschlussfilmprojekte der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, die sich durch ein besonderes Bildgestaltungskonzept auszeichnen, vergeben. In diesem Jahr entschied sich die Jury, bestehend aus Christian Rein (HFF-Professor Bildgestaltung/Kinematografie), Jürgen Schopper (HFF-Professor Bildgestaltung/VFX & HFF-Vizepräsident), Franz Kraus (HFF-Honorarprofessor), Michael Welzel (Head of Sales PHAROS), Anita Schneider (Head of Production Wiedemann&Berg) und Rita Hajjar (HFF-Kamera-Alumna), für ein HFF-Abschlussfilmprojekt, das unterstützt wird durch die Ausleihe von filmtechnischem Gerät bei Kameraverleih LUDWIG (Gegenwert 50.000 €) sowie mit Postproduktions-Dienstleistungen von PHAROS – The Post Group (Gegenwert jeweils 100.000 €):

    THE MEN I LOVE
    HFF-Team: Paula Tschira und Jonas Kleinalstede (beide Kamera), Emil Klattenhoff (Regie, Drehbuch), Tünde Sautier (Drehbuch), Apollonia Film (Produktion; u.a. HFF-Absolvent*in Marius Beck und Katharina Hein sowie HFF-Student Jakob Wahl)
    Logline: Thiemo erkennt, dass er Männer liebt und sein Sohn Janosch beschließt, nicht mehr zur Schule zu gehen. Von der Orientierungslosigkeit beider genervt, lässt die Mutter sie alleine, damit sie einen neuen Weg zueinander finden.
    Jurybegründung: „Das vielversprechende Spielfilmprojekt wurde mit dem Pharos-Award ausgezeichnet. Unter anderem hat die Produktionsreife die Jury überzeugt. Desweiteren wird das Konzept des Kamera-Duos für zukunftsträchtig gehalten und erfüllt damit die Vorgaben der Ausschreibung des Pharos Awards.“

    Für den PHAROS Award können HFF-Abschlussprojekte der beiden HFF-Regie-Abteilungen Kino- und Fernsehfilm sowie Dokumentarfilm & Fernsehpublizistik eingereicht werden. Der Fokus liegt dabei auf dem Bildgestaltungskonzept. Entsprechend wird die Einreichung maßgeblich von den Kamera- und VFX-Studierenden verantwortet, die die Filme gemeinsam mit ihren Regie-, Drehbuch- und Produktionskommilitoninnen* als Diplomprojekte realisieren.
    Der Preis (in den beiden vergangenen Jahren gestartet anfangs als ARRI Production Award, dann umbenannt in Franz Kraus Production Award) war eine zunächst auf drei Jahre geschlossene und inzwischen verlängerte Kooperation zwischen PHAROS, dem zur selben Firmengruppe gehörenden Kameraverleih LUDWIG und der HFF München auf Initiative von Prof. Franz Kraus (ehem. HFF-Abteilungsleiter Kinematographie und ehem. Vorstand von ARRI) und Prof. Tom Fährmann (ehem. HFF-Lehrstuhl Bildgestaltung, im Juli 2022 emeritiert). Der jährliche PHAROS Award beinhaltet für das ausgewählte Abschlussfilmprojekt Fördermittel in Form von Dienstleistungen: Für die Dreharbeiten stellt LUDWIG Kameraverleih filmtechnisches Gerät zur Verfügung, außerdem unterstützt PHAROS – The Post Group bei der anschließenden Postproduktion.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

    Foto: Leo van Kann

  • Nominierungen für Deutschen Kamerapreis 2026

    Nominierungen für zwei HFF-Studierende und einen -Alumnus in den Kategorien Nachwuchs (Schnitt) und Fiktion Screen / Die Preisverleihung findet am 8. Mai in Köln statt

    3. März 2026 – Catharina Lott und Jonas Riedinger, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Fiktionale und dokumentarische Regie jeweils mit Schwerpunkt Montage studieren, sind für ihren Schnitt des Langfilms RUN ME WILD für den Nachwuchspreis des Deutschen Kamerapreises 2026 nominiert. In der Kategorie Fiktion Screen ist HFF-Kamera-Alumnus Tim Kuhn für die Bildgestaltung der ersten Folge der Serie „KRANK Berlin“ nominiert.
    Der Deutsche Kamerapreis ist die wichtigste Auszeichnung für Kameraarbeit und Schnitt im deutschsprachigen Raum. Mit seiner über 40jährigen Geschichte zählt er zu den renommiertesten Medienpreisen überhaupt. Die Preisverleihung findet am 8. Mai unter Federführung des WDR in Köln statt.

    Die beiden Nominierungen im Überblick:

    Nachwuchspreise

    Catharina Lott und Jonas Riedinger für die Montage von „RUN ME WILD“

    HFF-Team: Catharina Lott (Regie, Montage), Lea Dähne (Kamera), Marius Beck (Produktion mit weiteren; Apollonia Film & Narrative Way), Jonas Riedinger (Montage)
    Partnerinnen*: FilmFernsehFonds Bayern, nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, Young Talent Foundation Berlin, Bayerischer Rundfunk (Natalie Lambsdorff, Theodor Fusban)
    RUN ME WILD ist Catharina Lotts Abschlussfilm an der HFF München und wurde feierte im Januar 2026 Weltpremiere auf dem Max Ophüls Preis Filmfestival in Saarbrücken.
    Inhalt: Toni (Luna Jordan) spricht nicht über ihre Vergangenheit. Sie stemmt lieber Gewichte, bis die Hände zittern. Oder lenkt sich mit der Arbeit in der Gärtnerei ihrer Eltern (Johanna Wokalek und Thomas Loibl) ab. Doch immer öfter holen ihre traumatischen Erinnerungen sie ein. Als Toni die abenteuerlustige Anna kennenlernt, entwickelt sich zwischen beiden mehr als Freundschaft. Anna bringt Leichtigkeit in Tonis Alltag. Aus Vertrautheit wird Anziehung, aus Anziehung etwas, das Toni kaum zuzulassen wagt. Während sich Toni vorsichtig auf Anna einlässt, macht in der Gegend ein Gerücht die Runde: Ein Tiger streunt frei herum – und es ist nicht klar, woher er stammt und wohin er geht. Für Toni ein alberner PR-Gag, für Anna ein Abenteuer. Doch je mehr Anna Toni herausfordert, desto häufiger schleicht sich der Tiger in Tonis Träume. Auf einer Party kippt die Balance endgültig. Toni verliert die Kontrolle über Körper und Sinne, ein Gefühl, das sie nie wieder erleben wollte. Und inmitten eines dunklen Hopfenfeldes, steht das Raubtier plötzlich vor ihr. [Inhaltstext Website Apollonia Film]

    Fiktion Screen

    Tim Kuhn (zusammen mit Jieun Yi) für „KRANK Berlin (Folge 1)“
    Weiteres HFF-Team: Alex Schaad (Regie Staffel 1, mit Fabian Möhrke)

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

     

     

  • Impulspreis der ARD Degeto für HFF-Drehbuchstudentin

    Die HFF-Studentin erhält den Nachwuchspreis für ihr Exposé FRIENDSMAS / Die Preis-Verleihung fand im Rahmen des ARD Degeto Campus zum Thema "Distribution" anlässlich der 76. Berlinale statt / Verbunden mit dem Preis ist ein Treatmentauftrag in Höhe von 7.500 Euro

    Berlin/München, 15. Februar 2026 – Kirsten Wiebke Otte, die an der Hochschule für Fernsehen und Film München (HFF) Drehbuch studiert, erhält für ihr Exposé FRIENDSMAS den Impuls Preis der ARD Degeto Film. Die Preis-Verleihung fand im Rahmen des ARD Degeto Campus zum Thema "Distribution" anlässlich der 76. Berlinale statt. Der Geschäftsführer der ARD Degeto Film Thomas Schreiber übergab den Preis gemeinsam mit Redaktionsleiter Christoph Pellander an Kirsten Wiebke Otte.

