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Aktuelle Pressemitteilungen

  • Max Ophüls Preis 2020: Dokumentarfilmpreis für HFF-Abschlussfilm

    Bester Dokumentarfilm wird REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT von Yulia Lokshina

    München/Saarbrücken, 27. Januar 2020 – Auf dem 41. Filmfestival Max Ophüls Preis hat HFF-Studentin Yulia Lokshina den Preis für den besten Dokumentarfilm erhalten. REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT ist ihr Abschlussfilm an der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München.

    REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT
    Regie: Yulia Lokshina
    Kamera: Zeno Legner, Lilli Pongratz
    Produktion: Isabelle Bertolone, Marius Ehlayil (beide HFF-Produktionsabsolvent*in) mit wirFILM
    Jurybegründung: Feinfühlig, vom ersten Moment an fesselnd und vielschichtig öffnet der Film den Blick für ein großes Problem unserer Gesellschaft.Dabei lenkt er in einer dramaturgisch sich verdichtenden Erzählung unsere Aufmerksamkeit behutsam auf das, was niemand sehen will: Die beklagenswerte Zeitlosigkeit des kapitalistischen Ausbeutungssystems manifestiert sich auch mitten in unserer Gesellschaft. Ohne zu predigen setzt der Film auf Beobachtung, Empathie und intellektuelle Durchdringung der Thematik. Durch seine filmische Versuchsanordnung gelingt der Regisseurin ein ganz eigener Zugang, der das Publikum aufgewühlt zurücklässt. Der Preis der Dokumentarfilm-Jury für den besten Dokumentarfilm geht an „Regeln am Band, bei hoher Geschwindigkeit“ von Yulia Lokshina.

    Der Dokumentarfilmpreis wird von der Jury an einen Film aus dem Wettbewerb Dokumentarfilm vergeben. Der Preis wird von der Saarland Medien GmbH zur Verfügung gestellt und ist dotiert mit 7.500 Euro.

    Jurymitglieder: Sigrun Köhler, Damian Scholl, Joana Scrinzi

    REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT
    In der westdeutschen Provinz kämpfen osteuropäische Leiharbeiterinnen des größten Schweineschlachtbetriebs des Landes ums Überleben – und Aktivistinnen, die sich für deren Rechte einsetzen, mit den Behörden. In München probt zur gleichen Zeit eine Theaterklasse ein Stück von Brecht und denkt über die deutschen Wirtschaftsstrukturen nach. Ein Film über den Zustand der Arbeit und Fragen der Moral, wo offene Landes- und Marktgrenzen für die einen Gefahr und für die andere Kapital bedeuten.

  • Bayerischer Filmpreis – Vier Pierrots für Alumni*ae der HFF München

    Vier Bayerische Filmpreise für Absolventen*innen der HFF München / Ausgezeichnet in den Kategorien (Nachwuchs-)Regie, Dokumentarfilm & Publikumspreis / Bayerische Staatsregierung vergibt Bayerische Filmpreise seit 1979 für herausragende Leistungen im deutschen Filmschaffen

    Januar 2020 – Bei der 41. Verleihung des Bayerischen Filmpreises im Prinzregententheater München gingen vier der begehrten Auszeichnungen an Absolventen*innen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Weitere Alumni*ae und Lehrende hatten bei prämierten Projekten mitgearbeitet.
    Die Preise wurden im Rahmen einer feierlichen Fernsehgala vor zahlreichen Filmschaffenden aus Bayern und Deutschland verliehen.

    Regiepreis: Sherry Hormann für NUR EINE FRAU
    Sherry Hormann hat an der HFF München Spielfilm-Regie studiert. In NUR EINE FRAU erzählt sie nach einer wahren Begebenheit die Geschichte von Aynur, einer selbstbewussten jungen Frau, die sich ihr Leben nicht von ihrer Familie vorschreiben lässt und mit ihrem Sohn der Gewalt in ihrer Ehe entflieht. Während sich Aynur ihr neues Leben aufbaut, neue Freundinnen und Männer kennenlernt und ausgeht, ist ihr bewusst, dass sie sich damit gegen die Traditionen ihrer Familie stellt und in Gefahr bringt. Zumal die Drohungen ihrer Brüder immer ernster werden…. Bis es irgendwann zu spät ist und Aynur von ihrem Bruder auf offener Straße erschossen wird.

