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Toronto Interanational Film Festival 2026 Abschlussfilm von HFF-Studierenden und weitere Filme von HFF-Alumnae laufen in Toronto

12.08.2026

ERINNERUNGEN EINES WALDES von den HFF-Studierenden Katharina Rabl (Regie, Drehbuch, Montage), Karla Cristóbal (Drehbuch), Jacob Kohl (Bildgestaltung), Carlotta Wachotsch (Montage), Natalie Seraphim und Christina Schmid (beide Produktion) wurde für die Sektion Discovery ausgewählt / Von weiteren HFF-Alumnae laufen beim TIFF 2026 außerdem GENTLE MONSTER, DAS GETRÄUMTE ABENTEUER und MINOTAUR / Das 51. TIFF findet vom 10.-20. September 2026 statt

München, 12. August 2026 – ERINNERUNGEN EINES WALDES, ein Abschlussfilm aus der Hochschule für Fernsehen und Film (HFF) München ist für die Sektion Discovery zum 51. Toronto Film Festival eingeladen. Der Langfilm feierte im Juli Weltpremiere auf dem Filmfest München und erzählt von Frieda, die kurz davorsteht, sich ihren Traum von einer akademischen Karriere zu erfüllen: Ein Jobangebot an der Universität verspricht Unabhängigkeit. Doch der plötzliche Tod ihrer Großmutter zwingt sie zurück ins Dorf ihrer Kindheit. Dort brechen alte Konflikte mit ihrer Mutter auf, das Gefühl von Enge und Verpflichtung kehrt zurück. Als Frieda noch den Fichtenwald ihrer Großmutter erbt, wird sie mit der finanziellen Notlage ihrer Familie konfrontiert. Aus Pflichtgefühlt versucht sie den verschuldeten Hof durch Holzverkauf zu retten. Doch der Wald ist vom Borkenkäfer befallen, das Holz lässt sich kaum noch verkaufen. Am Ende des Sommers steht sie vor der Entscheidung: Trägt sie ein Erbe weiter oder findet sie den Mut, ihren eigenen Weg zu gehen?

Kanadische Premieren gibt es außerdem für diese drei Filme von HFF-Alumnae:
Gentle Monster, Das geträumte Abenteuer HFF-Team: Janine Jackowski, Maren Ade (Ko-Produktion) und Minotaur HFF Team Gerhard Meixner, Razor Film Produktion).

*Aufgrund einer für die Hochschule bindenden Vorgabe durch die allgemeine Geschäftsordnung für den Freistaat Bayern vom 01.04.2024 dürfen sämtliche Personen- und Funktionsbezeichnungen ausschließlich in der weiblichen und/oder männlichen Form aufgeführt werden. Mehrgeschlechtliche Schreibweisen sind unzulässig. Selbstverständlich sind Personen aller geschlechtlicher Identitäten ausdrücklich mit angesprochen.