    Mit dem Impuls Preis lädt die ARD Degeto Studierende deutschsprachiger Filmhochschulen dazu ein, ihre Stoffideen für den Sendeplatz "Endlich Freitag im Ersten" und für die ARD Mediathek einzureichen. Das Thema für die inzwischen 11. Ausschreibung war "A Christmas Comedy!" – das Exposé zu einem Feel-Good-Movie für die ganze Familie in der Vorweihnachtszeit.
    Die Degeto-Jury unter dem Vorsitz der diesjährigen "Patin" Diane Wurzschmitt wählte FRIENDSMAS unter mehr als 30 Einreichungen aus und begründete ihre Wahl damit, dass Kirsten Wiebke Otte in ihrer Weihnachts-Rom-Com frisch, modern und augenzwinkernd die Selbstfindungs- und Abnabelungsversuche zweier Endzwanziger beschreibt.
    „Dabei lässt sie auch die jeweiligen Familien nicht außer Acht. Dies bietet generationsübergreifend komische wie charmante Momente zum Verlieben, Entlieben und Neubeginnen. Mit einer solch warmherzigen Geschichte können wir unsere Zuschauer:innen in der Weihnachtszeit wunderbar auf das Fest der Liebe einstimmen“, so die Jury.

    Verbunden mit dem Preis ist ein Treatmentauftrag in Höhe von 7.500 Euro und die Chance, den Stoff bis zum finalen Drehbuch gemeinsam mit der Redaktion zu entwickeln.
    Inhalt FRIENDSMAS: Als zwei Endzwanziger aus ganz unterschiedlichen Gründen beschließen, Weihnachten lieber ohne ihre Familien zu feiern, suchen sie über die App "Friendsmas" Gleichgesinnte und finden ... – sich!

    Mit dem Impuls Preis fördert die ARD Degeto Film seit 2014 den Nachwuchs der deutschsprachigen Filmhochschulen und bietet den Studierenden die Möglichkeit, bereits mit ihren ersten Werken vor ein großes Publikum zu treten. Fünf der ausgezeichneten Projekte fanden bereits den Weg ins Hauptabendprogramm am Freitag im Ersten. Ein weiterer Film wird noch in 2026 zur Ausstrahlung kommen. [Texte in großen Teilen Pressemitteilung ARD Degeto]

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen. In der vorliegenden Pressemitteilung übernehmen in einem Zitat eine gegenderte Bezeichnung aus Respekt vor den Preisstifterinnen.

     Foto: ARD Degeto Film GmbH / Fotograf: Sebastian Gabsch

  • „VGF-Nachwuchsproduzent:innen“*-Preis geht an HFF-Studenten

    Die HFF-Studenten erhalten den Preis für die Produktion des Films ZWEIGSTELLE mit ihrer aus dem Studium gegründeten Firma WennDann Film / Die Auszeichnung ist mit 60.000 € dotiert und wurde zu Beginn der Berlinale 2026 auf dem Empfang des FFF Bayern überreicht

    Berlin/München, 14. Februar 2026 – Simon Bogocz, Felix Mann und Ben Ulrich, die an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Produktion und Medienwirtschaft studieren, wurden gestern auf dem Berlinale-Empfang des FilmFernsehFonds (FFF) Bayern mit dem Nachwuchspreis der Verwertungsgesellschaft für Nutzungsrechte an Filmwerken mbH (VGF) ausgezeichnet. Sie erhalten den Preis, der in diesem Jahr zum 32. Mal vergeben wurde, für ihre Produzenten-Leistung für den Film ZWEIGSTELLE. Der Preis ist mit 60.000 Euro der höchstdotierte Nachwuchsproduzentinnenpreis in Deutschland.

    ZWEIGSTELLE
    HFF-Team: Julius Grimm (Regie, Drehbuch), Fabian Krebs (Drehbuch), Lea Dähne (Kamera), Produktion: Felix Mann, Simon Bogocz Ben Ulrich (WennDann Film GmbH), Vincent Jost (Montage), Valentin Dittlmann (Animation)
    Partnerinnen: FilmFernsehFonds Bayern
    ZWEIGSTELLE ist der Debütfilm von Alumnus Julius Grimm, feierte Premiere auf dem Filmfest München und lief bereits erfolgreich in den deutschen Kinos.

    VGF Nachwuchsproduzent:innen – Preis
    Seit 1994 vergibt die VGF jährlich den VGF-Nachwuchsproduzent*innenpreis. Unter den eingereichten deutschen Kinofilmen wird derjenige zum Gewinnerfilm gekürt, der mit seiner herausragenden Qualität und erkennbaren Publikumsrelevanz das VGF-Auswahlgremium überzeugt.
    Das Preisgeld beträgt 60.000 Euro und dient der Stärkung des Eigenkapitals junger Produktionsfirmen – ohne zweckgebunden zu sein. Der VGF Nachwuchsproduzent*innenpreis ist damit die höchstdotierte Auszeichnung in dieser Sparte in Deutschland.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen. In der vorliegenden Pressemitteilung übernehmen wir als Zitat die gegenderte Bezeichnung des Filmpreises aus Respekt vor den Preisstifterinnen.

  • DAAD-Preis an der HFF München verliehen

    Im Rahmen der Diplomfeier an der HFF München wurde der DAAD-Preis für hervorragende Leistungen ausländischer Studierender an die HFF-Studentin Zhamilya Sakhari vergeben

    Februar 2026 – Im Rahmen der feierlichen Diplomverleihung der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wurde erneut der DAAD-Preis vergeben. Er ging in diesem Jahr an Zhamilya Sakhari, die an der HFF München Dokumentarfilm-Regie studiert.

    Der DAAD-Preis würdigt das persönliche Engagement einer ausländischen Studentin*, das jenseits der üblicherweise erbrachten Studienleistungen liegt. Er wird den deutschen Hochschulen vom Deutschen Akademischen Auslandsdienst (DAAD) zur Verfügung gestellt.