    Nachwuchs-Regiepreis: Alireza Golafshan für GOLDFISCHE
    GOLDFISCHE ist der Debütfilm von HFF-Spielfilm-Regie-Absolvent Alireza Golafshan. In GOLDFISCHE landet Workoholic und Portfolio Manager Oliver nach einem Autounfall – verursacht, weil er auf dem Weg zu einem Termin die freie Gegenspur zu seiner privaten Fastlane erklärt hatte – im Rollstuhl und in der Reha. Die sieht Oliver allerdings nur als lähmendes „Behindertengefängnis“ mit schlechtem WLAN… bis er die schräge Behinderten-WG „Goldfisch-Gruppe“ und ihre Betreuerin Laura kennenlernt.
    Produziert wurde GOLDFISCHE von Justyna Müsch, Max Wiedemann & Quirin Berg (alle drei ebenfalls HFF-Absolventen*in).

    Dokumentarfilm: Janna Ji Wonders für WALCHENSEE FOREVER
    Dokumentarfilm-Regie-Absolventin Janna Ji Wonders porträtiert in WALCHENSEE FOREVER ihre Familie. Der Film erzählt, wie Janna Ji Wonders‘ Mutter Anna und ihre Schwester Frauke, zwei bayrische Hippies, nach Amerika losgezogen sind, bis sich Frauke nach Drogenerfahrungen das Leben nahm. Kurz nach dem tragischen Vorfall wird Anna mit Janna schwanger und kehrt nach Deutschland zurück. Sie wird Teil des Harems von Rainer Langhans. Während dort exzessive Sinnsuche betrieben wird, befindet sich Janna in einer Identitätskrise und sucht Halt bei ihrer bodenständigen Oma Norma am Walchensee.

    Publikumspreis für LEBERKÄSJUNKIE (produziert von Kerstin Schmidbauer)
    Die HFF-Absolventin Kerstin Schmidbauer ist seit Gründung 2006 Produzentin und Geschäftsführerin der Constantin Television GmbH, einer 100%igen Tochterfirma der Constantin Film. DAMPFNUDELBLUES war ihr Debüt als Kinoproduzentin. Die ursprünglich als Fernsehauftragsproduktion für BR / ARD Degeto realisierte, bayerische Provinzkrimikomödie rund um den Dorfpolizisten Franz Eberhofer fand nach der Premiere auf dem Filmfest München ihren Weg in die bayerischen Kinos und wurde mit über 500.000 Zuschauern der Sommerkomödienhit 2013 in Bayern. 2018 erhielt Kerstin Schmidbauer den Produzentenpreis des Bayerischen Filmpreises für GRIEßNOCKERLAFFÄRE und im vergangenen Jahr ging der Publikumspreis bereits an SAUERKRAUTKOMA.

    Weitere Projekte mit Beteiligung von HFF-Absolventen*innen/- Lehrenden
    Weitere HFF-Alumni*ae und Lehrende haben Grund, sich für Teammitglieder ihrer Filmprojekte mitzufreuen: Als beste Darstellerin wurde Luna Wedler mit dem Bayerischen Filmpreis für ihre Rolle in DEM HIMMEL SO NAH geehrt. Das Drehbuch zum Film stammt von HFF-Alumna Ariane Schröder, Regie führte HFF-Alumnus Tim Trachte. Der Bayerische Filmpreis für den besten Kinder- und Jugendfilm ging an das Produzententeam von ALS HITLER DAS ROSA KANINCHEN STAHL; Regie führte HFF-Alumna Caroline Link.
    Der Produzentinnenpreis ging an Lena Schömann für DAS PERFEKTE GEHEIMNIS. Sie ist seit 2014 bei der Constantin Film AG tätig. Deren CEO Martin Moszkowicz ist seit März 2019 Honorarprofessor an der HFF München und seit Oktober 2019 nebenamtlicher Leiter der HFF-Abteilung Produktion & Medienwirtschaft (Lehrstuhlinhaber Prof. Ulrich Limmer). Moskowicz ist Executive Producer des Publikumserfolgs DAS PERFEKTE GEHEIMNIS (Buch & Regie: Bora Dagtekin; Produktion: Lena Schömann).