    Aus der Laudatio von Elena Diesbach, Leiterin des International Office der HFF München:

    Zhamilya Sakhari wurde 1993 in Karaganda, Kasachstan geboren. Seit ihrer Kindheit hat die visuelle Magie des Kinos und der Fotografie sie fasziniert. Sie macht sie zum Zentrum ihres künstlerischen Schaffens und Studiums. Zhamilya Sakhari wurde im Mai 2020 an der HFF München in der Abteilung Dokumentarfilm aufgenommen – nach einem bereits erfolgreich abgeschlossenen Bachelor-Studium der Filmkunst in Kasachstan. Zhamilya Sakhari hat die Erwartungen, die bereits damals auf Grund ihrer starken Haltung und ihres erkennbar künstlerischen Ausdrucks in der HFF München an sie gesetzt wurden, übertroffen. Sie ist eine engagierte und auffallend vielseitig begabte, leistungsbereite Studentin, der es gelingt, diese Vielfalt in einem künstlerischen Prozess filmisch umzusetzen. Innerhalb ihrer Arbeiten lässt sie Mut, Haltung, Experimentierfreude und sozialpolitisches Bewusstsein erkennen. Persönlich nimmt Zhamilya Sakhari eine herausragende Stellung in ihrem Jahrgang ein. Ihre Dialogbereitschaft, ihre interkulturellen Beiträge, ihr gesellschaftliches Engagement sind ein wichtiger Impulsgeber in der kreativen Arbeitsgemeinschaft der HFF München geworden. Innerhalb ihrer filmischen Arbeiten rüttelt Zhamilya Sakhari an Tabus. In ADEMI, ihrem dritten Film, findet die Hauptperson Ali als kasachische Drag Queen auf der Bühne und in der queeren Community eine Freiheit, die die kasachische Gesellschaft nicht zulässt. Der Film startete nach der Premiere auf den Hofer Filmtagen seine Festivalkarriere. Er markiert einen wichtigen Entwicklungsschritt in Zhamilya Sakharis künstlerischen Arbeit: Er bestätigt ihre Fähigkeit, gesellschaftlich relevante Themen sensibel und professionell filmisch umzusetzen. Gleichzeitig hat sich Zhamilya Sakharis Situation in Kasachstan deutlich zum schlechteren gewandelt. Aufgrund neuer gesetzlicher Regelungen, die Inhalte im Zusammenhang mit LGBTQ+-Themen als sogenannte „Propaganda“ einstufen, wird Zhamilya Sakharis künstlerische Arbeit inzwischen offiziell problematisiert. In diesem Kontext wird sie als „Propagandistin“ wahrgenommen, was ihre künstlerische Tätigkeit erheblich einschränkt und eine weitere berufliche Entwicklung in der alten Heimat erschwert. Derzeit bereitet Zhamilya Sakhari sich intensiv auf ihren Abschlussfilm vor, der als logische Weiterführung ihrer bisherigen filmischen Arbeit konzipiert ist.
    Wir gratulieren zum DAAD-Preis und wünschen Zhamilya Sakhari für die Zukunft alles Gute und viel Erfolg!

     

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • HFF-Absolventin erhält BLAUE BLUME Award für beste Regie

    HFF-Absolventin Christina Schmid erhält den mit 2.500 € dotierten BLAUE BLUME Award 2026 für ihre Regieleistung beim Kurzfilm SELMA / Christina Schmid erhielt am vergangenen Dienstag ihr Diplom und ist HFF-Absolventin des Studiengangs Produktion & Medienwirtschaft / Bei SELMA führte sie die Regie und realisierte den Kurzfilm als Sonderprojekt auch mit Unterstützung von Partnerinnen* wie der Young Talent Foundation (YTF) Berlin und FineLine Film / Im Filmteam waren auch ihre HFF-Kommilitoninnen Larissa Dold (Drehbuch), Natalie Seraphim (Produktion) und Frederike Glemser (Kamera) / Der BLAUE BLUME Award wurde am 11. Februar 2026 in drei Kategorien in Berlin verliehen

    Berlin/München, 12. Februar 2026 – Auf der gestrigen feierlichen Verleihung des BLAUE BLUME Award 2026 von Romance TV in Berlin ging der Preis für die beste Regie an Christina Schmid, Absolventin der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, für ihren Kurzfilm SELMA:

    BLAUE BLUME Award Beste Regie, dotiert mit 2.500 €
    Christina Schmid (Absolventin Produktion & Medienwirtschaft) für den Kurzfilm SELMA
    HFF-Team: Christina Schmid(Regie), Larissa Dold (Drehbuch), Frederike Glemser (Kamera), Natalie Seraphim (Produktion)
    Partnerinnen: HFF München, FineLine Film (HFF-Alumna Nele Urbach), YTF Berlin (Armin Schneider)
    Inhalt: Die glühende Liebesbeziehung der angehenden Schriftstellerin Selma und ihrer aktivistischen Freundin Nore droht an Differenzen im Umgang mit dem aufkommenden Nazi-Regime zu zerbrechen, als die lesbische Community zunehmend ins Visier der Nationalsozialisten gerät. Während Nore sich
    in ihrem aktivistischen Dasein weiter unerschütterlich gegen das Regime stellt und damit nicht nur sich selbst in Gefahr bringt, hält die melancholische, träumerische Selli an ihrem Traum von Sicherheit und einer Karriere als Schriftstellerin fest – doch zu welchem Preis?
    „[Christina Schmid] beeindruckte die Jury durch ihre feinfühlige Schauspielführung, das präzise Erzähltempo und die dichte, authentische Atmosphäre, die alle Gewerke stimmig vereint. Mit großer Sorgfalt inszeniert, gelingt es der Regie, die emotionale Liebesgeschichte der beiden Protagonistinnen kraftvoll und glaubwürdig in einer historisch bedrückenden Zeit erlebbar zu machen.“ (Zitat Veranstalterin Blaue Blume)

    Über die BLAUE BLUME
    Seit 2011 schreibt der Pay-TV-Sender Romance TV in Anlehnung an die großen Romantiker*innen den Kurzfilmpreis BLAUE BLUME aus, um jungen talentierten Filmemacher*innen einen Anreiz zu schaffen, sich mit dem Thema Romantik zu beschäftigen.
    Der BLAUE BLUME Award ist wiefolgt dotiert:
    - BESTER FILM:  7.500 EUR
    - BESTE REGIE:  2.500 EUR
    - BESTE SCHAUSPIELERISCHE LEISTUNG:  2.500 EUR

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

    Foto: BLAUE BLUME Award & Oliver Walterscheid

  • Neues Buch: BILDER AUS DER ZEIT DES WANDELS

    Neuerscheinung: Vierter Band der Buchreihe DIE FILME DER HFF MÜNCHEN ab Februar 2026 erhältlich / BILDER AUS DER ZEIT DES WANDELS von den HFF-Alumnae Juliane A. Ahrens und Catalina Torres (Hg. der Gesamt-Reihe ist HFF-Professorin Michaela Krützen) beschreibt die 2000er Jahre an der HFF München / Aus dieser Zeit stellt das Buch filmische Arbeiten damaliger Studierender vor, darunter Maren Ade, Byambasuren Davaa, Christian Ditter, Tim Fehlbaum, Dennis Gansel, Florian Henckel von Donnersmarck, Christoph Hochhäusler, Baran bo Odar, Marcus H. Rosenmüller und Hans Steinbichler

    11. Februar 2026 – Die Buchreihe DIE FILME DER HFF MÜNCHEN im Verlag edition text+kritik ist um einen Band reicher: BILDER AUS DER ZEIT DES WANDELS von Juliane A. Ahrens und Catalina Torres, beide selbst Alumnae der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, widmet sich den 2000er Jahren. Und damit einem Jahrzehnt des Wandels und der Neuausrichtung. Prägend für die HFF München der „Nullerjahre“ sind u. a. der bevorstehende Umzug ins Kunstareal München sowie internationale Erfolge mit Filmen wie DIE GESCHICHTE VOM WEINENDEN KAMEL und DAS LEBEN DER ANDEREN. Der „Neue bayerische Heimatfilm“ entsteht, die „Berliner Schule“ nimmt ihren Anfang in München und die Filmherstellung wird digital. Neben oben genannten und zahlreichen weiteren Alumnae* prägen Filmemacherinnen wie Frauke Finsterwalder, Jan Gassmann, Sonja Heiss, Benjamin Heisenberg, Pia Strietmann, Vanessa Jopp, Matthias Kiefersauer, Thomas Kronthaler, Mark Monheim, Lennart Ruff und Frieder Wittich das Bild der HFF München dieses Jahrzehnts. Jenseits eindrucksvoller Abschlussfilme ermöglichen dokumentarische Momentaufnahmen und experimentelle Kurzfilme Einblicke in die Gedanken- und Gefühlswelt einer neuen Generation von Filmemacherinnen. Bereichert wird der vierte Band durch essayistische Texte der HFF-Alumnae Alexandra Wesolowski, Despina Grammatikopulu, Sebastian Sorg, Christoph Oliver Strunck, Clemens Hochreiter, Benjamin Heisenberg, Sonja Kröner, Knut Karger, Tim Moeck, Noemi Schneider, Judith Westermann und Johannes Wende.

    Die Buchreihe DIE FILME DER HFF MÜNCHEN lädt dazu ein, die Produktionen der 1966 gegründeten Hochschule für Fernsehen und Film zu entdecken. Nicht nur die Filme selbst werden anhand von Bild- und Textmaterial präsentiert, auch die Macherinnen kommen zu Wort. Sie berichten über die Entstehung ihrer Werke und ihre Zeit an der Hochschule. So ermöglichen sie einen facettenreichen Einblick in die Geschichte der HFF München und lassen zugleich die Filmgeschichte jener Jahre wieder lebendig werden.

    Erschienen sind bisher im Verlag edition text+kritik:

     Juliane A. Ahrens / Catalina Torres (Hg.)
    Band 4: »Bilder aus der Zeit des Wandels« (2000–2009)
    Februar 2026, ca. 504 S., Kartoniert
    ISBN 978-3-689-30066-1

    Judith Früh / Catalina Torres / Judith Westermann (Hg.)
    Band 3: »Bilder vom Jahrtausendende« (1990–1999)
    November 2020, 452 S., Kartoniert
    ISBN 978-3-86916-867-8

    Judith Früh / Catalina Torres (Hg.)
    Band 2: »Bilder aus der Zeit dazwischen« (1980–1989)
    Januar 2014, 507 S., Kartoniert
    ISBN 978-3-86916-263-8

     Judith Früh / Helen Simon (Hg.)
    Band 1: »Bilder wilder Jahre« (1967–1979)
    Januar 2011, 418 S., Kartoniert
    ISBN 978-3-86916-066-5

    Juliane A. Ahrens, Studium Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik mit Schwerpunkt Drehbuch an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Ein Studienjahr an der Escuela de Cine del Uruguay in Montevideo. Diplom 2016. Langjährige wissenschaftliche Mitarbeiterin an dem Projekt „Die Filme der HFF München“ der Abteilung Medienwissenschaft der HFF München. Freie Drehbuchautorin, Dramaturgin und Dozentin.

    Catalina Torres, Studium Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik mit Schwerpunkt Kamera an der Hochschule für Fernsehen und Film München, Diplom 2016. Seit 2004 freie Filmemacherin, Regisseurin und Kamerafrau. Aktives Mitglied der kolumbianischen Film-Kollektive „Contravia Films“ und „Burning“. Seit 2008 wissenschaftliche Mitarbeiterin und Archiv-Fotografin der Abteilung Medienwissenschaft der HFF München.

    Michaela Krützen (Hg. der Reihe), Studium der Theater-, Film- und Fernsehwissenschaft, Germanistik und Bibliothekswissenschaft in Köln; M.A. 1989, Promotion 1994, Habilitation 2000. Seit 2001 Professorin für Medienwissenschaft an der Hochschule für Fernsehen und Film München. Im Fischer Verlag sind zuletzt erschienen »Zeitverschwendung. Gammeln, Warten, Driften in Film und Literatur« (2024), »Klassik, Moderne, Nachmoderne. Eine Filmgeschichte« (2015), »Dramaturgien des Films. Das etwas andere Hollywood« (2010), »Väter, Engel, Kannibalen. Figuren des Hollywoodkinos« (2007), »Was ist Pop?« (Hg., 2004) sowie »Dramaturgie des Films. Wie Hollywood erzählt« (2003).

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • Filme & Serien von Studierenden, Alumnae* und Mitarbeiterinnen der HFF München auf der Berlinale 2026

    Zwei HFF-Abschlussfilme in den Berlinale-Sektionen Panorama und Forum / Einer davon bereits für den Berlinale Dokumentarfilmpreis nominiert / Weitere Filme und Serien von Studentinnen, Alumnae und Mitarbeiterinnen u.a. im Berlinale Wettbewerb / Zwei Alumnae in der Präsentation sieben besonderer Filmtalente von German Films / HFF-Alumnus Wim Wenders ist Jurypräsident der Berlinale / Lehrende und Alumnae auf dem Series Co-Production Market der Berlinale 2026 / Nominierungen für HFF-Studentinnen und -Alumnae für u.a. den Blaue Blume Award und den Preis der Deutschen Filmkritik

    3. Februar 2026 – Auf den diesjährigen 76. Internationalen Filmfestspielen Berlin (12. bis 22. Februar) feiern zahlreiche filmische Arbeiten von Studierenden, Alumnae und Mitarbeiterinnen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ihre Premieren oder laufen in Branchenscreenings. Zwei HFF-Abschlussfilme wurden für die renommierten Sektionen Panorama und Forum ausgewählt, von denen einer bereits für den mit 40.000 € dotierten Berlinale Dokumentarfilmpreis nominiert ist. Viele weitere Alumnae sind u.a. im Wettbewerb der Berlinale vertreten.
    Zwei Regie-Alumnae der HFF München sind unter den sieben ausgewählten Filmtalenten der Kampagne FACE TO FACE WITH GERMAN FILMS. Hinzu kommt die Präsenz der HFF München u.a. beim European Filmmarket, dem Co-Production Series Market und bei den Nominierungen für Auszeichnungen wie Blaue Blume Award, SI STAR und Preis der Deutschen Filmkritik, die die Berlinale seit Jahren traditionell flankieren. Außerdem ist in diesem Jahr HFF-Alumnus Wim Wenders Präsident der Berlinale-Wettbewerbs-Jury.