    Der Bayerische Filmpreis
    Seit 1979 verleiht die Bayerische Staatsregierung auf Vorschlag einer unabhängigen Jury den Bayerischen Filmpreis „Pierrot“ für hervorragende Leistungen im deut­schen Filmschaffen, um die Bedeutung des Kinofilms als Kulturgut herauszustellen. Er ist mit Preisgeldern von insgesamt bis zu 310.000 Euro dotiert. Den größten Anteil hat dabei der Produzenten­preis mit 200.000 Euro. Damit gehört der Bayerische Filmpreis zu den höchstdotierten und begehrtesten Aus­zeich­nungen seiner Art in Deutschland. Preissymbol ist die Porzellanfigur Pierrot aus der comedia dell'arte von Franz-Anton Bustelli.
    Die Preisträger erhalten bei erstmaliger Auszeichnung als Preissymbol den ,Pierrot‘, bei weiteren Prämierungen eine andere Figur aus der ,Italienischen Komödie‘ nach Entwürfen von Franz-Anton Bustelli der Porzellanmanufaktur Nymphenburg sowie einen Geldbetrag. Mit einer Preissumme von insgesamt 296.000 Euro gehört der Bayerische Filmpreis zu den bedeutendsten Medienpreisen in Deutschland.

  • Berlinale 2020

    Zwei Abschlussfilme und zwei Debütfilme von HFF-Absolvent*innen auf der Berlinale 2020

    Drei Filme laufen in der Sektion Perspektive Deutsches Kino: AUTOMOTIVE von Jonas Heldt feiert Weltpremiere in Berlin / OUT OF PLACE von Friederike Güssefeld wird als Gewinnerfilm des FIRST STEPS Award am Berlinale Publikumstag (1. März) außer Konkurrenz das Programm der Sektion Perspektive Deutsches Kino abschließen / Ebenfalls als Weltpremiere wird der Debütfilm WALCHENSEE FOREVER von Janna Ji Wonders gezeigt / Ausgewählt für die Weltpremiere im  Programm der Sektion Panorama wurde der Debütfilm SCHWARZE MILCH von Uisenma Borchu

    15. Januar 2020 – Auf den diesjährigen 70. Internationalen Filmfestspielen Berlin (20. Februar – 1. März) laufen zwei Abschlussfilme sowie zwei Debütfilme von Absolvent*innen der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München in den Sektionen Perspektive Deutsches Kino und Panorama.

    AUTOMOTIVE | Dokumentarfilm von Jonas Heldt | Abschlussfilm | HFF-Studierende im Team: Pius Neumaier (Kamera), Sabrina Kleder (Produktionsleitung) | Motel Film in Ko-Produktion mit Neos Film | Sektion Perspektive Deutsches Kino
    Jonas Heldts Abschlussfilm AUTOMOTIVE feiert in der Sektion Perspektive Deutsches Kino auf der Berlinale 2020 Weltpremiere. Mit AUTOMOTIVE schloss Jonas Heldt am 19. Februar 2020 sein Studium in der HFF-Abteilung Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik (Leitung: Prof. Karin Jurschick) ab. In seinem Abschlussfilm zeigt er zwei ungleiche Vertreterinnen einer Generation, in der jede*r früher oder später ersetzbar wird: Sedanur verbringt in Ingolstadt die ganze Nacht damit, Autoteile zu sortieren, während Headhunterin Eva nach Fachkräften zur Automatisierung in der Logistik sucht.

    OUT OF PLACE | Dokumentarfilm von Friederike Güssefeld | Abschlussfilm | weitere HFF-Absolventen im Team: Julian Krubasik & Adrian Campean (Kamera), Alireza Golafshan (Produktion Horse&Fruits) | In Ko-Produktion mit Bayerischer Rundfunk | Mit Unterstützung des FFF Bayern  | Sektion Perspektive Deutsches Kino
    Das Programm der Perspektive Deutsches Kino wird am Berlinale-Publikumstag (1. März) mit dem Gewinnerfilm (in diesem Jahr aus der Kategorie Dokumentarfilm) der im September 2019 verliehenen FIRST STEPS Awards abgeschlossen. Friederike Güssefelds HFF-Abschlussfilm (Diplom im Februar 2019) OUT OF PLACE läuft damit als Gast der Sektion und außer Konkurrenz.
    OUT OF PLACE zeigt drei deutsche Jugendliche in einem pädagogischen Projekt mitten in Rumänien. In einer leisen Beobachtung nähert sich der Film den Jungen Kevin, Dominik und David – ihrer Einsamkeit, ihren Wünschen und ihrer Zerrissenheit an diesem entlegenen Ort.

    WALCHENSEE FOREVER | Dokumentarfilm von Janna Ji Wonders | Debütfilm | weiterer HFF-Absolvent im Team: Sven Zellner (Kamera) | In Ko-Produktion mit Bayerischer Rundfunk | Mit Unterstützung des FFF Bayern | Sektion Perspektive Deutsches Kino
    Janna Ji Wonders schloss ihr Studium in der HFF-Abteilung Dokumentarfilm & Fernsehpublizistik im Februar 2014 ab. Ihr Debütfilm WALCHENSEE FOREVER läuft als Weltpremiere auf der Berlinale 2020. Darin erzählt die Regisseurin die Geschichte der Frauen ihrer Familie zwischen Walchensee, dem Summer of Love, Hippie-Träumen und dem Harem um Rainer Langhans.

    SCHWARZE MILCH | Spielfilm von Uisenma Borchu | Debütfilm | weitere HFF-Absolventen*in im Team: Sven Zellner (Kamera & Produktion), Anna Katharina Brehm (Production Manager), Thomas Burnhauser (Ko-Produktion mit Old Inn Films) | Mit Unterstützung des FFF Bayern | Sektion Panorama
    Uisenma Borchu schloss ihr Studium in der HFF-Abteilung Dokumentarfilm & Fernsehpublizistik im Februar 2016 ab. In ihrem zweiten semibiografischen Film SCHWARZE MILCH sucht eine junge Frau nach ihren Wurzeln. Sie findet dabei eine eigenwillige, radikale Sinnlichkeit, die nicht nur mongolische, sondern auch vermeintlich freiere, westliche Konventionen durchbricht.

    Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino mit acht Filmen & Neuerungen für 2020
    Im kompakten Programm der Sektion Perspektive Deutsches Kino laufen in diesem Jahr acht Filme, davon vier Spiel- und vier Dokumentarfilme. Sektionsleiterin Linda Söffker zur Auswahl der Filme: „Ich betrachte jeden Film des Programms als einen Heimatfilm, nicht als Verklärung im romantisch-kitschigen Stil der 1950er Jahre, sondern als Auseinandersetzung mit der Welt, in der wir leben – bis hin zum Heimathorror.“
    2020 wird erstmals das Kino International Premierenkino der Perspektive Deutsches Kino sein.
    Die Filme aus dem Programm der Perspektive Deutsches Kino konkurrieren um den Kompass-Perspektive-Preis (dotiert mit 5.000 €, Preise unabhängiger Jurys), den Kompagnon-Förderpreis (Stipendium von 5.000 € bzw. 2.500 € für Kurzfilme, vergeben gemeinsam von den Sektionen Berlinale Talents und Perspektive Deutsches Kino) und erstmals auch den Heiner-Carow-Preis (dotiert mit 5.000 €, vergeben von der DEFA-Stiftung, Preise unabhängiger Jurys).
    Außerdem haben sie Chancen auf folgende weitere sektionsübergreifende Preise bzw. Preise unabhängiger Jurys: GWFF Preis Bester Erstlingsfilm (dotiert mit 5.000 €), Berlinale Dokumentarfilmpreis (gestiftet vom rbb und dotiert mit 40.000 €) und die TEDDY AWARDS (je Spielfilm, Dokumentarfilm).

    Berlinale-Sektion Panorama: neu und anders, wild, unkonventionell und mutig im Kino von heute
    Die Sektion Panorama präsentiert unter der Leitung von Michael Stütz junge, spannende Talente aus der ganzen Welt und entdeckt die neusten Filme bekannter Filmschaffender. Mit dieser Mischung spürt die Sektion Panorama Stimmung und Entwicklungen im gegenwärtigen internationalen Kino auf und hat den Finger am Puls der Zeit – ästhetisch, formal und politisch.
    Die größte Jury der Berlinale – die Besucher*innen der Sektion – vergibt seit 1999 jedes Jahr den Panorama Publikums-Preis für den beliebtesten Spiel- und Dokumentarfilm. Mit dem TEDDY AWARD zeichnet das Panorama zudem sektionsübergreifend für den queeren Filmpreis der Berlinale verantwortlich. Filme der Sektion Panorama haben außerdem Chancen auf insgesamt acht weitere sektionsübergreifende Preise bzw. Preise unabhängiger Jurys.