    HFF-Studierende, -Alumnae und -Mitarbeiterinnen auf der Berlinale 2026 – ein Überblick:

    Berlinale Forum:
    WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT
    HFF-Team: Daniela Magnani Hüller (Regie), Noah Böhm (Kamera), Amparo Mejías (Dramaturgische Beratung)
    Partnerinnen: FilmFernsehFonds Bayern, ZDF / Das kleine Fernsehspiel
    WAS AN EMPFINDSAMKEIT BLEIBT ist der Abschlussfilm von Dokumentarfilm-Regiestudentin Daniela Magnani Hüller an der HFF München und bereits jetzt nominiert für den mit 40.000 € dotierten Berlinale Dokumentarfilmpreis, der am 21. Februar im Rahmen der offiziellen Preisverleihung verliehen wird. Insgesamt sind 16 aktuelle Dokumentarbeiträge aus den Sektionen Wettbewerb, Berlinale Special, Panorama, Generation und Forum für den Berlinale Dokumentarfilmpreis nominiert.
    Inhalt: Vierzehn Jahre nachdem sie einen versuchten Femizid überlebt hat, kehrt die Filmemacherin zu prägenden Momenten und Menschen von damals zurück. Gespräche und reflexive Beobachtungen eröffnen eine tiefe Innenperspektive.

    Berlinale Panorama:
    ICH VERSTEHE IHREN UNMUT
    HFF-Team: Kilian Armando Friedrich (Drehbuch, Regie), Tünde Sautier (Drehbuch mit Kilian Armando Friedrich und Daniel Kunz), Frederik Seeberger, Louis Dickhaut (beide Kamera), Leila Fatima Keita (Montage), Natalia Mamaj (Kameraassistenz), Ben Ulrich, Felix Mann, Simon Bogocz (Produktion mit WennDann Film), Rafael Kousz (Producer), Katharina Langemeyer, Cosima Forchheimer (beide Produktionsleitung), Vincent Jost (Montage-Assistenz)
    Partnerinnen: FilmFernsehFonds Bayern, ZDF / Das kleine Fernsehspiel
    ICH VERSTEHE IHREN UNMUT ist der Abschlussfilm von Dokumentarfilm-Regiestudent Kilian Armando Friedrich an der HFF München.
    Inhalt: Heike ist Objektleiterin in einer von Personalmangel betroffenen Reinigungsfirma. Nachdem sie versucht hat, Personal von ihm abzuwerben, wird sie von einem Subunternehmer unter Druck gesetzt. Er verlangt von ihr, mehr Stunden und Umsatz für ihn zu generieren.

    ALLEGRO PASTELL
    HFF-Team: Anna Roller (Regie), Felix Pflieger (Kamera), Tobias Walker und Philipp Worm (Produktion mit Walker+Worm Film)
    ALLEGRO PASTELL ist Anna Rollers Debütfilm.

    Berlinale Wettbewerb
    ETWAS GANZ BESONDERES
    HFF-Team: Eva Trobisch (Buch, Regie), Adrian Campean (Kamera), David Armati Lechner, Trini Götze, Isabelle Bertolone (Produktion mit Trimafilm GmbH)

    ROSE
    HFF-Team: Tobias Walker and Philipp Worm (beide Produktion mit Walker+Worm Film)

    GELBE BRIEFE
    HFF-Team: HFF-Produktionsprofessor Ingo Fliess (mit if… productions), Seren Şahin (Producer)

    Berlinale Panorama Dokumente
    IM UMKREIS DES PARADIESES
    HFF-Team: Yulia Lokshina (Regie, Drehbuch), Zeno Legner (Kamera), Trini Götze, Isabelle Bertolone, David Armati Lechner (Produktion mit Trimafilm)

    Berlinale Forum Specials
    LOVE YOUR NAILS!
    HFF-Team: Narges Kalhor (Regie)

    FACE TO FACE WITH GERMAN FILMS – THE FILMMAKERS | Industry Event
    Mit der Kampagne präsentiert German Films jährlich eine Auswahl besonderer Talente im deutschen Film. 2026 sind die beiden HFF-Alumnae Isa Willinger (Dokumentarfilmregisseurin u.a. MERCY und PLASTIC FANTASTIC) und Anna Roller (mit ALLEGRO PASTELL auf der Berlinale s.o.) zwei von insgesamt sieben Nachwuchstalenten.

    Berlinale Co-Production Series Market 2026 
    Für die 12. Ausgabe dieses Formats wurden zehn internationale Serienprojekte ausgewählt; eines stammt von HFF-Professor Ingo Fliess (Produktion mit if… productions), ein weiteres von der Firma Trimafilm der HFF-Alumnae Trini Götze, Isabelle Bertolone, David Armati Lechner.

    Im Showcase (16.2.2026), der von Filmstudierenden organisierten Plattform ENCOURAGE, sind ebenfalls Filme von HFF-Studierenden zu sehen. Darüber hinaus wurden Alumnae und Studierende eingeladen zum erstmals stattfindenden BERLINALE FILM SCHOOL SUMMIT (17.2.2026), einer Veranstaltung im Rahmen des European Film Market.

    Rundum die Berlinale werden u.a. die Blaue Blume Awards, der SI STAR und die Preise der Deutschen Filmkritik verliehen – für all diese Auszeichnungen sind Studierende und Alumnae der HFF München unter den Nominierten.

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.

  • FFG Talente benötigen eine Perspektive

    Umsetzung der geplanten Investitionsverpflichtung dringend erforderlich
    Stellungnahme der Filmhochschulen Deutschlands zur Umsetzung des FFG

    Die Filmbranche leistet einen maßgeblichen kulturellen Beitrag durch zugängliche Werke, die sowohl vielfältige und interkulturelle Perspektiven unserer Gesellschaft bieten als auch für die Vermittlung demo­kratischer Grundwerte stehen. Die Filmindustrie ist in Deutschland darüber hinaus eine ökonomisch relevante Größe. Auf rund 120.000 Arbeits­plätzen erwirtschaften Film­schaffende jährlich rund 10 Milliarden Euro. Beide Aspekte basieren auf der künstlerischen und thematischen Vielfalt des deutschen Films: Arthouse, nationale und internationale Blockbuster, Talent-, Dokumentar- und Animationsfilme als Kino-, TV-Film oder Serie sowohl made in Ger­many als auch durch Koproduktion mit internationalen Partner*innen aus Europa und den USA.