    Gerne vermitteln wir Interviews zu den Filmemacherinnen oder senden Ihnen Bildmaterial sowie weitere Informationen zu den HFF-Filmen auf der Berlinale 2020 zu.

  • HFF @ MOP 2020

    Sieben HFF-Filme in allen Wettbewerbs-Sektionen: Spielfilm, Mittellanger Film, Kurzfilm und Dokumentarfilm / Weitere vier HFF-Filme laufen in den Programmreihen MOP Watchlist, MOP Shortlist und bei der KURZ.FILM.TOUR-Premiere der AG Kurzfilm / Filme im Wettbewerb haben Chancen auf mehrere dotierte Preise / HFF-Alumnus David Armati Lechner (Trimafilm) ist Mitglied der Jury für die Wettbewerbe Kurzfilm und Mittellanger Film / 41. Filmfestival Max Ophüls Preis vom 20.-26. Januar 2020

    München, 14. Januar 2020 – Auf dem 41. Filmfestival Max Ophüls Preis laufen elf Studien- und Abschlussfilme aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München. Sieben Filme von HFF-Studierenden und Absolventen*innen sind in den insgesamt vier Wettbewerbs-Sektionen sowie weiteren Programmreihen vertreten. HFF-Alumnus David Armati Lechner ist in diesem Jahr eines von drei Jury-Mitgliedern für die Wettbewerbe Kurzfilm und Mittellanger Film und entscheidet über die Vergabe der beiden mit insgesamt 10.000 € dotierten Preise. David Armati Lechner schloss sein Studium an der HFF München 2018 ab und ist seit 2017 zusammen mit HFF-Alumna Trini Götze geschäftsführender Gesellschafter der Trimafilm. Zu ihren Produktionen zählen die Kinofilme ALLES IST GUT (HFF-Abschlussfilm) von Eva Trobisch und MEIN ENDE. DEIN ANFANG. von Mariko Minoguchi sowie die ZDF-Serie FETT UND FETT von HFF-Studentin Chiara Grabmayr und HFF-Absolvent Jakob Schreier.

    Filme aus der HFF München auf dem 41. Filmfestival Max Ophüls Preis
    (Nennung Teammitglieder aus der HFF München)

    Wettbewerb Spielfilm

    NOTHING MORE PERFECT | Abschlussfilm
    Regie & Buch: Teresa Hoerl
    Kamera: Johannes Brugger
    Produktion: Markus Mayr (HFF-Produktionsabsolvent) mit MÄKSMY Films
    Die Hauptdarstellerin Lilia Herrmann ist für ihre Rolle in NOTHING MORE PERFECT für den Max Ophüls Preis Bester Schauspielnachwuchs nominiert.

    Wettbewerb Mittellanger Spielfilm

    DER ANDERE | Abschlussfilm
    Regie, Buch & Produktion: Lukas Baier
    Kamera: Tilmann Wittneben

    GIRL MEETS BOY | Abschlussfilm
    Regie & Buch: Ferdinand Arthuber
    Kamera: Lorenz Weißfuß
    Produktion: Max Traub, Leon Hellmann mit Cellardor Film/Hellmann & Traub

    OKTOPUS UND MURÄNE | Film als Studienleistung
    Regie: Sebastian Husak
    Buch: Daniel Thomé, Sebastian Husak
    Kamera: Nikolai Huber
    Produktion: Daniel Kunz

    Wettbewerb Kurzfilm

    MAMANAM | Film als Studienleistung
    Regie: Linda-Schiwa Klinkhammer
    Buch & Kamera: Philipp Link
    Produktion: Max Scherer mit Gute Zeit Film

    Wettbewerb Dokumentarfilm

    REGELN AM BAND, BEI HOHER GESCHWINDIGKEIT | Abschlussfilm
    Regie & Buch: Yulia Lokshina
    Kamera: Zeno Legner, Lilli Pongratz
    Produktion: Isabelle Bertolone, Marius Ehlayil (beide HFF-Produktionsabsolvent*in) mit wirFILM

    DER PERFEKTE RUN | Abschlussfilm
    Regie: Lea Becker
    Buch: Lea Becker & Jenny Bräuer (HFF-Kameraabsolventin)
    Produktion: Jenny Bräuer (HFF-Kameraabsolventin) mit Jupiter_Fiction

    Programmreihe MOP Watchlist

    ZU ZWEIT ALLEIN | Film als Studienleistung
    Regie & Buch: Sabine Koder
    Kamera: Noah Schuller
    Produktion: Natalie Hölzel mit Elfenholz Film

    LIMBO | Abschlussfilm
    Regie & Buch: Tim Dünschede
    Kamera: Holger Jungnickel
    Produktion: Fabian Halbig (HFF-Produktionsabsolvent) mit Nordpolaris

    Programmreihe MOP Shortlist

    ICH WILL INS PARADIES | Film als Studienleistung
    Regie & Buch: Kilian Armando Friedrich
    Kamera: Jakob Kohl
    Produktion: Moritz Schnack

    Premiere der KURZ.FILM.TOUR. zum Deutschen Kurzfilmpreis; veranstaltet von der AG Kurzfilm auf dem MOP

    DIE TINTE TROCKNET NICHT | Film als Studienleistung
    Regie & Buch: Felix Herrmann
    Kamera: Karl Kürten
    Produktion: Aylin Kockler und Maximilian Bungarten

    Die Screening-Termine aller Filme gibt es hier

    Der Max Ophüls Preis wird von der Stadt Saarbrücken jährlich in Würdigung der Verdienste des aus Saarbrücken stammenden Regisseurs Max Ophüls verliehen. Ziel ist die Auszeichnung und Förderung von Nachwuchs-Regisseurinnen und -Regisseuren im deutschsprachigen Raum.

  • Ehrensentator Kloiber

    Dr. Herbert Kloiber war von 2006 bis Mitte 2019 HFF-Abteilungsleiter am Lehrstuhl Produktion & Medienwirtschaft / Seine Nachfolge trat zum Wintersemester 2019/20 Constantin Film AG CEO Martin Moszkowicz an / Urkunde zum Ehrensenator wurde Dr. Herbert Kloiber von HFF-Präsidentin Bettina Reitz im Rahmen seiner feierlichen Verabschiedung als Abteilungsleiter überreicht / Die Ernennung von Dr. Herbert Kloiber zum Ehrensenator würdigt dessen langjähriges besonderes Engagement für die HFF München

    München, 19.  Dezember 2019 – Gestern Abend ernannte die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München Prof. Dr. Herbert Kloiber zum Ehrensenator. Die Urkundenüberreichung durch HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz erfolgte während der feierlichen Verabschiedung Prof. Dr. Herbert Kloibers als nebenamtlicher HFF-Abteilungsleiter des Lehrstuhls Produktion & Medienwirtschaft (Lehrstuhlinhaber Prof. Ulrich Limmer). Die nebenamtlichen Abteilungsleiter an der HFF München, so auch Prof. Dr. Herbert Kloiber und sein Nachfolger Prof. Martin Moszkowicz, sind aktiv in der Branche und somit eine wichtige Schnittstelle zwischen der HFF München und der Praxis – das ist nicht nur für die Lehre, sondern auch für das spätere Berufsleben der Studierenden besonders wichtig. Prof. Dr. Herbert Kloibers Engagement reichte weit über sein Amt des Abteilungsleiters hinaus und bezog die gesamte Filmhochschule sowie den Freundeskreis der HFF München e.V. mit ein – mit der Ernennung zum Ehrensenator würdigt die HFF München diese besondere Verbundenheit nicht nur, sondern verlängert sie auch für die Zukunft.