    Die Filmhochschulen als Generator kreativer Potentiale
    Was haben Maren Ade, Christian Petzold, Ilker Çatak, Andreas Dresen, Nora Fingscheidt, Florian Henckel von Donnersmarck und Doris Dörrie gemeinsam? Sie sind Absolvent*innen einer der sieben führ­enden deutschen Film­hochschulen und haben internationale Filmgeschichte geschrieben. Deut­sch­lands Filmtalente arbeiten auf Weltniveau: Regelmäßig gewinnen ihre Abschlussfilme zahl­reiche internationale Filmpreise, u.a. den hochbegehrten „Studen­ten-Oscar“, und rangieren damit auf einem inter­nationalen Level und bereichern die etablierte Branche. Die jungen Talente sowie die gesamte Branche benötigen eine verlässliche Perspektive, die ihnen auf der Basis des Filmför­der­ungs­gesetz grundsätzlich gegeben werden könnte, wenn dieses jetzt wie geplant vollum­fäng­lich umgesetzt wird.

    Die Investitionsverpflichtung als Garant produktioneller Ressourcen
    Das am 1. Januar 2025 in Kraft getretene Filmförderungsgesetz basiert auf der Idee dreier Säulen, von denen bisher das novellierte Model des nachhaltig optimierten erlös­basierten Abgabe­systems greift. Die weiteren Säulen, ein steuerbasiertes Anreizsystem, um den Film­standort Deutschland international wettbewerbsfähiger zu machen und die Investitions­verpflichtung, die Regelung, die Akteure der Filmbranche zu Investitionen in der deutschen Filmbranche verpflichtet, stehen weiter aus. Die Umsetzung insbesondere der Investitions­verpflichtung steht nun wieder zur Debatte und bildet den maßgeblichen Schritt für eine nachhaltige Perspektive der Filmschaffenden durch die Wertschöpfung, Innovationskraft und Eigenkapitalbildung der Branche. Die Vertreter*innen der Filmhochschulen in Deutschland fordern die zeitnahe Implementierung der bereits vorliegenden Maßnahme.

    Die Erweiterung der Talentförderung als Perspektive der Filmbranche in Deutschland
    Darüber hinaus ist die Novellierung der Talentförderung ein wichtiger Schritt für die Per­s­pektive des Nachwuchses: Filmhochschulen sind im aktuellen FFG weiterhin von zentralen Förder­instru­menten ausgeschlossen. Dabei wird eine relevante Anzahl von Ab­schluss­­filmen an den Hoch­schulen in vielfältigen Koproduktionsstrukturen mit Produktions­firmen und/oder TV-Fernsehan­stalten unter marktüblichen Bedingungen hergestellt und an­schließ­end erfolgreich ausgewertet, ohne dass sie im Erfolgsfall z.B. an der Referenzförderung der FFA partizipieren. Die Vertreter*-innen der Filmhochschulen fordern die weiterführende Integration der Produktionen der Filmhochschulen in das Förderungssystem durch die zeitnahe Anpassung der Richtlinien.

    Prof. Mathias Antlfinger, KHM Köln / Dr. Andreas Bareiß, Filmakademie Baden-Württemberg Prof. Kathrin Lemme, Hamburg Media School / Wolf Plesmann, DFFB / Nadja Radojevic, ifs Internationale Filmschule Köln / Daniel Sponsel, HFF München / Prof. Dr. Susanne Stürmer, Filmuniversität Babelsberg KONRAD WOLF

    PDF-Download der Stellungnahme

  • Vor Ort und online: Tag der offenen Tür an der HFF München am 17. Januar 2026

     

    Tag der offenen Tür 2026 an der HFF München erneut hybrid / Einen ganzen Tag lang gibt es Vorstellungen der Abteilungen der Münchner Filmhochschule / Bewerbungsstudiengänge: Regie (dokumentarisch und fiktional), Produktion, Drehbuch, Kamera & VFX, Montage / In diesem Jahr erstmals Vorstellung des neuen Masterstudiengang Serial Storytelling / Zusätzlich Studienberatung durch HFF-Mitarbeiterinnen und Studierende / nur vor Ort: durchgehendes, moderiertes Kurzfilmprogramm / Alle Angebote sind kostenlos und zum Teil über Video-Meetings frei zugänglich 

    Am 17. Januar 2026 ist wieder Tag der offenen Tür an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München, an der u.a. auch die Oscar®-Preisträgerinnen Caroline Link und Florian Henckel von Donnersmarck studiert haben, ebenso wie Maren Ade (TONI ERDMANN), Baran Bo Odar, Jantje Friese (DARK und 1899), Kameramann Markus Foerderer (RED NOTICE, SEPTEMBER 5) sowie Tim Fehlbaum und Moritz Binder (beide SEPTEMBER 5).
    Der Tag findet wie schon in den Vorjahren hybrid statt – mit live Veranstaltungen vor Ort inklusive zahlreichen online-Direktübertragungen. Alle, die davon träumen, die Filme und Serien der Zukunft zu machen, können sich von 9.45 bis 16.30 Uhr zum gesamten Studienangebot der HFF München informieren. Das Programm reicht von Vorträgen mit der Möglichkeit für Fragen und Austausch über Studienberatung von HFF-Mitarbeiterinnen und Studierenden bis zu einem durchgehenden Kurzfilmprogramm in einem der Kinosäle. Zudem werden in diesem Jahr Führungen in kleinen Gruppen durch die HFF München angeboten.

    HFF München Tag der offenen Tür 2026 mit Informationen zum gesamten Studienangebot
    Um 9.45 Uhr eröffnet HFF-Präsident Daniel Sponsel den Tag der offenen Tür. Danach gibt es parallel in 2 Kinos (und zusätzlich online) Informationen zu allen Bewerbungsstudiengängen: Regie Kino- und Fernsehfilm, Regie Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik, Produktion und Medienwirtschaft, Drehbuch, Kamera & VFX, Montage. Auch die erweiterten Studienangebote stellen sich vor Ort vor, darunter Bewegtbildjournalismus, Werbung und Serielles Erzählen sowie das Basis-Fach Medienwissenschaft. In diesem Jahr erstmals: die Vorstellung des neuen Master-Studienganges Serial Storytelling: Created by AI & I.

     Audimax oder online https://go.hff-muc.de/tdot-audimax

    09.45-10.00Begrüßung: Präsident Daniel Sponsel 
    10.00-10.45Abt. I Medienwissenschaft: Prof. Dr. Michaela Krützen
    11.00-11.45Abt. VI Drehbuch: Prof. Kathrin Richter & Prof. Lea Schmidbauer
    12.00-12.25Abt. VI Lehrstuhl Serielles Erzählen: Prof. Taç Romey
    12.30-12.55Master Serial Storytelling: Created by AI & I: Prof. Taç Romey
    13.00-13.45Abt. III Kino- und Fernsehfilm: Prof. Marcus H. Rosenmüller
    14.00-14.45Abt. IV Dokumentarfilm: Prof. Karin Jurschick
    15.00-15.25Abt. IV Bereich Fernsehjournalismus: Prof. Nadia Kailouli
    15.30-16.15Abt. III/IV Montage: Prof. Beatrice Babin & Prof. Michael Palm

     