    Prof. Dr. Herbert Kloiber
    Nach einer Promotion in den Rechtswissenschaften begann Prof. Dr. Herbert Kloiber 1970 seine Karriere bei Beta/Taurus.1974 wurde er Geschäftsführer der Produktionsfirma Unitel und produzierte vorrangig Opern und Konzertfilme. Im Jahr 1977 erwarb er die Tele München und entwickelte die Produktionsfirma in den folgenden Jahren zu einem integrierten Medienkonzern, der heute sämtliche audio-visuellen Auswertungsstufen unter einem Dach vereint. Prof. Dr. Herbert Kloiber war bis 2019 geschäftsführender Mehrheitsgesellschafter der TMG. Von 2006-2019 war er nebenamtlicher HFF-Abteilungsleiter der Abt. V: Produktion und Medienwirtschaft.

  • Tag der offenen Tür an der HFF München am 18. Januar 2020

    Das Programm ist jetzt online: Programm 2020

    Film ab zum Tag der offenen Tür: Die HFF München öffnet ihre Türen / Einen ganzen Tag lang gibt es Seminare und Vorlesungen / Vierstündiges, moderiertes Filmprogramm mit Filmen von HFF-Studierenden / Führungen im Studiotrakt / Cinematographer’s Gallery hat geöffnet / Für Bewerber*innen gibt es Tipps zur Bewerbungsmappe und die Möglichkeit, mit Studierenden der HFF München zu sprechen / Eintritt frei

    Am 18. Januar 2020 ab 9.30 Uhr öffnet die Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München wie in jedem Jahr im Januar ihre Türen für die interessierte Öffentlichkeit. Schüler*innen, Studierende, junge Menschen in der Ausbildung und alle anderen Besucher*innen erhalten Einblicke in den Studienbetrieb und umfangreiche Informationen zu den Fächern, auf die man sich an der HFF München bewerben kann: Kino- und Fernsehfilm, Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik, Produktion und Medienwirtschaft, Drehbuch, Bildgestaltung/ Kinematografie und ab dem Wintersemester 2020/21 auch Bildgestaltung/VFX* und Montage* (entweder am Lehrstuhl Kino- und Fernsehfilm oder Dokumentarfilm und Fernsehpublizistik). Aber auch all diejenigen, die schon immer wissen wollten wie Filme entstehen, wie man „Film studieren“ kann, was in den hauseigenen Studios passiert oder die einfach schon immer mal hinter die Kulissen des Gebäudes schauen wollten, sind zum Tag der offenen Tür herzlich willkommen.

    Informationen, Bewerbungs-Tipps & natürlich Filme
    Eröffnet wird der Tag um 9.30 Uhr von HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz. Der Tag der offenen Tür an der HFF München bietet fundierte und breit gefächerte Einblicke in den Studienbetrieb der Filmhochschule, an der auch Oscar®-Preisträger*innen wie Caroline Link, Florian Henckel von Donnersmarck oder auch Maren Ade studiert haben.

    Zu allen Studiengängen, Lehrstühlen und Bereichen gibt es Informations-Vorlesungen der lehrenden Professoren*innen und Dozenten*innen. Im vierten Stock kann die Cinematographer’s Gallery besucht werden – ausgestellt sind Fotografien von Kamera-Student Matthias Kofahl unter dem Titel in the heat of the night.

    Die Bibliothek hat durchgehend von 10-16 Uhr geöffnet und lädt zum Stöbern ein. Abgerundet wird das Programm mit Tipps zur Bewerbung an der HFF München, Informationen direkt von Studierenden und Mitarbeiter*innen und natürlich vier Stunden Filmvorführungen – in Anwesenheit der Filmemacher*innen. In dem Slot „Mein Film01“ stellen Studierende ihren ersten HFF-Film vor und berichten im Anschluss von der Herstellung und den Herausforderungen der Produktion. 

    Zum Abschluss des Tages, von 16.00 bis 17.00 Uhr, wird es wieder eine Podiumsdiskussion, moderiert von HFF-Präsidentin Prof. Bettina Reitz, geben: Zu Gast wird u.a. HFF-Alumna Caroline Link sein!

    Anmeldungen sind nicht erforderlich, der Eintritt ist frei – jede/r ist herzlich willkommen!

    *Der Lehrbetrieb für die neu geplanten Schwerpunkte wird zum nächsten Wintersemester im Oktober 2020 aufgenommen, vorausgesetzt, dass seitens des Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst das für die Aufnahme des Studienbetriebs erforderliche Einvernehmen erteilt werden kann.