     Kino 1 oder online: https://go.hff-muc.de/tdot-kino1
    10.00-10.45Drehbuchwerkstatt München: Prof. Michaela Kezele, Prof. Hubert v. Spreti, Sigrid Brücher
    11.00-11.45Abt. V Produktion und Medienwirtschaft: Prof. Ingo Fliess
    12.00-12.25Abt. V Bereich Werbung: Prof. Henning Patzner
    12.30-12.55Abt. II Lehrstuhl KI: Prof. Dr. Sylvia Rothe
    13.00-13.45Abt. VII Bildgestaltung / VFX: Prof. Jürgen Schopper & Prof. Sinje Gebauer
    14.00-14.45Abt. VII Bildgestaltung / Kinematografie: Prof. Christian Rein & Prof. Peter Zeitlinger

     

    Veranstaltungen (nur vor Ort) im Studiotrakt und Postproduktionstrakt der HFF München: 

    10.00-16.30TV 1+2: LED Wall und Kamera Hands-on
    10.00-16.30 In Kleingruppen (nur nach Anmeldung vor Ort) Führungen im Postproduktionstrakt und Filmstudio 1

     

    Filmprogramm (nur vor Ort) mit Q&A zwischen den Filmblöcken im Kino 2 

    Programm 1   
    10.00 - 10.36 UhrAG SCHMIERSTIFTJohn Henry Köhnemann10 Min. 
     BOUBACARIvetta Urozhaeva4 Min. 
     DAS JÜNGSTE GERÜCHTBernhard Wohlfahrter22 Min. 
    10:36 - 10:45Q&A  
    15 Min. Pause   
    Programm 2   
    11:00 - 11:34WALZER ALLEINFelix Friedlein13 Min. 
     NEUN TAGE IM AUGUSTElla Knorz19 Min. 
     ABYSSNESSJakob Arnu, Larissa Dold, Leonie Hecht, Moritz Hoffmann, Maximilian Otto, Theresa Rehe, Jonas Riedinger2 Min. 
    11:34 - 11:45Q&A  
    15 Min. Pause   
    Programm 3   
    12:00 - 12:40TRANSITAnna Maria Ebert9 Min. 
     BABY-RENNENKatharina Schnekenbühl, David Thibaut, Diego Oliva Tejeda1 Min. 
     MITEINANDER REDENIndira Geisel6 Min. 
     DON JUICYDiego Oliva Tejeda17 Min. 
    12:40 - 12:50Q & A  
    10 Min. Pause   
    Programm 4    
    13:00 - 13:36FUTURE IS PANORAMAMuschirf Shekh Zeyn15 Min. 
     PELLE & OLERomana Bauer, Leo Semmelmann, Sophia Galneder5 Min. 
     PASSÉ DISPARUAnna Maria Dutoit16 Min. 
    13:36 - 13:45Q & A  
    15 Min. Pause   
    Programm 5   
    14:00 - 14:43HEIM WEGStella Deborah Traub9 Min. 
     CRITICAL CONDITIONMila Zhluktenko22 Min. 
     BLIBSI UND FREUNDINNEN MACHEN EIN FESTLANDABENTEUERMori Möhwald9 Min. 
     WOODLANDVanessa Chu, Jim Obmann, Emil Pogolski5 Min. 
    14:43 - 14:50   
    10 Min. Pause   
    Programm 6   
    15:00 - 15:51ADEMIZhamilya Sakhari20 Min. 
     ADHD IN YOUNG WOMENNicole Humiński, David Thibaut, Marie Wald3 Min. 
     ROADKILLLouis Gering28 Min. 
    15:51 - 16:00Q & A  
    ENDE   

     

    Weitere Angebote vor Ort: 

    10.00-16.30FoyerBüchertisch mit Film/HFF-Bezug zum Stöbern und Kaufen (nur Barzahlung!) - in Kooperation mit der Buchhandlung Fanny liest
    10.00-16.30BibliothekBibliothek der HFF München ist für Besichtigungen geöffnet, ausgewählte Bücher und DVDs dürfen gerne mitgenommen werden.
    10.00-16.30Seminarraum 1Studienberatung mit Kristin Schneeweiß und Daniel Lang sowie Beratung zu formalen Zugangsvoraussetzungen mit Sylvia Heck und Sandra Fuchs. Sie können gerne eine Kopie Ihres/Ihrer Zeugnisse/s mitbringen, wenn Sie unsicher sind, ob Sie zum Aufnahmeverfahren zugelassen werden können.
    Informationen zur Umstellung B.A./M.A. mit Michaela Anderl und Katharina Schütz
    10.00-16.30Foyer der HFF MünchenInformationen und Gespräche mit Studierenden aus allen Bewerbungsstudiengängen

     

  • Vier Filme von HFF-Studentinnen* im Wettbewerb beim 47. Filmfestival Max Ophüls Preis

    Vier Filme von HFF-Studentinnen und -Absolventinnen laufen in den Wettbewerbs-Sektionen Spielfilm und Kurzfilm / Weitere HFF-Projekte werden in den Sonderprogrammen und Nebenreihen wie u.a. MOP-Serien oder MOP-Diskurze gezeigt / 47. Filmfestival Max Ophüls Preis findet vom 19.-25. Januar 2026 statt

    München, 7. Januar 2026 – Auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis laufen vier Filme von Studentinnen aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in den Wettbewerbs-Sektionen Spielfilm und Kurzfilm. Weitere Projekte von HFF-Studentinnen und -Absolventinnen werden in den Sonderprogrammen und Nebenreihen des Festivals präsentiert. 

    Im Überblick: Filme & Serien von Studentinnen und Absolventinnen der HFF München auf dem 47. Filmfestival Max Ophüls Preis
    (Nennung Teammitglieder Studentinnen und Alumnae der HFF München in den Gewerken Regie, Buch, Kamera, Produktion & Montage)

    Wettbewerb Spielfilm
    RUN ME WILD
    HFF-Team: Catharina Lott (Regie, Montage), Lea Dähne (Kamera), Marius Beck (Produktion mit weiteren; Apollonia Film & Narrative Way), Jonas Riedinger (Montage)
    Partnerinnen: FilmFernsehFonds Bayern, nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen, Young Talent Foundation Berlin, Bayerischer Rundfunk (Natalie Lambsdorff, Theodor Fusban)
    RUN ME WILD ist Catharina Lotts Abschlussfilm an der HFF München.
    Inhalt: Toni (Luna Jordan) spricht nicht über ihre Vergangenheit. Sie stemmt lieber Gewichte, bis die Hände zittern. Oder lenkt sich mit der Arbeit in der Gärtnerei ihrer Eltern (Johanna Wokalek und Thomas Loibl) ab. Doch immer öfter holen ihre traumatischen Erinnerungen sie ein. Als Toni die abenteuerlustige Anna kennenlernt, entwickelt sich zwischen beiden mehr als Freundschaft. Anna bringt Leichtigkeit in Tonis Alltag. Aus Vertrautheit wird Anziehung, aus Anziehung etwas, das Toni kaum zuzulassen wagt. Während sich Toni vorsichtig auf Anna einlässt, macht in der Gegend ein Gerücht die Runde: Ein Tiger streunt frei herum - und es ist nicht klar, woher er stammt und wohin er geht. Für Toni ein alberner PR-Gag, für Anna ein Abenteuer. Doch je mehr Anna Toni herausfordert, desto häufiger schleicht sich der Tiger in Tonis Träume. Auf einer Party kippt die Balance endgültig. Toni verliert die Kontrolle über Körper und Sinne, ein Gefühl, das sie nie wieder erleben wollte. Und inmitten eines dunklen Hopfenfeldes, steht das Raubtier plötzlich vor ihr – kein Traum mehr, sondern Wirklichkeit. [Inhaltstexte von der Website des MOP]

    HYGGE
    HFF-Team: Zarah Schrade (Regie und Buch mit Lena Fakler)
    Partnerinnen: MOIN Filmförderung Hamburg Schleswig-Holstein, nordmedia – Film- und Mediengesellschaft Niedersachsen/Bremen
    Inhalt: In einer nahen Zukunft versinkt die Welt im Chaos. Nur an einem Ort ist noch alles in Ordnung: in der Reality-Show „Hygge“. Zusammen mit anderen Kandidat:innen führen Levi und ihre Partnerin Minu auf einer idyllischen Insel ein Leben als perfekte Kleinfamilie. Mit der Teilnahme will sich das Paar die Chance auf eine künstliche Befruchtung sichern. Während Minu im engen Korsett der Show gut funktioniert, kann sich Levi nur schwer anpassen. Als ihr eines Tages die Flucht gelingt, scheint es, als könne sie ihr Glück hinter dem Zaun finden. Doch die Produktion sieht alles. 

    Wettbewerb Kurzfilm
    EVERY TIME I LOOK AT YOU
    HFF-Team: Antonia Lindner (Regie, Buch, Montage, Producer), Jennifer Drake, Celina Bahar Moradi (Buch), Noah Böhm (Kamera), Nele Urbach (Produktion mit FineLine Film)
    Inhalt: Aaron, ein junger Afroamerikaner, ist für ein besseres Leben nach Deutschland gezogen. Hier trifft er Larissa, eine weiße deutsche Frau, mit der er eine hoffnungsvolle Beziehung beginnt. Als sie unerwartet schwanger wird, ist Aaron gezwungen, sich mit seiner Vergangenheit auseinanderzusetzen. Entschlossen, die Fehler seines eigenen Vaters nicht zu wiederholen, will er am Leben seines Kindes teilhaben. Aber Larissa beginnt, sich zurückzuziehen – und Aaron gerät an die Grenzen seiner Möglichkeiten.

    HANTELN FÜR HETEN
    HFF-Team: Laura Schinzel (Regie, Buch, Montage, Producing), Martina Chamrad (Buch), Esma Günesoglu (Kamera), Chiara Grabmayr (Producing mit anderen, Montage), Sarah Beck (Producing mit anderen)
    Partnerinnen: Das bewegt uns – JFF Institut für Medienpädagogik
    Inhalt: Die 19-jährige Fabi ist aufgeregt: Zum ersten Mal geht sie in ein queeres FLINTA-Gym. Mit Seitenstechen und Unsicherheit kämpft sich die junge Lesbe durch das Training – in der Hoffnung, dazuzugehören. Doch Fabi wird von manchen argwöhnisch als Hetero gelesen. Als sie beginnt, sich zu öffnen, findet sie Stück für Stück in eine Gemeinschaft, die sie herausfordert – und gleichzeitig annimmt.

    MOP-Serien
    DIE ABSPERRFRAU - TRAUMJOB FILMBRANCHE
    HFF-Team: Marius Beck (Buch mit Paul Baumann, Produktion mit u.a. Apollonia Film), Dominik Boros (Kamera), Vincent Jost (Montage), Jakob Wahl (Producer)
    Partnerinnen: FilmFernsehFonds Bayern
    Inhalt: Nici ist 37 und hat eine Begabung fürs berufliche Scheitern. Dank ihres Onkels Olaf hat sie mal wieder einen neuen Job und landet zum ersten Mal an einem Filmset – als Blockerin. Ihre Aufgabe? Einfach während der Dreharbeiten ein paar Passanten und Autos aufhalten. Klingt nach einem Selbstläufer. Doch was als harmloser Nebenjob beginnt, eskaliert in einer Lawine aus Pleiten, Pech und Pannen.

    ECHT FRIENDS (Staffel 3)
    HFF-Team: Tuna Kaptan (Regie mit anderen), Luisa Nöllke (Buch mit anderen), Rebecca Meining (Kamera mit anderen)
    Partnerinnen: ZDF tivi
    Inhalt: In der dritten Staffel der Serie treffen Freundschaft, erste Liebe und die Herausforderungen der Pubertät aufeinander. Nach den Sommerferien verschieben sich Dynamiken: Samira fühlt sich in ihrer Clique zunehmend außen vor, während Pit sich von seiner alten Gruppe entfremdet und neuen Einflüssen folgt. Beide geraten in emotionale Konflikte, die ihre Freundschaften auf eine harte Probe stellen.

    Nebenreihe Diskurze
    SCHWANENSEE
    HFF-Team: Stella Deborah Traub (Regie, Buch, Produktion, Kamera, Montage)

    RÜCKBLICKEND BETRACHTET
    HFF-Team: Mila Zhluktenko & Daniel Asadi Faezi (Regie, Buch, Montage, Produktion), Tobias Blickle (Kamera)

    Diskurze / Carte Blanche kuratiert von HFF-Alumnus
    Das vierte Programm der Diskurze-Reihe wird von einer/einem Gastkurator:in aus dem Festivalkosmos gestaltet. In diesem Jahr übernimmt diese Aufgabe der HFF-Regie-Alumnus und Schauspieler Husam Chadat. Die von ihm kuratierte Auswahl umfasst acht kurze Arbeiten, darunter der Film DIE HOCHZEIT von Chadat selbst, für den er 1997 in Saarbrücken den Preis für den Besten Kurzfilm erhalten hat, sowie Arbeiten weiterer HFF-Alumni wie u.a. Florian Gallenberger. DIE HOCHZEIT ebenso wie die beiden in der Reihe laufenden Filme HAUT UND HAAR und TANGO BERLIN stammen aus dem HFF-Filmarchiv des An-Instituts CreatiF (Restauration und Digitalisierung: Yi Lou und Stefan Runge).

    Gastprogramm Bundesfestival junger Film
    NEBENAN
    HFF-Team: Lukas März (Buch, Regie, Montage, Produktion), Leander Hartung (Kamera)

    WALUD
    HFF-Team: Daood Alabdulaa, Louise Zenker (Buch, Regie), Henri Nunn (Kamera), Joyce Abou-Zeid, Liam Wölfer (Produktion), Jonas Riedinger (Montage)
    Partnerinnen:  Young Talent Foundation Berlin (Armin Schneider), Freundeskreis der HFF München e.V.

    DON JUICY
    HFF-Team: Diego Oliva Tejeda (Regie), Anna Dimitrova (Buch), Natalia Mamaj (Kamera)

    *Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.